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	<title>Mama im Job Archives - Mama im Spagat</title>
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	<description>Mama-Blog mit Alltagstipps und Ausflugszielen.</description>
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	<title>Mama im Job Archives - Mama im Spagat</title>
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		<title>Stoppt die Diskriminierung von Müttern und Vätern in der Corona-Krise!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 20:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Vereinbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die allermeisten Eltern reiben sich seit über drei Wochen zwischen Beruf und Kinderbetreuung auf. Es gibt unzählige Tipps, wie wir Eltern es schaffen können, im Homeoffice zu arbeiten und gleichzeitig unsere Kinder zu betreuen. Ich habe selbst ein paar Tipps für das Arbeiten mit Kindern im Homeoffice gegeben. Und ja. Es geht. Irgendwie. Für eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/diskriminierung-von-muettern-und-vaetern-in-der-corona-krise/">Stoppt die Diskriminierung von Müttern und Vätern in der Corona-Krise!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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<p>Die allermeisten Eltern reiben sich seit über drei Wochen zwischen Beruf und Kinderbetreuung auf. Es gibt unzählige Tipps, wie wir Eltern es schaffen können, im Homeoffice zu arbeiten und gleichzeitig unsere Kinder zu betreuen. Ich habe selbst ein paar <a href="https://mamaimspagat.de/kinder-zuhause-beschaeftigen-tipps-fuer-das-homeoffice/">Tipps für das Arbeiten mit Kindern im Homeoffice</a> gegeben. Und ja. Es geht. Irgendwie. Für eine begrenzte Zeit und mit vielen, vielen Abstrichen! Diese sind auch finanzieller Natur. </p>



<p>Da kamen die Regelungen im § 56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetz für viele Eltern &#8211; insofern sie das überhaupt mitbekommen haben &#8211; wie gerufen. Denn unter bestimmen Voraussetzungen haben Eltern, die während der Corona-Pandemie ihre Kinder selbst betreuen müssen, einen Entschädigungsanspruch. </p>



<p>Und da kommt nun der Punkt, mit dem ich ein riesiges Problem habe: Nach der Gesetzesbegründung soll <strong>Arbeit von Zuhause als „zumutbare Betreuungsmöglichkeit“</strong> gelten. (Quellen: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="mamameeting.de (öffnet in neuem Tab)" href="https://mamameeting.de/working-moms/entschaedigung-fuer-eltern-waehrend-der-corona-krise-nach-dem-infektionsschutzgesetz/" target="_blank">mamameeting.de</a> und <a rel="noreferrer noopener" aria-label="lvr.de (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.lvr.de/de/nav_main/soziales_1/soziale_entschaedigung/entschaedigung_kinderbetreuung/kinderbetreuung.jsp#" target="_blank">lvr.de</a>) </p>



<p>Hey Leute, das ist doch wohl ein Witz! Zumindest für Eltern und ganz besonders für Alleinerziehende! mit Kindern im Kita- und Grundschulalter. Was ist das denn für ein Hammer für alle Eltern, die sich zu Normalzeiten bereits zwischen Beruf und Familie aufreiben? Wie demotivierend ist es für diejenigen, die sonst schon am Rande der Belastbarkeit agieren und kaum mehr Zeit für sich, ihre Partner oder Hobbies haben?! </p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Gesetzesbegründung impliziert so viel. </h2>



<p>Diese Festlegung sagt aus, dass Eltern im Homeoffice nicht unbedingt eine Kinderbetreuung brauchen. <strong>Es bedeutet, dass Kinder so nebenbei mitlaufen.</strong> Vielleicht sollten wir zukünftig bei der Vergabe der Kinderbetreuungsplätze danach unterscheiden, wo die Eltern berufstätig sind – und damit einen großen Schritt rückwärts in Sachen New Work und Gleichberechtigung gehen! Ist Deutschland wirklich so rückständig? </p>



<p>Für problematisch halte ich diesen Satz auch, da er offiziell bestätigt,<strong> dass das Arbeiten mit Kind(ern) zuhause für alle schaffbar sein muss</strong>. Und wer das nicht auf die Reihe bekommt, ist wohl nicht fleißig genug oder hat gar seine Kinder nicht im Griff?! Wie viele Eltern setzt diese Aussage unnötig unter Druck? Und wie viele werden an dieser Aufgabe verzweifeln? Diese Krise fordert momentan von jedem Opfer. Doch die Diskriminierung von Müttern und Vätern im Homeoffice muss nun wirklich nicht sein. </p>



<p>Und dann wäre da noch die <strong>Wertschätzung der Erziehungsarbeit</strong>. Diese ist damit vollkommen zunichte gemacht. Denn wenn wir alle mal so neben der Arbeit unsere Kinder zuhause betreuen könnten, dann bräuchten wir wohl auch keinen Kitaausbau mehr, oder?</p>



<p>Ach ja, da wären dann natürlich noch die Kinder selbst. Auch sie werden mit diesem Satz unwürdig behandelt. Denn <strong>verlangt wird im Prinzip, dass sich auch Kita- und Grundschulkinder tagtäglich mehrere Stunden selbst beschäftigen</strong>. Und das in einer Ausnahmesituation, die für viele Kinder sehr belastend ist. Von heute auf morgen können sie nicht mehr mit ihren Freunden spielen, bekommen keine Wertschätzung mehr von ihren Vertrauenspersonen (wie Lehrer, Erzieher, Vereinstrainer), dürfen nicht mehr zur Schule gehen und spüren vielleicht die Unsicherheit der Eltern. </p>



<p>Wir ihr merkt, werde ich bei diesem Thema teilweise ungewöhnlich sarkastisch. Das liegt daran, dass mich diese Diskriminierung von Müttern und Vätern tierisch aufregt. Aber glaubt mir, auch für mich steht der gesundheitliche Schutz aller Menschen an oberster Stelle. <strong>Die aktuellen Maßnahmen und Einschränkungen sind wichtig und richtig</strong>. Es wäre absolut unverantwortlich Kitas und Schulen zum jetzigen Zeitpunkt der Pandemie für alle zu öffnen! Uns Eltern <strong>bleibt nur die Betreuung der Kinder zuhause</strong>. Und genau deshalb<strong> sollte der Staat gerade uns Mütter und Väter besonders wertschätzen und unterstützen.</strong> Denn wir kümmern uns um die Zukunft unserer Gesellschaft, die Kinder!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das hilft Müttern und Vätern jetzt.</h2>



<p>Da Meckern und Jammer keinem hilft, hier meine konkreten Vorschläge für sinnvolle Veränderungen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einheitlicher digitaler Unterricht </h3>



<p>Ein einheitlicher digitaler Unterricht entlastet Eltern mit Schulkindern. Aber natürlich nur, wenn die Voraussetzungen hierfür seitens der Länder vorab geschaffen werden. Um dieses Thema voranzutreiben, haben Inken &amp; Charlotte eine Online-Petition ins Leben gerufen. Die Forderung: Digitaler Unterricht bei langfristigen Schulschließungen &#8211; sofort und einheitlich!<br> Ich finde diese Forderung sehr sinnvoll. Wenn ihr das auch so seht, unterschreibt bitte die Petition unter: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Sofortige Digitalisierung der öffentlichen Schulen! (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.change.org/p/bundestag-und-alle-kultusministerien-der-bundesl%C3%A4nder-sofortige-digitalisierung-der-%C3%B6ffentlichen-schulen-e-learning-in-und-nach-coronazeiten?" target="_blank">Sofortige Digitalisierung der öffentlichen Schulen!</a><br><br><strong> ODER </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Schluss mit der Fernbeschulung</h3>



<p>Mir ist klar, dass ein einheitlicher digitaler Unterricht für alle nicht von heute auf morgen umsetzbar sein wird. Deshalb hilft es sicher vielen Eltern, wenn das Lernen keine Pflicht ist. Für mich ist das aber nur Plan B. Wichtiger finde ich auf jeden Fall, die Digitalisierung voranzutreiben. Dennoch: Zum Thema „Schluss mit der Fernbeschulung“ gibt es ebenso eine Petition unter: <a href="https://www.change.org/p/an-alle-amtierenden-deutschen-landesminister-innen-f%C3%BCr-bildung-schluss-mit-der-fernbeschulung" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Schluss mit der Fernbeschulung! (öffnet in neuem Tab)">Schluss mit der Fernbeschulung!</a> </p>



<h3 class="wp-block-heading">Entschädigungsanspruch für den Verdienstausfall aufgrund der fehlenden Kinderbetreuung für alle Betroffenen</h3>



<p>Arbeit von zuhause darf nicht als zumutbare Betreuungsmöglichkeit gelten. Punkt. Denn ohne diese Einschränkung hätten viel mehr Mütter und Väter einen Anspruch auf die Entschädigung. Gleichzeitige Betreuung von zumindest Kita- oder Grundschulkindern und konzentriertes Homeoffice sind nicht möglich. Ganz besonders unzumutbar ist das in Ausnahmesituationen und über einen längeren Zeitraum!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sinnvolle Konzepte zur Öffnung von Kitas und Grundschulen</h3>



<p>Die Kitas bleiben auf unbestimmte Zeit zu. Das geht auf Dauer nicht! Eltern ist es nicht zuzumuten, dauerhaft in Schichtarbeit zu arbeiten. Zudem sind Kinder im Moment die einzige Gruppe, die faktisch keinen Kontakt zu anderen haben kann. Denn kleinere Kindern können sich nicht alleine mit einem anderen Kind im Freien treffen! </p>



<p>Ich finde, wir sollten es nicht einfach hinnehmen, dass die Eindämmung des Virus auf Kosten der Kinder und Eltern ausgetragen wird. Wir betreuen unsere Kinder selbst, unterstützen unsere Schulkinder zuhause und arbeiten oft zusätzlich noch im Homeoffice. Diese enorme Leistung der Familien wird als selbstverständlich angesehen. Mit der Umsetzung werden wir weitestgehend alleine gelassen &#8211; ohne Aussicht auf Änderung. Das ist frustrierend und ernüchternd. </p>



<p><strong>Folgende Petitionen setzen sich für unsere Kinder ein:</strong></p>



<p>Kinder brauchen Kinder: <a href="https://www.change.org/p/bundesregierung-kinder-brauchen-kinder-%C3%B6ffnung-der-kindertagesst%C3%A4tten-und-grundschulen-b02b9d80-24d6-44a3-aec1-b2fd6e8dc7b4" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Öffnung der Kindertagesstätten und Grundschulen</a></p>



<p>Bayern: <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/bayern-alle-kinder-sind-systemrelevant-gebt-ihnen-und-ihren-eltern-eine-perspektive-corona" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="ALLE Kinder sind systemrelevant (öffnet in neuem Tab)">ALLE Kinder sind systemrelevant</a> &#8211; gebt ihnen und ihren Eltern eine Perspektive #corona</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bundesweite Erstattung der Kitagebühren während der Schließungen</h3>



<p>In einigen Bundesländern und Städten steht bereits fest, dass die Kita-Gebühren erstattet werden. Eine einheitliche Regelung hierfür gibt es bisher nicht. In diesem Artikel aus dem Handelsblatt gibt es eine kleine Übersicht: Beitragsbefreiung: W<a rel="noreferrer noopener" aria-label="er in der Coronakrise noch Kitagebühren zahlen muss (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/beitragsbefreiung-wer-in-der-coronakrise-noch-kitagebuehren-zahlen-muss/25708722.html?ticket=ST-203347-nEGimzHZi64NHOrwncHw-ap6" target="_blank">er in der Coronakrise noch Kitagebühren zahlen muss</a>. (Stand 2. April 2020). </p>



<p><em>Update: 20.04.2020</em><br>Auch in Bayern ist inzwischen die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Erstattung der Kitagebühren (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/coronakrise-soeder-befreit-eltern-fuer-drei-monate-von-kitagebuehren/25755780.html?ticket=ST-2269868-bVuN0TEwXfg9Shwub2gh-ap4" target="_blank">Erstattung der Kitagebühren</a> seitens der bayerischen Staatsregierung erstmal für die nächsten drei Monate geregelt. Dieser Entschluss kommt hier aber vergleichsweise spät. Klar ist zudem nicht, was mit den bereits bezahlten Beiträgen von Mitte März bis Ende April geschieht. </p>



<p>Ich bin mit diesen Gedanken zum Glück nicht alleine. Ebenfalls lesenswert sind folgende Beiträge und Diskussionen. </p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Homeschooling + Geschäftsführung remote - Mein Corona-Marathon mit 4 Kids  (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.aroundaboutmunich.de/homeschooling-geschaeftsfuehrung-remote-mein-corona-marathon-mit-4-kids/" target="_blank">Homeschooling + Geschäftsführung remote &#8211; Mein Corona-Marathon mit 4 Kids </a></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Corona, Homeschooling und Einschulung 2020 (öffnet in neuem Tab)" href="https://mamaskind.de/lifestyle/corona-homeschooling-einschulung-2020/" target="_blank">Corona, Homeschooling und Einschulung 2020</a></li><li>Jana Berger auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Instagram (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.instagram.com/p/B-q5DfsFsbS/" target="_blank">Instagram</a> </li></ul>



<p>Wie denkt ihr darüber, dass Homeoffice als „zumutbare Betreuungsmöglichkeit“ gilt? In welcher Form wünscht ihr euch Unterstützung?</p>



<p>Wollt ihr immer über meine neuesten Artikel und Tipps informiert sein? Dann folgt mir doch auf <a aria-label="Facebook (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/mamaimspagat/" target="_blank">Facebook</a>, bei <a aria-label="Instagram (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/mamaimspagat/" target="_blank">Instagram</a> oder <a aria-label="Pinterest (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.pinterest.de/mamaimspagat/" target="_blank">Pinterest</a>. </p>



<p>Ich freue mich auf euch!</p>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 11:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anti-Stress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Produktempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mama im Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mein Großer in die Schule geht, ist für mich der Morgen die anstrengenste Tageszeit. Ich bin ein Morgenmuffel. So war für mich das Fertigmachen der Kinder in der Früh noch nie einfach. Mit der Schule und dem Druck, dass der Große pünktlich am Schulbus sein muss, hat sich die Situation am Morgen verschärft. Während [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="countPost" data-cmp="SP1509 Jütro - Früchte to Go"><script async="1" type="text/javascript" src="//analytics.blogfoster.com/count.js"></script></div>
<div data-cmp="SP1509 Jütro - Früchte to Go">
<p>Seit mein Großer in die Schule geht, ist für mich der Morgen die anstrengenste Tageszeit. Ich bin ein Morgenmuffel. So war für mich das Fertigmachen der Kinder in der Früh noch nie einfach. Mit der Schule und dem Druck, dass der Große pünktlich am Schulbus sein muss, hat sich die Situation am Morgen verschärft. Während ich mir früher sagte, dass ein paar Minuten früher oder später nichts ausmachen, funktioniert diese Antistress-Parole seit dem Herbst nicht mehr. Zehn Minuten Verspätung führen dazu, dass mein Großer den Schulbus nur noch von hinten sieht. Und da er weder den Weg zu Fuß gehen kann, noch zur Schule mit dem Auto gefahren werden möchte, heißt es für uns: pünklich sein!</p>
<p>Damit wir mit Schulbus-Schulkind halbwegs entspannt in den Tag starten, haben wir eine clevere Morgenroutine entwickelt. Sobald wir uns an die folgenden 5 Basics halten, ist unser Morgen viel stressfreier.</p>
<h2>Kleidung &amp; Taschen am Vorabend bereit legen bzw. stellen</h2>
<p>Dieser Trick ist simpel und total effektiv. Wir legen unsere Outfits bereits am Abend zuvor heraus. Das spart total viel Zeit! Auch packen wir alle Taschen – ob Schulranzen, Kindergarten-Rucksack oder die Rucksäcke für uns Eltern – am Abend (bis auf die Verpflegung) und stellen diese am Ausgang bereit. So müssen wir am Morgen nur noch die Lunchboxen hinzufügen und jeder hat seinen Rucksack sofort griffbereit. Auch stehen die Schuhe und liegen die Jacken, Mützen und weiteren Accessoires immer am gleichen Ort. So findet sich jeder schnell zurecht und wir verlieren morgens keine Zeit mit Rangeleien um den besten Anziehplatz oder ähnlichem.</p>
<h2>2x kontrolliert snoozen und dann in Ruhe ins Bad gehen</h2>
<p>Ja, ein entspannter morgen beginnt bei uns mit Disziplin und dem pünktlichem Aufstehen. Das ist zwar hart, zahlt sich aber im Laufe des Morgens aus. Da mein Kreislauf ein Problem damit hat, früh am Morgen aus dem Bett zu hüpfen, nutze ich die Snoozefunktion meines Weckers. Ganz konkret: Ich stelle meinen Wecker auf 5:25 Uhr und stehe nach 2x snoozen um 5:35 Uhr auf. Vor dem Aufstehen strecke und räkle ich mich ausgiebig. Denn nur so bin ich einsatzfähig und beginne meinen Tag im Bad mit einer Dusche. Normalerweise schlafen die Kinder da noch, sodass ich die ersten Minuten des Tages alleine und ungestört verbringen kann. Das ist für mich total wichtig. Ich brauche am Morgen etwas Zeit für mich, um gelassen in den Tag zu starten.</p>
<h2>Frühstück &amp; Pausensnacks vorbereiten</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6776" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Während-der-Kaffee-durchläuft-macht-sich-mein-Frühstückssnack-von-Jütro-auf-den-Weg-in-meine-Tasche.jpeg" alt="" width="1698" height="1019" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Während-der-Kaffee-durchläuft-macht-sich-mein-Frühstückssnack-von-Jütro-auf-den-Weg-in-meine-Tasche.jpeg 1698w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Während-der-Kaffee-durchläuft-macht-sich-mein-Frühstückssnack-von-Jütro-auf-den-Weg-in-meine-Tasche-300x180.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Während-der-Kaffee-durchläuft-macht-sich-mein-Frühstückssnack-von-Jütro-auf-den-Weg-in-meine-Tasche-768x461.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Während-der-Kaffee-durchläuft-macht-sich-mein-Frühstückssnack-von-Jütro-auf-den-Weg-in-meine-Tasche-1255x753.jpeg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Während-der-Kaffee-durchläuft-macht-sich-mein-Frühstückssnack-von-Jütro-auf-den-Weg-in-meine-Tasche-825x495.jpeg 825w" sizes="(max-width: 1698px) 100vw, 1698px" /></p>
<p>Nachdem ich mich frisch gemacht habe, gehe ich in die Küche. Kaffee ist für mich und meinen Mann überlebenswichtig. So stelle ich (oder mein Mann) den Kaffee an und bereiten in der Zwischenzeit das Frühstück und die Pausensnacks für die Kinder zu. Eigentlich wäre es ein leichtes, für mich auch ein Brot zu schmieren. Da ich aber meist mittags Brot esse (wir haben keine Kantine o.ä.), habe ich morgens im Zug nicht so richtig Lust auf ein Brot. Ich nehme mir immer wieder vor, mir am Vorabend etwas für die Zugfahrt vorzubereiten. Wie leckere Overnight Oats mit Jogurt oder Quark, frischen Früchten und gesunden Getreideflocken. Leider wurde aus dem Vorhaben bisher nichts. Es stehen einfach zu viele „Nice-To-Have-To-Dos“ auf meiner Liste. Und da mich der Perfektionismus total stresst, habe ich beschlossen, mein Frühstück für unterwegs nicht immer selbst zuzubereiten.</p>
<h2>Jütro To Go für unterwegs gönnen</h2>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6778" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Neben-mir-im-Rucksack-liegt-der-Beerentraum-von-Jütro.jpeg" alt="" width="1091" height="622" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Neben-mir-im-Rucksack-liegt-der-Beerentraum-von-Jütro.jpeg 1091w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Neben-mir-im-Rucksack-liegt-der-Beerentraum-von-Jütro-300x171.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Neben-mir-im-Rucksack-liegt-der-Beerentraum-von-Jütro-768x438.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Neben-mir-im-Rucksack-liegt-der-Beerentraum-von-Jütro-825x470.jpeg 825w" sizes="(max-width: 1091px) 100vw, 1091px" /></p>
<p>Wie ihr vielleicht wisst, fahre ich mehrmals die Woche nach München zum Arbeiten. Dabei muss ich erst mit dem Auto zum Bahnhof und dann mit dem Zug weiter in die Landeshauptstadt. Die letzte Zeit habe ich mir oft eine Breze oder ein süßes Teilchen beim Bäcker am Bahnhof in Weilheim gekauft. Ab und an finde ich das für mich total ok, aber nicht täglich. So bin ich froh, ein leckeres und gesundes Frühstück für unterwegs entdeckt zu haben. Und zwar die <a href="https://link.blogfoster.com/r1wxzuFwV" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Jütro Tiefkühlkost To Go Wolke 7 Snacks</a>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6781" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Beerentraum-Mein-Lieblingssnack-von-Jütro.jpeg" alt="" width="1802" height="1026" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Beerentraum-Mein-Lieblingssnack-von-Jütro.jpeg 1802w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Beerentraum-Mein-Lieblingssnack-von-Jütro-300x171.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Beerentraum-Mein-Lieblingssnack-von-Jütro-768x437.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Beerentraum-Mein-Lieblingssnack-von-Jütro-1255x715.jpeg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Beerentraum-Mein-Lieblingssnack-von-Jütro-825x470.jpeg 825w" sizes="(max-width: 1802px) 100vw, 1802px" /></p>
<p><strong><em>Was spricht für Tiefkühlkost To Go?</em></strong><br />
Überzeugt haben mich neben dem unheimlich fruchtigen Geschmack der Snacks, dass die Jütro To Go Wolke 7 Snacks so herrlich leicht und dennoch sättigend sind. Eine tolle Alternative zu Brezn &amp; Co. Lecker, leicht und erfrischend anders!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6779" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Am-Vorabend-nehme-ich-einen-Jütro-Snack-aus-dem-Gefrierfach.jpeg" alt="" width="1746" height="1058" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Am-Vorabend-nehme-ich-einen-Jütro-Snack-aus-dem-Gefrierfach.jpeg 1746w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Am-Vorabend-nehme-ich-einen-Jütro-Snack-aus-dem-Gefrierfach-300x182.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Am-Vorabend-nehme-ich-einen-Jütro-Snack-aus-dem-Gefrierfach-768x465.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Am-Vorabend-nehme-ich-einen-Jütro-Snack-aus-dem-Gefrierfach-1255x760.jpeg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Am-Vorabend-nehme-ich-einen-Jütro-Snack-aus-dem-Gefrierfach-825x500.jpeg 825w" sizes="auto, (max-width: 1746px) 100vw, 1746px" /></p>
<p>Total wichtig für mich ist, dass ich die Snacks nicht selbst zubereiten muss. Ich nehme einfach am Abend eine Schale aus dem Gefrierfach, stelle sie über Nacht in den Kühlschrank und stecke sie am nächsten Morgen in meinen Rucksack. Fertig!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6780" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Mein-Lieblingssnack-der-Beerentraum-von-Jütro.jpeg" alt="" width="1328" height="747" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Mein-Lieblingssnack-der-Beerentraum-von-Jütro.jpeg 1328w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Mein-Lieblingssnack-der-Beerentraum-von-Jütro-300x169.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Mein-Lieblingssnack-der-Beerentraum-von-Jütro-768x432.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Mein-Lieblingssnack-der-Beerentraum-von-Jütro-1255x706.jpeg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Mein-Lieblingssnack-der-Beerentraum-von-Jütro-825x464.jpeg 825w" sizes="auto, (max-width: 1328px) 100vw, 1328px" /></p>
<p><em><strong>Welches Sorten gibt es? Und sind die To Go Wolke 7 Snacks laktosefrei?</strong></em><br />
Die Jütro Tiefkühlkost To Go gibt es in 5 verschiedenen Sorten. Meine Lieblingssorte ist der Wolke 7 Beerentraum. Die leckere Beerenmischung aus Himbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren mit Müsli auf laktosefreier Quarkzubereitung hat es mir einfach angetan. Ich liebe diesen fruchtig-leichten Geschmack. Und vor allem mag ich, dass der Beerentraum nicht zu süß ist. Ganz ohne Zucker kommt der Snack zwar nicht aus, aber man merkt deutlich, dass bei der Entwicklung darauf geachtet wurde, wenig Zucker zu verwenden.</p>
<p>Neben meiner Lieblingssorte gibt es die To Go Wolke 7 Snacks noch in den Sorten Pina Colada, Exotic Fruit, Asia Mix und Crunchy Berries. Alle Snacks sind laktosefrei.</p>
<h2>Feste Zeiten definieren und kindgerecht darstellen</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6782" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro.jpeg" alt="" width="1554" height="974" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro.jpeg 1554w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-300x188.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-768x481.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-1255x787.jpeg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-825x517.jpeg 825w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-610x381.jpeg 610w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-395x247.jpeg 395w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-288x180.jpeg 288w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-401x251.jpeg 401w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-260x162.jpeg 260w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-189x118.jpeg 189w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-840x525.jpeg 840w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2019/04/Unsere-kindgerechte-Uhr-in-Kooperation-mit-Jütro-600x375.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 1554px) 100vw, 1554px" /></p>
<p>Total wichtig für einen entspannten Morgen ist bei uns ein klar strukturierter Ablauf mit festen Zeiten. Damit auch unser Kleiner genau weiß, was gerade ansteht und was als Nächstes kommt, hat mein Mann unsere Uhr kindgerecht gestaltet. Zwischen 6:45 und 7 Uhr gibt es Frühstück. Im Anschluss daran haben beide Kinder 10 Minuten Zeit zum Anziehen. Dem Kleinen helfe ich, sodass auch für ihn die Zeit reicht. Danach geht es ins Bad zum Zähneputzen, dann zum Jacke- und Schuheanziehen und danach direkt los. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Morgen nur stressfrei läuft, wenn die Jungs keine Zeit zum Nachdenken haben. Liest sich jetzt vielleicht etwas streng, aber es funktioniert hervorragend. Zeit zum Wachwerden und Kuscheln haben sie davor, da beide Jungs bereits zwischen 6 und 6:30 Uhr aufwachen.</p>
<p>Das waren meine 5 Morgenroutinen für einen entspannten und stressfreien Start in den Tag mit Kindern. Natürlich gibt es auch bei uns Tage, an denen es nicht so läuft, wie beschrieben. Ist eines der Kinder zum Beispiel bereits vor mir wach, verzichte ich zähneknirschend auf die Dusche. Dennoch ist es mir wichtig, dass wir unsere Routinen gut einhalten. Denn diese Routinen helfen nicht nur mir und meinem Mann, sondern vor allem den Kindern. Sie brauchen eine klare Struktur, gerade am Morgen, wenn sie noch müde sind.</p>
<p>Wie startet ihr in den Morgen mit euren Kindern? Habt ihr auch feste Rituale und Routinen? Und: Nehmt ihr euch genug Zeit zum Frühstücken oder esst ihr so wie ich unterwegs?</p>
<p><em>Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Jütro.</em></p>
<p><em>Bilder: Mama im Spagat</em></p>
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		<title>Warum das Leben mit Kindern nicht einfacher wird, sondern anders!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 20:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Mama im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Werbung* Ich dachte immer, dass die Vereinbarkeit einfacher wird, wenn die Kinder aus dem Kleinkindalter raus sind. Viele Care-Aufgaben entfallen. Kein Füttern, Wickeln und Anziehen mehr. Was für eine Erleichterung! Ich beneidete Mütter, deren Kinder damals schon groß waren und zur Schule gingen. Kein morgendliches Gezerre und Gemecker mehr. Kinder, die sich selbst anziehen, Zähne [&#8230;]</p>
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<pre class="wp-block-preformatted">*Werbung*</pre>



<p>Ich dachte immer, dass die Vereinbarkeit einfacher wird, wenn die Kinder aus dem Kleinkindalter raus sind. Viele Care-Aufgaben entfallen. Kein Füttern, Wickeln und Anziehen mehr. Was für eine Erleichterung! Ich beneidete Mütter, deren Kinder damals schon groß waren und zur Schule gingen. Kein morgendliches Gezerre und Gemecker mehr. Kinder, die sich selbst anziehen, Zähne putzen, Frühstücken und alleine aus dem Haus gehen. Ich war wirklich fest davon überzeugt, dass das Leben mit Kindern jenseits des Kleinkindalters einfacher wird. Doch Pustekuchen! Ich verstehe inzwischen, was der Satz meiner Freundinnen „es wird anders“ bedeutet.</p>



<span id="more-6329"></span>



<p>Das kennt ihr, oder? Ich seid fix und fertig von den schlaflosen Nächten mit Baby und Kleinkind und fragt eure Freundinnen mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter: „Wenn die Kinder größer sind, wird es einfacher, oder?“. Eure Freundinnen antworten: „Es wird auf jeden Fall anders“! Und ihr denkt euch dabei nur: „Jaja, gib doch zu, dass du froh bist, dass deine Kinder bereits zur Schule gehen und du nicht mehr so viel machen musst.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Orgaqueen, Chauffeurin, Terminjongleurin &#8211; das ist jetzt anders!</h2>



<p>Jetzt sind meine Kinder 4 und 7 Jahre alt. Der Große geht seit September in die Schule, der Kleine in den Kindergarten. Und manchmal sind beide Jungs sehr selbstständig! Dennoch brauchen sie mich oft noch sehr. Nicht nur als liebevolle trostspendende Mama, nein, vor allem auch als Fahrerin und Organisationskönigin. Und diese zwei Jobs hatte ich früher total unterschätzt.</p>



<p>Mit steigendem Alter meiner Kinder, steigt auch die Anzahl der Kilometer, die ich mit ihnen zurücklege. 4x in der Woche Sport bedeutet 4x in der Woche die Sachen zusammenzusuchen, Proviant vorzubereiten und vor allem immer pünktlich mit den Kindern vor Ort sein. Dass das manchmal alleine schon aus Zeitgründen fast unmöglich ist, weiß ich nun. Denn ich pendle zur Arbeit von Weilheim nach München. Wieder rechtzeitig hier in Weilheim zu sein und die Kinder zum Sport zu bringen, bedeutet für mich, früher aufstehen. Und morgens entweder die Sportsachen den Kindern mitzugeben oder sie selbst mitzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die To-Do-Liste wird nicht kleiner mit Schulkind</h2>



<p>Was noch anders ist, ist der Orgaaufwand. Ich muss viel mehr besorgen als früher. Alleine für die Schule fällt immer wieder etwas an. Sei es ein neuer Radiergummi, neue Buntstifte, Hefte oder Bastelmaterial. Zudem nimmt die Zahl an Terminen stetig zu. Elternabende und Entwicklungsgespräche im Kindergarten, Hort und in der Schule, Weihnachtsfeiern, Neujahrstreffen, Faschingstreiben, Osteraktionen. Egal zu welcher Jahreszeit immer ist irgendetwas. Es ist auch nicht so, dass mir all der Orgakram und die Termine keinen Spaß machen. Die Summe der vielen Aufgaben sind das Problem. So bleibt mir oft nichts anderes übrig, als einige Dinge noch am Abend am Rechner zu erledigen. Wie das Kaufen von Schulmaterial bei <a href="https://www.otto-office.com/de/Schreibwaren/030000/s" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Otto Office</a>. Klar, gibt es auch hier in Weilheim einen gut sortierten Schreibwarenladen. Nur schaffe ich es nicht immer, dort einzukaufen. Manchmal brauche ich erstmal einen Plan, wo und wann ich etwas besorge. Den mache ich mir am Abend. Und wenn ich schon beim Planen bin, erledige ich am liebsten auch gleich ein paar der Dinge online.</p>



<p>Doch damit nicht genug: Umso älter die Kinder werden, desto mehr Arzttermine gilt es zu jonglieren. Mama und Papa sind kurzsichtig, also ab zum Augenarzt. Nur zur Kontrolle, versteht sich. Die Milchzähne fallen aus und die festen Zähne kommen … natürlich ziemlich krumm. Also lassen wir das lieber anschauen und vereinbaren danach noch einen Termin zur Zahnreinigung. Denn in die Zwischenräume kommen wir mit der Zahnbürste gar nicht rein.</p>



<p>Und ja, auch Playdates mache ich für meine Kinder aus. Es ist hier so, dass sich gleichaltrige Kinder in unserer Wohngegend selten zufällig auf der Straße treffen, um zusammenzuspielen. Viele Kinder gehen in die Ganztagsschule, in die Mittagsbetreuung, zum Sport, Musizieren oder zu ihren Playdates. Jemand spontan mal draußen auf dem Spielplatz zu treffen, ist leider echt selten.</p>



<p>Andrea von <a href="https://die-anderl.de/" target="_blank" rel="noopener">die anderl</a> hat zum Thema <a href="https://die-anderl.de/das-problem-der-vereinbarkeit-ist-nicht-das-arbeiten/" target="_blank" rel="noopener">„Das Problem der Vereinbarkeit ist nicht der Job“</a> vor einiger Zeit eines coolen Artikels geschrieben. Und auch wenn dieser bereits über 2 Jahre alt ist, fühle ich mich gerade genau so. Es wird eben nicht einfacher, wenn die Kinder älter werden, sondern anders!</p>



<p>Geht es euch auch so? Und ab wann wird es denn dann nicht nur anders, sondern auch einfacher 😉?</p>



<p>Wollt ihr immer über meine neuesten Artikel und Tipps informiert sein? Dann folgt mir doch auf Facebook, bei Instagram oder Pinterest. Ich freue mich auf euch :-).</p>



<p><em>Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit OTTO Office entstanden.</em></p>



<p><em>Bilder: Mama im Spagat</em></p>
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		<title>Jobwechsel, 2 Kindergarten-Kinder und ein Hauskauf: Das war mein 2017!</title>
		<link>https://mamaimspagat.de/jobwechsel-2-kindergarten-kinder-und-ein-hauskauf-das-war-mein-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 16:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Vereinbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr hatte es in sich. Und es ist wie im Fluge vergangen. Kein Wunder, bei dem was wir als kleine Familie alles gestemmt haben! Im Juni habe ich meinen Job gewechselt, der Kleine geht seit August in den Kindergarten und der Große in die Vorschule. Zudem haben wir endlich ein Haus gefunden. Unsere 3-Zimmer-Wohnung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr hatte es in sich. Und es ist wie im Fluge vergangen. Kein Wunder, bei dem was wir als kleine Familie alles gestemmt haben! Im Juni habe ich meinen Job gewechselt, der Kleine geht seit August in den Kindergarten und der Große in die Vorschule. Zudem haben wir endlich ein Haus gefunden. Unsere 3-Zimmer-Wohnung ist schon lange zu eng für uns! Trotz all der vielen <a href="http://mamaimspagat.de/was-mamas-in-der-vorweihnachtszeit-so-alles-zusaetzlich-stemmen/" target="_blank" rel="noopener">vorweihnachtlichen Aktivitäten</a> nutze ich diese Woche, um all die Veränderungen zu reflektieren und auf 2017 zurückzublicken. Was ist in 2017 alles passiert? Was waren die schönsten Momente? Was bleibt in Erinnerung? Und was muss ich nicht unbedingt nochmal haben?<span id="more-4374"></span></p>
<h2>Ein Jobwechsel für eine bessere Vereinbarkeit</h2>
<p>Die erste große Veränderung bahnte sich schon länger an. Bereits nach meiner Rückkehr in den Beruf nach meiner zweiten Elternzeit war ich nicht mehr glücklich mit meinem Job. Ich fühlte mich dort nicht mehr wohl und unter Druck gesetzt. Keine guten Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie! Ich arbeite inzwischen gut 5 Jahre in Teilzeit. Vor allem das erste Jahr war eine riesige Umstellung für mich. Gefühlt musste ich mich in Teilzeit immer beweisen. Beweisen, dass ich auch als Mama meine Termine halten kann, beweisen, dass ich Topqualität abliefere, beweisen, dass ich noch genauso verlässlich bin, wie in Vollzeit. Einfach war der Spagat  in meinem alten Job nie. Eine recht hohe Präsenzkultur und zu viele Aufgaben führten zusätzlich dazu, dass ich die Lust an meinen Job verlor. Umso glücklicher bin ich, dass ich seit Juni einen neuen Job habe. Klar, ist dort auch nicht alles Gold was glänzt, aber ich fühle mich entspannter und die neuen Aufgaben machen mir Spaß. Es war definitiv die richtige Entscheidung!</p>
<p>Wie meine ersten 5 Jahre als arbeitende Mama waren, könnt ihr übrigens in dieser <a href="http://mamaimspagat.de/vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-meine-bestandsaufnahme/" target="_blank" rel="noopener">Bestandsaufnahme </a>lesen.</p>
<h2>Rasante Entwicklungen meiner Kinder</h2>
<p>Doch nicht nur ich habe mich in diesem Jahr weiterentwickelt. Auch für meine Kinder änderte sich in diesem Jahr einiges. Der Kleine kam in den Kindergarten und der Große wurde ein Vorschulkind. Das sind zwar total normale und logische Schritte, aber für die Kleinen bedeutete dies natürlich ein große Veränderung. Deshalb bin ich sehr froh, dass Beide diese Übergänge super gemeistert haben und sich toll entwickeln. Auch wenn es Tage gibt, an denen beide super anstrengend sind und man merkt, wie fordernd so ein Kita-Tag ist, machen das beide Kinder super. Ganz, ganz selten wollen sie mal nicht in den Kindergarten. Normalerweise gehen sie fröhlich und gerne in den Kindergarten. Das hilft bei der Vereinbarkeit ungemein!</p>
<p>Eine Woche, die ich nie vergessen werde, war die, als mein Großer seinen ersten Zahn verlor. Er war total aufgeregt, da er wusste, dass nun die Zahnfee kommt. Als er am nächsten morgen sein Geschenk sah, war er wirklich total beeindruckt von der Zahnfee und ihren Möglichkeiten ;-). Logisch, dass da der Kleine auch wollte, dass bei ihm die Zahnfee verbeikommt. Glücklicherweise hatte sich beim Kleinen bis dato die Schnullerfee noch nicht blicken lassen. Da ergriff ich diese Chance und erzählte ihm von der Schnullerfee. Nach 3 Tagen willigte er schweren Herzens ein und legte seine heißgeliebten Schnuller in eine Schachtel. Und siehe da, am nächten Tag konnte auch er ein Geschenk in Emfpang nehmen. Wobei man sagen muss, dass er abends beim Einschlafen noch eine zeitlang seinen Schnullern hinterher trauerte&#8230; Aber er hat es geschafft und ich bin stolz auf ihn!</p>
<h2>Hauskauf und Umzugsplanungen</h2>
<p>Die nächste Megaveränderung bahnte sich bereits im Frühjahr an. Uns war klar, dass wir nicht ewig in unserer 3-Zimmer-Wohnung wohnen können. Für uns 4  sind 84 Quadratmeter auf Dauer einfach zu klein. Jeder von uns braucht seinen Rückzugsort. So haben wir uns auf die Suche nach einem Reihenhaus im Münchner Umland gemacht. Um das irgendwie finanzieren zu können, mussten wir aus dem Münchner S-Bahn-Bereich rausgehen. Mit Weilheim haben wir eine tolle Stadt in der Nähe von München gefunden. Wir mussten allerdings feststellen, dass es auch in Weilheim nicht einfach ist, ein schönes Haus zu finden. Doch Ende August wurde unsere Suche belohnt und wir besichtigen unser Traumhaus. In dieses werden wir im Frühjahr 2018 einziehen. Diese Zeit zwischen Kauf und Einzugstermin ist gerade etwas seltsam. Einerseits wissen wir, dass wir nicht mehr lange hier mitten in München wohnen werden und  können uns das Leben in Weilheim noch gar nicht so richtig vorstellen. Andererseits freuen wir uns total auf den Platz, den Garten, die Nähe zu den Bergen und die gemütliche Kleinstadt. Und dann kommt wieder die Frage, wie das mit dem Pendeln so werden wird. Die Sorge, dass wir nur langsam neue Freunde finden, die Kinder sich im ungewohnten Kindergarten nicht wohl fühlen und, und, und. Aber das wird sich schon alles fügen, hoffe ich!</p>
<h2>Urlaub, entspannen und Zeit für mich</h2>
<p>Diese drei Dinge kamen in diesem bewegten 2017 definitiv zu kurz! Rund um den Jobwechsel und vor allem auch den Hauskauf gab es einfach zu viel zu organisieren. Im nächsten Jahr wird es erstmal so weitergehen. Doch danach wird es hoffentlich ruhiger, sodass ich wieder mehr Zeit für mich finde. Im Urlaub waren wir in diesem Jahr trotzdem. Allerdings hatten wir außer in unserem <a href="http://mamaimspagat.de/rhoen-mit-kindern-ausflugsziele-und-empfehlungen-fuer-familien/" target="_blank" rel="noopener">Urlaub in der Rhön</a> echt viel Krankheit- und Verletzungspech. Beim Skifahren im <a href="http://mamaimspagat.de/unser-skiurlaub-mit-kindern-am-pillersee/" target="_blank" rel="noopener">Pillerseetal </a>gleich zu Beginn des Jahres lag ich die meiste Zeit mit einem grippalen Infekt im Bett. Einen weiteren geplanten Urlaub im Mai mussten wir aufgrund einer Verletzung meines Mannes absagen. Den nachgeholten Urlaub im September mussten wir frühzeitig abbrechen, da unser Kleiner krank wurde und uns der italienische Arzt dazu geraten hatte, nach Hause zu fahren :-(. Solch ein Urlaubspech muss ich wirklich nicht nochmal haben. Denn ein Jahr ohne richtigen Erholungsurlaub schlaucht ungemein. Ich hoffe sehr, dass das im nächsten Jahr besser wird.</p>
<h2>Bloggen, vernetzen und ganz viele neue Inspirationen</h2>
<p>Zu guter Letzte, möchte ich noch auf mein Blogjahr 2017 zurückschauen. In diesem dritten Jahr als Bloggerin hat sich so einiges getan. Obwohl ich konstant 1x pro Woche blogge, sind die Aufrufzahlen ganz klar gestiegen. Inzwischen rufen rund 4.000 Menschen pro Monat meinen Blog auf. Das finde ich grandios und faszinierend! Auch die Anzahl meiner Follower sind auf all meinen Kanälen (<a href="https://www.facebook.com/mamaimspagat/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>, <a href="https://www.instagram.com/mamaimspagat/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, <a href="https://twitter.com/mamaimspagat" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>) angestiegen. Zudem habe ich mich gerade auch auf <a href="https://www.pinterest.de/luge0307/pins/" target="_blank" rel="noopener">Pinterest</a> gewagt. Wirklich viele Follower habe ich da noch nicht. Wen ihr mögt, <a href="https://www.pinterest.de/luge0307/pins/" target="_blank" rel="noopener">folgt mir</a> doch auch dort. Dann seht ihr nicht nur meine aktuellen Posts, sondern auch, was mich sonst noch interessiert.</p>
<p>Besonders schöne und inspirierende Momente hatte ich in diesem Jahr, wenn ich andere BloggerInnen getroffen habe. Zuletzt war das auf der <a href="https://blogbig.de/" target="_blank" rel="noopener">Blog Big</a>. Neben vielen Bekannten wie Mareike von <a href="http://www.muttisoyeah.de/" target="_blank" rel="noopener">Mutti so yeah</a>, Michaela  von  <a href="http://aus-ganzem-herzen.de/" target="_blank" rel="noopener">Aus ganzem Herzen</a>, die wunderbare Svenja von <a href="http://www.meinesvenja.de/" target="_blank" rel="noopener">Meine Svenja</a> und die tolle Netzwerk- und Kommunkationskünstlerin <a href="https://de-de.facebook.com/CRKommunikationsberatung/" target="_blank" rel="noopener">Carolin Rottländer</a> &#8230; durfte ich auch einige neue Bekanntschaften machen. Besonders gefreut habe ich mich, Tanja von <a href="https://norisknomum.me/" target="_blank" rel="noopener">NoRisk.NoMum</a> und Kerstin von <a href="https://tagaustagein.org/" target="_blank" rel="noopener">Tagaus Tagein</a> kennengelernt zu haben. Und ich freue mich bereits total auf das nächste Bloggertreffen im Januar im neuen <a href="http://www.kinderkunsthaus.de/" target="_blank" rel="noopener">Kinderkunsthaus</a> hier in München. Das wird sicher wieder grandios.</p>
<p><strong>Mein 2017 war ein sehr anstrengendes, aber gutes Jahr!</strong></p>
<p>Mit diesem Fazit möchte ich mich ganz herzlich bei euch bedanken.  Ohne euch, ihr lieben Leser, wäre mein Blog nichts! Ich wünsche euch von Herzen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben. Kommt gut ins Neue Jahr! Ihr lest dann ab Januar wieder von mir. Ich gehe nun in die Weihnachtspause :-).</p>
<p>Eure Nadja</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Was Mamas in der Vorweihnachtszeit alles zusätzlich stemmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 20:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Vereinbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Mama im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade in der Vorweihnachtszeit stoße ich organisatorisch, physisch und psychisch immer wieder an meine Grenzen. Es sind in dieser Zeit vor allem die vielen kleinen Erledigungen, die mich überfordern. Der Tag ist bei uns Müttern meist eh schon bis obenhin voll gepackt. Wenn dann auch noch zahlreiche vorweihnachtliche Besorgungen, Feiern und Basteleien hinzukommen, wird es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der Vorweihnachtszeit stoße ich organisatorisch, physisch und psychisch immer wieder an meine Grenzen. Es sind in dieser Zeit vor allem die vielen kleinen Erledigungen, die mich überfordern. Der Tag ist bei uns Müttern meist eh schon bis obenhin voll gepackt. Wenn dann auch noch zahlreiche vorweihnachtliche Besorgungen, Feiern und Basteleien hinzukommen, wird es zeitlich einfach eng. Zusätzlich kämpfe ich zur Zeit mit diversen Erkältungsviren. Das schlaucht und strengt enorm an. Und die Aufgabenliste wird immer länger! Aber da ich in diesem Artikel nicht jammern will, sondern einfach mal darlegen möchte, was wir Mamas oder auch Papas in der Vorweihnachtszeit so alles leisten, habe ich all die Dinge, die mir eingefallen sind, aufgelistet.</p>
<h2>In der Vorweihnachtszeit quillt meine To-Do-Liste über</h2>
<p>Was mich oftmals stresst ist gar nicht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wenn alles normal läuft, klappt das gut. Die Betreuungszeiten für die Kinder haben wir so gewählt, dass ich genügend Zeit zum Arbeiten habe. Und am Abend setze ich mich oft sogar noch an den Rechner um zu Bloggen. Das macht mir Spaß! Dabei fühle ich mich frei und unabhängig. An anderen Abenden putze ich, bestelle online Lebensmittel (ist einfach praktisch), überweise Rechnungen, telefoniere mit Freundinnen, sortiere zu klein gewordene Kleidung aus oder kümmere mich einfach um ein Kind, welches gerade keine Lust auf Schlafen hat. Soweit, so normal!</p>
<p>In der Vorweihnachtszeit summieren sich die zusätzlichen, organisatorischen Aufgaben allerdings bei mir um ein Vielfaches! Zu all den normalen Aufgaben kommen noch etliche To-Dos hinzu.</p>
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<h2>Das sind alles schöne Dinge, aber sie kosten Zeit!</h2>
<p>Bitte versteht das Ganze nicht falsch! Das sind alles wunderschöne Dinge, die mich und meine Familie durch die Adventszeit begleiten und auf Weihnachten vorbereiten. Nur erledige ich viele dieser Dinge nach einem langen Arbeits- und Kinderbetreuungstag. Ich habe in der Nacht dazu oft nicht wirklich viel geschlafen, da ein Kind mich brauchte. Ich habe auf der Arbeit viele spannende, aber auch herausfordernde Projekte gestemmt. Ich habe zwei übermüdete und vielleicht auch kränkelnde Kinder vom Kindergarten abgeholt. Ich habe unzählige Male Streit geschlichtet, die Kinder zu etwas aufgefordert, verhandelt, Kompromisse geschlossen, sie getröstet, Abend essen gemacht, zwischendurch schnell die Spülmaschine ausgeräumt, etwas weggewischt, die Waschmaschine eingeschaltet und und und. Wenn dann beide Kinder im Idealfall gegen 20 Uhr schlafen, bin ich oft müde.</p>
<p>Die weihnachtliche To-Do-Liste liest sich für mich dann einfach nicht mehr so sexy, wie vielleicht für einen Außenstehenden. Und dennoch. Viele dieser Punkte werde ich &#8222;abarbeiten&#8220; und dabei immer wieder innehalten. Mich immer wieder fragen, welche dieser Dinge ich unbedingt selbst machen muss. Ich achte darauf, dass ich mir die Dinge einfacher mache. So habe ich zum Beispiel in diesem Jahr keinen Adventskalender gebastelt, sondern mich für <a href="http://mamaimspagat.de/adventskalender-von-feuerwehrmann-sam-oder-dieses-jahr-kaufe-ich-fertige-kalender/" target="_blank" rel="noopener">fertige Adventskalender </a>entschieden. Auch Plätzchen werden wir nicht allzu viele selbst backen. Mit unseren wilden Jungs ist das ein Kraftakt. Das wird sicher anders, aber im Moment strengt das gemeinsame Backen oder Kochen total an. Ein Fotoalbum oder einen Fotokalender werde ich aber sicher machen. Hierzu beherzige ich einfach die tollen Tipps von Mareike vom Blog <a href="http://www.muttisoyeah.de/fotokalender-gestalten-mit-diesen-sieben-tricks-gehts-super-fix-und-das-ergebnis-wird-ein-knaller/" target="_blank" rel="noopener">Mutti so yeah</a>, dann geht es stressfrei ;-). In diesem Sinne, macht es euch fein und lasst euch nicht vom Vorweihnachtssress infizieren!</p>
<p>Eure Nadja</p>
<p>P.S. Was vermisst ihr auf der Vorweihnachts-To-Do-Liste? Postet eure Aufgaben gerne in den Kommentaren.</p>
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