Die SZ Familie: Eine Zeitschrift zum Teilen, im wahrsten Sinne des Wortes!

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Es gibt Dinge, die teile ich total gerne. Die Süddeutsche Zeitung Familie gehört definitv dazu! Denn die teile ich nicht nur gerne mit meinem Mann, sondern auch mit meinen Jungs. Wie das geht? Ganz einfach. Die SZ Familie ist eine Zeitschrift, welche ich im wahrsten Sinne des Wortes teilen kann. Das Magazin besteht aus 2 Heften. Eins für die Eltern und eins für die Kinder. Und das Beste daran ist, dass uns beide Hefte super gut gefallen! Das Elternheft überzeugt durch qualitativ hochwertige Themen und Texte (SZ eben) und das Kinderheft durch fantasievolle Inhalte, Bastelvorlagen und kreative Ideen zum Nachmachen.

Was macht die SZ Familie so einzigartig?

Die SZ Familie besteht aus zwei Heften. Das Besondere daran: Beide Teile, das Kinder- und das Elternheft stehen total gleichberechtigt nebeneinander. Beide Zeitschriften haben den gleichen Umfang und sind sowohl optisch als auch inhaltlich sehr hochwertig. Zudem können beide Hefte unabhängig voneinander gelesen werden.

Richtig cool finde ich, dass es Themen gibt, die in beiden Magazinen vorkommen bzw. sich aufeinander beziehen. In der aktuellen Ausgabe (Jan./Feb. 2019) erklärt der Autor im Erwachsenenheft, warum „Mutterwitze“ vor allem bei vorpubertären Jungs so beliebt sind. Und die Kinder erfahren im Kinderheft, dass man früher Lieblingslieder auf Kassette aufnehmen musste. So lernen Beide etwas voneinander und haben genug Gesprächsstoff. Das Kinderheft ist komplett werbefrei und für Kinder im Vor-und Grundschulalter konzipiert. Bereits Kinder ab 4 Jahren können sich mit dem Kinderheft beschäftigen. Die Inhalte sind in drei Altersklassen unterteilt. Vorschulkinder (ab 4 Jahren), Erstlesealter (ab 6 Jahren) und „sichere LeserInnen“ (ab 8 Jahren). Natürlich sind dies lediglich Orientierungshilfen für die Eltern. Die Kinder suchen sich eh die Themen, die sie interessieren und mit denen sie etwas anfangen können.

Das Elternheft überzeugt mit hochwertigen Inhalten und Themen

Mit der SZ Familie war ich bisher immer richtig gut unterhalten und informiert. Auch diese Ausgabe hat mich überzeugt. Total stark finde ich in dieser Ausgabe das Titelthema „Wie viel Arbeit ist gut für uns?“. Ich fühle mich vom Thema, den Inhalten und Fragen fast ertappt. Woher weiß die Autorin so genau, was mich bewegt? Wie schafft sie es, mich dermaßen anzusprechen und mitzunehmen? Wahrscheinlich, weil ich genauso eine Mama bin, die sich manchmal fragt, ob es denn sinnvolll ist, so viel zu arbeiten. Ja, ständig etwas tun zu müssen und nie frei zu haben. Klar, ich könnte einfach aufhören. Also aufhören zu arbeiten und mit den Konsequenzen leben, weniger Geld für die Familie zu haben. Warum fällt mir das so schwer? Wie die Autorin so schön schreibt, liegt das wohl stark daran, dass die Ansprüche gestiegen sind. Die Ansprüche an sich selbst und die der Gesellschaft. Und dann ist da noch die Angst, sich beruflich ins Abseits zu manövrieren, wenn man als Mutter oder Vater seinen Beruf eine Zeit lang ganz aufgibt. Doch muss das so sein? Interessante Ansätze liefert Hans Bertram, einer der bedeutendsten Familienforscher Deutschlands im eingefügten Interview.

Ebenfalls sehr bewegt hat mich die Geschichte über ein zweijähriges Mädchen, welches dringend ein Spenderherz benötigte. Das Thema ist nicht einfach. Umso mehr freue ich mich, dass es in der SZ Familie so facettenreich dargestellt ist.

Ihr merkt vielleicht: Ich mag gerne ausführliche und tiefgründige Reportagen. Doch natürlich ist der Elternteil der SZ Familie vielschichtiger. Neben Kolumnen und Interviews findet ihr in dieser Ausgabe auch Freizeitideen, Lieblingsdinge und ein cooles Rezept (natürlich mit einer tollen Geschichte dahinter).

Das Kinderheft lässt die Kids so richtig kreativ werden

Schon das Titelbild fanden meine Jungs total ansprechend. Ein Schneegesicht mit Handschuhen und Schal. Zu doof nur, dass bei uns der Schnee schon wieder geschmolzen ist. Doch nicht nur wegen des Titelbildes lädt das Kinderheft zum Blättern, Sofort-Losmalen, Lesen oder Basteln ein. Die Seiten sind so toll und kindgerecht gestaltet, dass meine Jungs sich gleich um das Heft stritten. Vielleicht solltet ihr, liebes SZ Familie-Team, über eine Sonderedition nachdenken. Darin gibt es dann 1x das Elternheft und 2x das Kinderheft 😉.

Doch zurück zur Zeitschrift: Gleich zum Einstieg bringen uns tolle Witze zum Lachen. Die musste ich zwar noch vorlesen, aber das macht nix. Lachen mussten meine Jungs dennoch. Weiter geht’s mit coolen Geschichten, Malvorlagen und Bastelideen. Ein Highlight dieser Ausgabe sind definitiv die Juwelen-Sticker für eine Krone und Kleidung. Das finden sogar meine Jungs einfach nur mega. Doof ist, dass nur eine Krone zum Basteln dabei ist. Denn die wollen beide Jungs unbedingt haben. Da müssen wir improvisieren und erstmal auslosen, wer die Originalkrone bekleben darf. Und auch die coole Tigermaske bräuchten wir eigentlich zweimal. Mal sehen, vielleicht kann ich die Jungs dazu überreden, sich mit Maske und Krone abzuwechseln.

Ein Thema, bei dem es zum Glück nichts zu streiten gibt, ist der Junge aus Singapur. Er erzählt aus seinem Leben dort. Im Erwachsenheft kommt der Papa zu Wort. Das macht die Geschichte unheimlich greifbar und authentisch. Die Familie ist einem so ganz nah.

Total genial finden wir außerdem das Rezept für Schokoküsse von Fanny und Selma. Ich weiß zwar nicht sicher, ob wir die so gut hinkriegen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!

Selbst überzeugen und die SZ Familie kennenlernen

Da ich mit dem Erwachsenenheft schon durch bin, freue ich mich schon sehr auf die nächste Ausgabe. Diese erscheint bereits am 19. Februar 2019. Die Jungs hingegen haben noch ein paar Dinge zu Basteln und zu Kleben. Doch bis Mitte Februar sollten sie das erledigt haben 😉.

Die SZ Familie erscheint alle zwei Monate neu und kostet 7,90 Euro. Ihr bekommt sie in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel. Wer die Zeitschrift erstmal Probelesen möchte und keine Ausgabe verpassen mag, dem empfehle ich die 3 für 2 Aktion. Damit erhaltet ihr 3 Ausgaben der SZ Familie zum Preis von 2 für nur 15,90 Euro. Das Angebot startet zur nächsten Ausgabe die am 19. Februar erscheint mit vielen tollen Osterthemen und der zentralen Frage, wie wichtig Kindheit ist.

Na, habe ich euch neugierig gemacht? Oder lest ihr bereits die SZ Familie? Wenn nein, was lest ihr sonst?

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung Familie entstanden. 

Bilder: Mama im Spagat

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Comments

    • Isa
    • 22. Januar 2019
    Antworten

    Ich habe die SZ Familie nur 1x gelesen und ich fand sie nicht so interessant. Vielleicht sollte ich ihr eine 2. Chance geben?

      • Nadja
      • 22. Januar 2019
      Antworten

      Ja, unbedingt 😘.

  1. Antworten

    Die Zeitschrift ist toll. Die kennen wir und haben sie bisher zweimal gekauft. Da ist für jeden was drin und es doch toll, wenn man eine Zeitschrift zerschneiden und bemalen darf.
    LG Anke

  2. Antworten

    Schön, wenn man in der Familie die Zeitschrift teilen kann!

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