Familienrezept: Semmel-Knödelinos® mit Champignonrahmsauce

Die Semmel-Knödelinos von Burgis.
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Unsere Knödelliebe geht weiter. Wir mögen nicht nur Kartoffelknödel, sondern auch Semmelknödel. Irgendwie kein Wunder, wenn man mit Knödeln aufwächst. Wobei ich ja als geborene Fränkin mit „Kloß mit Soß“ aufgewachsen bin. Semmelknödel gibt es natürlich auch in Franken. Bei uns hatte die oft mein aus Oberbayern stammender Onkel selbst gemacht. Nun ist er in Franken und ich in Oberbayern. Bei diesem Hintergrund ist es klar, dass es bei uns auch öfter Semmelknödel gibt. Diese selbst zuzubereiten, schaffe ich zeitlich oft nicht. Meist kommen wir erst am späten Nachmittag nach Hause. Dann packen wir aus, spielen zusammen oder müssen noch etwas erledigen. Für das Kochen habe ich dann zirka 30 Minuten. Zu wenig Zeit, um Semmelknödel selbst zu machen. Genug Zeit aber, um ein leckeres Gericht mit den Semmel-Knödelinos® zuzubereiten. Diese sind nämlich in rund 20 Minuten fertig. Während die Knödelinos in heißem Wasser ziehen, bereite ich die restlichen Zutaten zu. Recht klassisch ist es, Semmelknödel mit Champignonrahmsauce zu servieren. Damit auch die Kinder gerne mitessen, habe ich aus dem Gericht ein lustiges Gesicht gezaubert.

Lustige Gesichter: Semmel-Knödelinos mit Champignonrahmsauce

Zubereitungszeit: 30-35 Minuten
Für 4 Personen braucht ihr:

2x 375g Burgis Semmel-Knödelinos
500 g Champignons (braun)
1 Zwiebel
mind. 4 Cocktailtomaten
Kresse
60 g Butter
250 ml Sahne
50 ml saure Sahne
1 EL Mehl

Salz, Pfeffer

Da das Putzen und Schneiden der Champignons etwas Zeit in Anspruch nimmt, empfehle ich euch damit zu beginnen. Wenn ihr damit fertig seid, könnt ihr das Wasser für die Semmel-Knödelinos aufsetzen. Sobald das Salzwasser kocht, gebt ihr die Semmel-Knödelinos vorsichtig hinein. Wichtig ist, dass die Semmel-Knödelinos im Topf genug Platz zum Schwimmen haben. Danach müsst ihr die Semmel-Knödelinos nur noch mindestens 15 Minuten im Salzwasser bei geringer Wärmezufuhr im Topf (mit Deckel drauf) ziehen lassen.

Während die Knödelinos ziehen, könnt ihr euch in Ruhe der Champignonsauce widmen. Für diese schwitzt ihr als erstes die geschnittenen Zwiebeln in ca. 60 g Butter an. Danach gebt ihr die geputzten Champignons hinzu. Nach 5-10 Minuten (diese Zeit hängt davon ab, wie ihr Champignons am liebsten mögt) ist die Pfanne bereit für die nächsten Zutaten. Damit die Sauce ein gewisse Bindung hat, mixt ihr 2-3 EL Sahne mit 1 EL Mehl. Diese Mischung gebt ihr nun zu den Pilzen. Anschließend kommt die restliche Sahne und die saure Sahne dazu. Verrührt das Ganze gut und schaltet ggf. den Herd etwas runter. Wenn die Sauce schön sämig ist und bereits ein tolles Pilzaroma angenommen hat, würzt ihr die Champignonrahmsauce mit Salz und Pfeffer.

Wenn die Knödel gar sind, nehmt ihr sie vorsichtig aus dem Salzwasser und richtet zwei (als Augen) auf dem Teller an. Mit der Champignonrahmsauce formt ihr den Mund. Dazwischen setzt ihr eine Cocktailtomate als Nase. Dann noch die Kresse-Haare dazu und fertig ist ein lustiges Gesicht.

Wem das so zu trocken ist (wie mir) nimmt einfach noch mehr Sauce mit dazu. Die Kinder essen gerne alles getrennt, sodass die Gesichter für sie so perfekt sind 😊.

Lasst es euch schmecken!

Über die Produkte von Burgis

Burgis ist ein Familienunternehmen aus der Oberpfalz mit langer Tradition. Der Knödelspezialist setzt auf nachhaltig angebaute Rohstoffe aus der heimischen Landwirtschaft. Die Knödel selbst sind ohne Zusätze von Geschmacksverstärkern (laut Handelsbrauch) und Farbstoffen. Das gefällt mir. Deshalb sind sie für mich eine tolle Alternative zu selbstgemachten Knödeln.

Sind Semmelknödel in eurer Region ein typisches Gericht? Und: Macht ihr die Semmelknödel komplett selbst oder greift ihr auch auf Semmelknödel aus der Frischetheke zurück?

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Burgis.

Bilder: Mama im Spagat

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Comments

    • Miriam
    • 2. Oktober 2018
    Antworten

    Oh ich liiiiebe Knödel und vermisse es sie hier in Südfrankreich auch einmal im Restaurant essen zu können! Schade, dass es hier auch keine Fertigknödel gibt :(

      • Nadja
      • 2. Oktober 2018
      Antworten

      Oja, du Arme. Ich würde Knödel auch vermissen! Aber dafür hast du in Südfrankreich viele andere leckere Speisen! Vlg, Nadja

    • Olga
    • 2. Oktober 2018
    Antworten

    Ich war bis gestern kein großer Fan, es hat sich aber geändert 🙂 Selbstgemacht hab ich sie noch nie, kann mir aber vorstellen, dass sie noch besser schmecken.

      • Nadja
      • 2. Oktober 2018
      Antworten

      Wenn man es gut kann, bestimmt ;-).

  1. Antworten

    Das Rezept klingt so, als würde ich das auch hinbekommen 😂😂😂

      • Nadja
      • 3. Oktober 2018
      Antworten

      Das bin ich mir sicher :-)!

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