*Anzeige* 5 Tipps für weniger Stress im Advent – in Kooperation mit ültje Erdnüssen

Jedes Jahr nehme ich mir vor, dass ich die Vorweihnachtszeit entspannt angehe. Und jedes Jahr fällt es mir schwerer! Woran liegt das eigentlich? Ich weiß ja, dass meine To-Do-Liste in der Vorweihnachtszeit überquillt. Zudem fange ich inzwischen echt früh damit an, die wichtigsten Dinge zu erledigen. Auch weiß ich, dass das meine selbsterstellte Liste ist. Eine Liste, die mir und meiner Familie helfen sollte, eine besinnliche Vorweihnachtszeit zu haben. Doch leider hilft sie nicht. Sie setzt mich gerade eher unter Druck. Denn zwischen Beruf und Familie habe ich zu wenig Zeit, um all die vermeintlich schönen Dinge zu tun. Deshalb werde ich ab sofort die restliche Adventszeit entspannt genießen und ganz viel von meiner To-Do-Liste streichen.

Entspannt durch die restliche Vorweihnachtszeit: 5 Tipps, die du sofort umsetzen kannst

Da die Tage bis Weihnachten gezählt sind und nicht mehr viel Zeit bleibt, um aus dem Advents-Stress-Hamsterrad auszubrechen, habe ich mir nur 5 Dinge vorgenommen, die ich ab sofort ändere. Mir ist nämlich wichtig, dass ich jetzt die Notbremse ziehe und meinen Stress reduziere. Ich möchte nicht völlig erschöpft unterm Weihnachtsbaum sitzen und froh sein, dass die Adventszeit endlich vorbei ist. Ich genieße ab sofort die Vorweihnachtszeit. Doch wie gelingt mir das? Indem ich folgende Dinge tue oder eben auch nicht tue!

1. Weniger Termine

An den letzten Adventstagen gibt es keine Termine mehr. Das heißt nicht, dass wir nichts mehr machen. Vielleicht gehen wir nochmals auf einen Christkindlmarkt, vielleicht aber auch nicht. Wir treffen vielleicht Freunde. Aber wirklich nur dann, wenn wir alle Lust dazu haben. Ich möchte spontan entscheiden, was mir und meiner Familie jetzt guttut. Dazu gehört auch, sich auf wenige Aktivitäten zu beschränken. Manchmal tut es uns allen gut, ein Programm zu haben. Aber das darf nicht zu voll sein, sodass wir die einzelnen Ereignisse viel achtsamer und intensiver erleben.

2. Das Handy weglegen

Mir als Bloggerin fällt es nicht leicht, das Handy wegzulegen. Ich verdiene Geld damit, online zu kommunizieren. Doch richtig entspannt bin ich erst, wenn ich mein Handy ganz bewusst beiseiteschiebe. Das bedeutet für euch, lieber Leserinnen, dass ihr bis Weihnachten und über die Feiertage nicht allzu viel von mir lesen werdet. Ich bin dann einfach mal öfter offline!

3. Bewusst und gesund snacken (z.B. ültje Erdnüsse)

Wenn ich gestresst bin, greife ich gerne zu Naschereien. Doch Schokolade, Plätzchen & Co. machen vielleicht kurzfristig glücklich, liefern aber nicht die nötige Energie. Die ültje Erdnüsse hingegen sind die perfekten Energiespender für Mütter in der Vorweihnachtszeit. Ich selbst liebe Erdnüsse, am liebsten leicht gesalzen und schön lange geröstet.

Erdnüsse schmecken nicht nur lecker, sondern stärken beispielsweise auch unser Immunsystem und das innere Gleichgewicht.

 

Und in ültje Erdnüssen steckt noch mehr! Sie enthalten:

a) Zink, welches zur Herstellung des Botenstoffes Serotonin dient. Und das trägt dazu bei, das innere Gleichgewicht zu halten, gelassener zu bleiben und Stress zu reduzieren. Bereits eine Handvoll Erdnüsse deckt ein Drittel des Tagesbedarfs!

b) Magnesium, welches die Leistungsfähigkeit des Gehirnes und somit des Gedächtnisses ankurbelt. Hier habt ihr, wenn ihr eine Handvoll Erdnüsse esst, bereits die Hälfte der empfohlenen Tagesdosis aufgenommen. Wusstet ihr das? Ich bis vor Kurzem nicht!

c) Niacin (auch bekannt als Vitamin B3), dass die Elastizität der Haut fördert.

d) Proteine, die effektiv beim Aufbau von Muskeln sind.

4. Eines nach dem anderen machen!

Meine Kinder wollen meist gleichzeitig etwas von mir und kämpfen lautstark um meine Aufmerksamkeit. Das stresst mich oft ungemein. Ich überschlage mich fast in meinen Handlungen, um beiden Kindern ihre Wünsche schnell zu erfüllen. Warum ich das mache? Ich hoffe, dass ich danach ein paar Minuten etwas anderes in Ruhe machen kann. Doch das funktioniert nicht. Ich werde von dem Versuch, vieles schnell und gleichzeitig zu tun ganz hippelig. Und das überträgt sich auf meine Kinder, die plötzlich auch wie irre umherwuseln. Aus diesem Grund schalte ich jetzt bewusst einen Gang runter. Ich wiederhole mantra-artig den Spruch „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“ und mache immer nur eine Sache nach der anderen.

5. Kleine Rituale einhalten

Rituale und ein strukturierter Tagesablauf sind für meine Kinder super wichtig. Und gerade jetzt in der lauten, konsumgetriebenen Adventszeit (zumindest empfinde ich das oft so) ist es wichtig, dass ich meine Kinder nicht überfordere. Denn wenn meine Kinder glücklich und entspannt sind, bin ich es auch. Am Morgen dürfen die Kinder ihre Adventskalender öffnen, zum Abendessen zünden wir unsere Adventsspirale an und vor dem Schlafengehen gibt es eine Geschichte aus unserem Adventsbuch. Die ersten Adventstage waren wir bei den Adventsritualen nicht so konsequent. Das hat die Kinder total durcheinandergebracht. Aus diesem Grund achten wir nun genau darauf, dass wir die Rituale jeden Tag zur gleichen Zeit machen. Manch einen mag das genaue Einhalten der Zeiten vielleicht stressen. Uns entspannt das!

Ich hoffe, da waren auch ein paar Ideen für euch dabei! Wie ist das bei euch in diesem Jahr? Seid ihr schon total ausgepowert oder kann euch der Vorweihnachtsstress mal gernhaben? Achtet ihr zwischen Plätzchen, Glühwein & Co auf eure Ernährung? Oder stresst euch das zusätzlich?

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit ültje Erdnüssen.

Bilder: Mama im Spagat

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Comments

  1. Antworten

    Das Handy weglegen ist schon mal ein guter Tipp. Das lenkt viel zu sehr ab. Und immer erst eine Sache zuende machen und dann mit der nächsten Beginnen. Wir Frauen neigen ja dazu, viele Dinge gleichzeitig zu erledigen. Das bringt aber nur unnötigen Stress.
    LG Anke

      • Nadja
      • 19. Dezember 2018
      Antworten

      Du sagst es. Ich finde es auch nicht so einfach, nicht zu viel gleichzeitig zu machen ;-). Ich wünsche dir noch eine entspannte restliche Adventszeit!

  2. Antworten

    Ich liebe Erdnüsse in allen Variationen – egal zu welcher Jahreszeit 😉 gerade eben habe ich eine Ladung gesalzener Erdnüsse gekauft, weil ich sie unbedingt in meinem „Christmas crunch“ haben muss ❤️ Erdnussliebe

      • Nadja
      • 19. Dezember 2018
      Antworten

      Hihi, sehr gut!

  3. Antworten

    Oh ja, Handy weg legen müsste man viel viel öfter machen. ich versuche mir dieses Jahr auch nicht so viel Stress zu machen

      • Nadja
      • 19. Dezember 2018
      Antworten

      Das klingt gut :-). Noch eine schöne restliche Adventszeit euch!

    • Isa
    • 20. Dezember 2018
    Antworten

    Wir lieben Erdnüsse auch ganz besonders. Im Essen, als Snack oder auf dem Brot.

  4. Antworten

    Vielen lieben Dank für die Ratschläge. Leider ist die Adventszeit meist nur halb so besinnlich wie man es sich vorstellt.

    • Isa
    • 27. Dezember 2018
    Antworten

    Wir lieben ja auch Erdnüsse. Ich muss sie immer vor meinem Mann verstecken, sonst sind sie sofort weg. Und das sie so gesund sind, ist wirklich toll!

    • Jess
    • 29. Dezember 2018
    Antworten

    Erdnüsse sind zwar fettig, aber gesund und richtig cool, sie helfen dem körpereigenem Glückshormon Serotonin dabei, es zu bilden. Das macht glücklich und gelassen und das durch u.a. den kleinen Wirkstoff Zink. So spannend. https://feiersun.de/fit-und-gelassen-durch-den-winter-mit-ueltje/

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