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	<title>Achtsamkeit Archives - Mama im Spagat</title>
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	<description>Mama-Blog mit Alltagstipps und Ausflugszielen.</description>
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	<title>Achtsamkeit Archives - Mama im Spagat</title>
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		<title>Mama-Unterstützerin im Interview: Gesa von Gesas Elterngeldberatung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mama-Unterstützerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama-Coaches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine eigenen Elternzeiten liegen bereits einige Zeit zurück. Damals (2014) gab es noch kein Elterngeld Plus und ich war noch angestellt. Und mein Mann und ich hatten uns selbst durch den Papierkram gewühlt. Ob uns das Spaß gemacht hat? Definitiv nicht! Aber wir dachten, dass wir das alles selbst erledigen müssen und dies zum Kinderkriegen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine eigenen Elternzeiten liegen bereits einige Zeit zurück. Damals (2014) gab es noch kein Elterngeld Plus und ich war noch angestellt. Und mein Mann und ich hatten uns selbst durch den Papierkram gewühlt. Ob uns das Spaß gemacht hat? Definitiv nicht! Aber wir dachten, dass wir das alles selbst erledigen müssen und dies zum Kinderkriegen einfach dazu gehört!</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass wir uns inzwischen für all den Papierkram rund um die Elternzeit und das Elterngeld eine Unterstützung holen würden. Und freue mich sehr, dass mir heute Gesa von <strong>Gesas Elterngeldberatung</strong> ein paar Fragen zum Thema beantwortet.</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">Note: Gesas Elterngeldberatung ist seit dem 01.06.2023 geschlossen. </span></p>
<blockquote><p><span id="more-23096"></span><br />
<strong>Seit wann unterstützt du Eltern bei dem Papierkram rund ums Elterngeld und wie bist du dazu gekommen?</strong></p></blockquote>
<p>Ich habe Verwaltungs- und Politikwissenschaften studiert und vor meinen Kindern beruflich mit Elternzeit, Kindergeld und Co. zu tun gehabt. Und so habe ich in meinen eigenen Schwangerschaften in der Geburtsvorbereitung, bei der Akupunktur usw. die Fragen der anderen werdenden Eltern, die eigentlich an meine Hebamme gerichtet waren, beantwortet. So stellte sich raus, dass mir das Thema liegt und Freude macht ;).</p>
<p>Gemeinsam mit meiner Hebamme entstand dann noch während meiner zweiten Schwangerschaft die Idee für die Elterngeldberatung. 2018 habe ich mich mit einem Info-Abend rund um die Themen Elterngeld, Elternzeit, Kindergeld und Co. hier vor Ort in der Hebammenpraxis selbstständig gemacht.<br />
Durch die Corona-Pandemie konnten die Veranstaltungen in der Hebammenpraxis nicht mehr stattfinden und so habe ich im März 2020 mein Angebot erweitert und komplett ins Netz verlegt. Und freue ich darüber immer noch sehr, denn so lerne ich (werdende) Eltern aus ganz Deutschland kennen und kann ihnen helfen.</p>
<blockquote><p><strong>Warum ist es für werdende Eltern so sinnvoll in eine Elterngeldberatung zu investieren?</strong></p></blockquote>
<p>Die Zeit der Schwangerschaft ist sowieso sehr aufregend – egal, ob beim ersten, zweiten oder dritten Kind. Und knapp ist die Zeit auch. Daher helfe ich meinen Kund:innen, den Formular-Dschungel schnell und unkompliziert zu meistern. Und es geht nicht nur darum, Zeit und Nerven zu sparen, sondern auch darum, alle Ansprüche maximal auszuschöpfen.</p>
<p>Denn wie du am Anfang schon angedeutet hast: das Thema ist echt komplex und manchmal sind es gerade die kleinen Kniffe und Tricks, die am Ende den Unterschied machen.</p>
<blockquote><p><strong>Welche Hilfe bietest du an? Unterstützt du auch Selbstständige?</strong></p></blockquote>
<p>Ja, ich helfe in allen Lebenslagen rund um die Themen Elterngeld, Elternzeit und Co., und zwar mit meinem Blog, meinem Newsletter und vor allem mit meinen Kompakt-Seminaren:</p>
<p>Inzwischen habe ich in der Elterngeldberatung über 500 (werdende) Eltern kennengelernt. Daher konnte ich bei der Erstellung der Kompakt-Seminare nicht nur auf fast 5 Jahre Erfahrung, sondern eben auch auf über 500 individuelle Familienkonstellationen zurückgreifen und dadurch wirklich alles bedenken und berücksichtigen.</p>
<p>Zusätzlich biete ich mit meinem Messenger-Support und im VIP-Paket mit 1:1 Calls natürlich auch den persönlichen Kontakt zu mir. Denn oft höre ich den Wunsch, die eigenen Planungen und Überlegungen einmal mit einer Ansprechpartnerin auf Augenhöhe durchzugehen. Und dem komme ich natürlich gerne nach, denn mir macht die Arbeit mit meinen Kund:innen viel Freude!</p>
<blockquote><p><strong>Welche Fragen stellen dir deine Kund*innen immer wieder? Oder anders gefragt: Was ist dein Geheimtipp rund ums Elterngeld?</strong></p></blockquote>
<p>Eigentlich kein richtiger Geheimtipp, aber trotzdem so wichtig: schiebt das Thema nicht vor euch her oder verschließt die Augen davor. Dann sitzt ihr nämlich nachher mit Neugeborenem im Arm vor den Formularen und wurschtelt euch irgendwie durch – und verschenkt dadurch oft Geld.<br />
Denn eine gute Vorbereitung und eine gute Planung sind (Eltern-)Geld wert!</p>
<p><em>Ich finde es ja immer spannend, wie andere Mütter es schaffen Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Deshalb gibt es noch zwei Fragen hierzu:</em></p>
<blockquote><p><strong>Wie sieht dein Alltag zwischen Beruf und Familie aus? </strong></p></blockquote>
<p>Mein Leben ist sehr voll und das mag ich: ich arbeite angestellt und selbstständig, habe zwei Kinder, sechs Hühner und einen Gemüsegarten. Mein Mann, der ebenfalls in Teilzeit arbeitet, und ich bilden ein super Team. Dadurch kriegen wir meistens alles ganz gut unter einen Hut. Aber „ganz gut unter einem Hut“ ist eben nur nach unserem persönlichen Maßstab ;). Es ist also für Außenstehende wohl nicht perfekt, aber für uns genau richtig.</p>
<p>Einen richtigen Alltag gibt es bei uns allerdings nicht. Die Tage sind sehr abwechslungsreich und unterscheiden sich dadurch deutlich: an manchen Tagen arbeite ich acht oder mehr Stunden angestellt, an anderen Tagen ist mein Mann ganztägig unterwegs. Dafür fahre ich manchmal am Wochenende ins Coworking oder schreibe morgens um 5 Uhr Newslettermails, wenn mein Sohn mich aus dem Bett geworfen hat. Und wenn die Kinder krank sind, dann improvisieren wir natürlich noch mehr.<br />
Wir sind dankbar dafür, dass wir ein stabiles Netz aus unseren Familien und befreundeten Familien in der Nähe haben und diese uns unterstützen bzw. wir uns gegenseitig unterstützen.</p>
<p>Ich denke, unser Geheimnis ist eine stabile Basis (in der Partnerschaft, in der Familie, in den eigenen Werten und Lebensvorstellungen und natürlich in der Planung und Organisation) und dann bedingungslose Flexibilität ;).</p>
<blockquote><p><strong>Findest du genug Zeit für dich selbst? Wenn ja, hast du Tipps für uns?</strong></p></blockquote>
<p>Ja, habe ich, aber „genug Zeit für mich“ hat bei mir verschiedene Aspekte und Dimensionen:</p>
<ul>
<li>Nach einem vollen Tag alleine mit kranken Kindern und meiner selbstständigen Arbeit ist „Zeit für mich“, dass mein Mann die Abendroutinen mit den Kindern alleine macht und ich mit Kopfhörern und lauter Musik ganz alleine in der Küche aufräume und tanze.</li>
<li>„Zeit für mich“ sind auch meine Sportroutinen oder Zeit, die ich im Garten verbringe, während die Kinder mit den Nachbarskindern spielen.</li>
<li>Tage, an denen mein Mann aufgrund seiner Teilzeitarbeit zuhause ist und ich auswärts erwerbsarbeite, sind auch „Zeit für mich“, denn dann schaltet mein Mutterkopf komplett ab. Ich muss mich um nichts und niemanden kümmern und vertraue meinem Mann bedingungslos. Ich bin also – wie früher – einfach nur ich und nur für mich selbst verantwortlich.</li>
<li>Zeit für mich sind aber auch meine kurzen Alleinurlaube, die ich in der Regel zweimal im Jahr mache und die wohl am ehesten an die klassische Definition von „Zeit für mich“ herankommen.</li>
</ul>
<p>Ich könnte die Liste wohl noch beliebig weiterführen. Aber ich glaube, die Punkte geben einen ganz guten Eindruck. :)</p>
<p><em>Liebe Gesa, herzlichen Dank für deine tollen Einblicke! Ich finde es sehr beeindruckend, wie du dein Elterngeld-Business wuppst und welche hilfreiche Unterstützung du für werdende Eltern anbietest!</em></p>
<p>Wer neugierig auf meine anderen Interviews mit Mama-Unterstützerinnen ist, kann gerne in meiner Serie <a href="https://mamaimspagat.de/category/mama-unterstuetzerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Mama-Unterstützerinnen</a> stöbern.</p>
<p><em>Foto: Gesa Heiden</em></p>
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		<title>Mama-Unterstützerin im Interview: Nina von „Müttercoaching München“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 12:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mama-Unterstützerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama-Coaches]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie liegt mir sehr am Herzen, auch wenn ich in letzter Zeit sehr wenig darüber geschrieben habe. Das liegt daran, dass ich selbst oft mit der Vereinbarkeit kämpfen muss. Vor allem im Winter, wenn zum ganz normalen Alltagswahnsinn noch diverse Infekte hinzukommen. Da komme ich leider oft an meine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/mama-unterstuetzerin-im-interview-nina-von-muettercoaching-muenchen/">Mama-Unterstützerin im Interview: Nina von „Müttercoaching München“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie liegt mir sehr am Herzen, auch wenn ich in letzter Zeit sehr wenig darüber geschrieben habe. Das liegt daran, dass ich selbst oft mit der Vereinbarkeit kämpfen muss. Vor allem im Winter, wenn zum ganz normalen Alltagswahnsinn noch diverse Infekte hinzukommen. Da komme ich leider oft an meine Grenzen. Umso mehr freue ich mich, dass ich heute das Thema mit einem Interview wieder aufgreifen kann.</p>
<blockquote><p><span id="more-6589"></span><br />
<strong>Seit wann unterstützt du Mütter mit deinen Coachings und wie bist dazu gekommen?</strong></p></blockquote>
<p>Ich habe <a href="https://muettercoaching-muenchen.com/" target="_blank" rel="noopener">Müttercoaching München</a>, also meine Praxis seit 2016. Von Oktober 2016 bis Februar 2017 habe ich allerdings pausiert, da im Oktober 2016 mein dritter Sohn geboren wurde. Dazu gekommen bin ich, weil ich schon sehr lange (über 15 Jahre) im sozialen Bereich arbeite und seit über 10 Jahren Elterncoachings bzw. Kurse gebe. Mir ist in dieser Zeit immer mehr die Verunsicherung der Eltern und besonders der Mütter in Erziehungsfragen aufgefallen. Alle wollen alles perfekt machen und das funktioniert leider nicht, bzw. endet in einem totalen Überforderungsgefühl. Hier möchte ich besonders die Mütter ermutigen ihren ganz eigenen Weg zu finden und zu gehen. Denn es gibt nicht den richtigen Weg, sondern nur den, der zu dir und deiner Familie passt. Außerdem gibt es immer mehr Mütter, die vom Burnout bedroht sind oder schon mittendrin stecken, hier entwickeln wir zusammen Lösungen.</p>
<blockquote><p><strong>Was macht dein Coaching so einzigartig?</strong></p></blockquote>
<p>Einzigartig ist mein Hintergrund: Ich habe Pädagogik, Psychologie sowie Kinder-und Jugendpsychatrie studiert, habe eine Ausbildung als Familienteamtrainerin und bin Gestalttherapeutin. Also habe ich einen breiten fachlichen Hintergrund. Dazu kommt meine langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Eltern und ihren Kindern. Zudem bin ich selbst Mutter von drei Söhnen im Alter von 2,5 bis 12 Jahren. Durch diesen Hintergrund ist es mir möglich eine sehr vielfältige Begleitung für die Mütter und auch Väter zu sein. Viele kommen zu mir, da ich Coaching, Erziehungsberatung und auch therapeutische Elemente in meine Arbeit einfließen lassen kann.</p>
<blockquote><p><strong>Wie kann ich mir ein typische Coachingstunde mit dir vorstellen?</strong></p></blockquote>
<p>Oh, das ist eine schwere Frage, da jede Stunde anders ist und ich wenig vorgebe. Die Mütter kommen mit ihren Anliegen und wir suchen zusammen den bestmöglichen Weg für diese Frau und ihre Familie. Oft kommen die Mütter mit konkreten Erziehungsfragen und die Stunde endet damit, dass wir eine gute alltagstaugliche Lösung gefunden haben. Es kann aber auch passieren, dass wir zusammen entdecken, dass eine Altlast aus der Herkunftsfamilie die Frau belastet und hemmt, die Mutter zu sein, die sie sein möchte. Dann machen wir uns zusammen auf den Weg und versuchen diese so zu lösen und zu heilen, das die Seele die alte Wunde integrieren kann und sie nicht mehr drückt und im Weg steht.</p>
<blockquote><p><strong>Welcher Mama-Typ findet am ehesten zu dir?</strong></p></blockquote>
<p>Frauen, die sich von ihrem Alltag überfordert fühlen und dies ändern wollen. Frauen, die sich auf den Weg machen, um ihren Kindern ein Vorbild zu sein. Und Frauen, die lernen wollen, dass man nicht einfach alles aushalten und hinnehmen muss, sondern dass man etwas ändern kann und sich dazu Hilfe holen darf.</p>
<blockquote><p><strong>Wie sieht dein Alltag aus?</strong></p></blockquote>
<p>Mein Alltag ist ziemlich voll und ich mag das so. Montag und Freitag bin ich vormittags in der Praxis, sowie Montag und Dienstag Abend. Mittwoch und Donnerstag arbeite ich in einer Integrationseinrichtung, da mir ansonsten der Gruppenbetrieb und auch das Team fehlen und ich einfach super gerne mit Kindern arbeite. Nachmittags ab ca. 15 Uhr hole ich meine Jungs ab und wir verbringen den Nachmittag miteinander. Nur mittwochs holt meine Mutter die Jungs ab. Ich sitze übrigens gerade an einem Blogpost zum Thema „stressige Familiennachmittage“. Für viele Familien ist es ein Thema, dass die Nachmittage oft so stressig sind!</p>
<p>Abends versuchen wir immer als Familie zusammen zu essen und dann falle ich oft totmüde ins Bett. Wenn ich mich aber nochmal zum Sport oder zu einer Verabredung aufraffe, dann tut mir das so gut. Deswegen ist mein Motto für dieses Jahr: mehr soziale Kontakte! Und das ist mir nun auch schon in den letzten Wochen besser gelungen.</p>
<blockquote><p><strong>Findest du zwischen Familie und Beruf noch Zeit für dich selbst? Wenn ja, hast du Tipps für uns?</strong></p></blockquote>
<p>Ja, ich trage mir das inzwischen genauso in meinen Kalender ein, wie die anderen Termine. Denn sonst fällt es immer hinten runter. Ich mache dreimal in der Woche Sport (zuhause oder gehe laufen), gönne mir einmal in der Woche ein Mittagessen mit einer Freundin und lese auch mal einfach auf dem Sofa, auch wenn die Jungs da sind.</p>
<p><em>Liebe Nina, herzlichen Dank, dass du uns Einblicke in deine Coachings und dein Leben gegeben hast!</em></p>
<p>Wer neugierig auf meine anderen Interviews mit Mama-Unterstützerinnen ist, kann gerne in meiner Serie <a href="https://mamaimspagat.de/category/mama-unterstuetzerinnen/" target="_blank" rel="noopener">Mama-Unterstützerinnen</a> stöbern.</p>
<p><em>Foto: Nina Rohmeder-Godenrath</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/mama-unterstuetzerin-im-interview-nina-von-muettercoaching-muenchen/">Mama-Unterstützerin im Interview: Nina von „Müttercoaching München“</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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		<title>*Anzeige* 5 Tipps für weniger Stress im Advent – in Kooperation mit ültje Erdnüssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 20:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anti-Stress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Produktempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr nehme ich mir vor, dass ich die Vorweihnachtszeit entspannt angehe. Und jedes Jahr fällt es mir schwerer! Woran liegt das eigentlich? Ich weiß ja, dass meine To-Do-Liste in der Vorweihnachtszeit überquillt. Zudem fange ich inzwischen echt früh damit an, die wichtigsten Dinge zu erledigen. Auch weiß ich, dass das meine selbsterstellte Liste ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/anzeige-5-tipps-fuer-weniger-stress-im-advent-in-kooperation-mit-ueltje-erdnuessen/">*Anzeige* 5 Tipps für weniger Stress im Advent – in Kooperation mit ültje Erdnüssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="countPost" data-cmp="SP1359 Initiative Media - ültje (Nov 3/4)"><script async="1" type="text/javascript" src="//analytics.blogfoster.com/count.js"></script></div>
<div data-cmp="SP1359 Initiative Media - ültje (Nov 3/4)">
<p>Jedes Jahr nehme ich mir vor, dass ich die Vorweihnachtszeit entspannt angehe. Und jedes Jahr fällt es mir schwerer! Woran liegt das eigentlich? Ich weiß ja, dass meine <a href="https://mamaimspagat.de/was-mamas-in-der-vorweihnachtszeit-so-alles-zusaetzlich-stemmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">To-Do-Liste in der Vorweihnachtszeit</a> überquillt. Zudem fange ich inzwischen echt früh damit an, die wichtigsten Dinge zu erledigen. Auch weiß ich, dass das meine selbsterstellte Liste ist. Eine Liste, die mir und meiner Familie helfen sollte, eine besinnliche Vorweihnachtszeit zu haben. Doch leider hilft sie nicht. Sie setzt mich gerade eher unter Druck. Denn zwischen Beruf und Familie habe ich zu wenig Zeit, um all die vermeintlich schönen Dinge zu tun. Deshalb werde ich ab sofort die restliche Adventszeit entspannt genießen und ganz viel von meiner To-Do-Liste streichen.</p>
<h2>Entspannt durch die restliche Vorweihnachtszeit: 5 Tipps, die du sofort umsetzen kannst</h2>
<p>Da die Tage bis Weihnachten gezählt sind und nicht mehr viel Zeit bleibt, um aus dem Advents-Stress-Hamsterrad auszubrechen, habe ich mir nur 5 Dinge vorgenommen, die ich ab sofort ändere. Mir ist nämlich wichtig, dass ich jetzt die Notbremse ziehe und meinen Stress reduziere. Ich möchte nicht völlig erschöpft unterm Weihnachtsbaum sitzen und froh sein, dass die Adventszeit endlich vorbei ist. Ich genieße ab sofort die Vorweihnachtszeit. Doch wie gelingt mir das? Indem ich folgende Dinge tue oder eben auch nicht tue!</p>
<h3>Weniger Termine</h3>
<p>An den letzten Adventstagen gibt es keine Termine mehr. Das heißt nicht, dass wir nichts mehr machen. Vielleicht gehen wir nochmals auf einen Christkindlmarkt, vielleicht aber auch nicht. Wir treffen vielleicht Freunde. Aber wirklich nur dann, wenn wir alle Lust dazu haben. Ich möchte spontan entscheiden, was mir und meiner Familie jetzt guttut. Dazu gehört auch, sich auf wenige Aktivitäten zu beschränken. Manchmal tut es uns allen gut, ein Programm zu haben. Aber das darf nicht zu voll sein, sodass wir die einzelnen Ereignisse viel achtsamer und intensiver erleben.</p>
<h3>Das Handy weglegen</h3>
<p>Mir als Bloggerin fällt es nicht leicht, das Handy wegzulegen. Ich verdiene Geld damit, online zu kommunizieren. Doch richtig entspannt bin ich erst, wenn ich mein Handy ganz bewusst beiseiteschiebe. Das bedeutet für euch, lieber Leserinnen, dass ihr bis Weihnachten und über die Feiertage nicht allzu viel von mir lesen werdet. Ich bin dann einfach mal öfter offline!</p>
<h3>Bewusst und gesund snacken</h3>
<h3><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6127" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Am-liebsten-mag-ich-die-gesalzenen-und-extra-geröstete-Erdnüsse-von-ültje.jpeg" alt="" width="1252" height="704" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Am-liebsten-mag-ich-die-gesalzenen-und-extra-geröstete-Erdnüsse-von-ültje.jpeg 1252w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Am-liebsten-mag-ich-die-gesalzenen-und-extra-geröstete-Erdnüsse-von-ültje-300x169.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Am-liebsten-mag-ich-die-gesalzenen-und-extra-geröstete-Erdnüsse-von-ültje-768x432.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Am-liebsten-mag-ich-die-gesalzenen-und-extra-geröstete-Erdnüsse-von-ültje-825x464.jpeg 825w" sizes="(max-width: 1252px) 100vw, 1252px" /></h3>
<p>Wenn ich gestresst bin, greife ich gerne zu Naschereien. Doch Schokolade, Plätzchen &amp; Co. machen vielleicht kurzfristig glücklich, liefern aber nicht die nötige Energie. Die <a href="https://link.blogfoster.com/HJgjOreCQ" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">ültje Erdnüsse</a> hingegen sind die perfekten Energiespender für Mütter in der Vorweihnachtszeit. Ich selbst liebe Erdnüsse, am liebsten leicht gesalzen und schön lange geröstet.</p>
<p>Erdnüsse schmecken nicht nur lecker, sondern stärken beispielsweise auch unser Immunsystem und das innere Gleichgewicht.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6128" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Beim-Bloggen-greife-ich-gerne-zu-ültje-Erdnüssen.jpeg" alt="" width="1156" height="650" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Beim-Bloggen-greife-ich-gerne-zu-ültje-Erdnüssen.jpeg 1156w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Beim-Bloggen-greife-ich-gerne-zu-ültje-Erdnüssen-300x169.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Beim-Bloggen-greife-ich-gerne-zu-ültje-Erdnüssen-768x432.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/Beim-Bloggen-greife-ich-gerne-zu-ültje-Erdnüssen-825x464.jpeg 825w" sizes="(max-width: 1156px) 100vw, 1156px" /></p>
<p>Und in <a href="https://link.blogfoster.com/HJgjOreCQ" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">ültje Erdnüssen</a> steckt noch mehr! Sie enthalten:</p>
<p>a<span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">) </span><b>Zink, </b>welches zur Herstellung des Botenstoffes Serotonin dient. Und das trägt dazu bei<span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">, das </span><strong>innere Gleichgewicht</strong><span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> zu halten, gelassener zu bleiben und Stress zu reduzieren. Bereits eine Handvoll Erdnüsse deckt ein Drittel des Tagesbedarfs!</span></p>
<p><span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6129" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/In-einer-handvoll-Erdnüssen-von-ültje-steckt-viel-Energie.jpeg" alt="" width="1739" height="980" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/In-einer-handvoll-Erdnüssen-von-ültje-steckt-viel-Energie.jpeg 1739w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/In-einer-handvoll-Erdnüssen-von-ültje-steckt-viel-Energie-300x169.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/In-einer-handvoll-Erdnüssen-von-ültje-steckt-viel-Energie-768x433.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/In-einer-handvoll-Erdnüssen-von-ültje-steckt-viel-Energie-1255x707.jpeg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/In-einer-handvoll-Erdnüssen-von-ültje-steckt-viel-Energie-825x465.jpeg 825w" sizes="(max-width: 1739px) 100vw, 1739px" /></span></p>
<p>b) <strong>Magnesium</strong>, welches die<strong> Leistungsfähigkeit des Gehirnes</strong> und somit des Gedächtnisses ankurbelt. Hier habt ihr, wenn ihr eine Handvoll Erdnüsse esst, bereits die Hälfte der empfohlenen Tagesdosis aufgenommen. Wusstet ihr das? Ich bis vor Kurzem nicht!</p>
<p>c) <strong>Niacin </strong>(auch bekannt als Vitamin B3), dass die <strong>Elastizität der Haut</strong> fördert.</p>
<p>d) <strong>Proteine</strong>, die effektiv beim <strong>Aufbau von Muskeln</strong> sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6130" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/üljte-Erdnüsse-sind-ein-toller-Snack-für-Mütter-in-der-Vorweihnachtszeit.jpeg" alt="" width="1100" height="618" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/üljte-Erdnüsse-sind-ein-toller-Snack-für-Mütter-in-der-Vorweihnachtszeit.jpeg 1100w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/üljte-Erdnüsse-sind-ein-toller-Snack-für-Mütter-in-der-Vorweihnachtszeit-300x169.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/üljte-Erdnüsse-sind-ein-toller-Snack-für-Mütter-in-der-Vorweihnachtszeit-768x431.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/üljte-Erdnüsse-sind-ein-toller-Snack-für-Mütter-in-der-Vorweihnachtszeit-825x464.jpeg 825w" sizes="auto, (max-width: 1100px) 100vw, 1100px" /></p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3>Eines nach dem anderen machen!</h3>
<p>Meine Kinder wollen meist gleichzeitig etwas von mir und kämpfen lautstark um meine Aufmerksamkeit. Das stresst mich oft ungemein. Ich überschlage mich fast in meinen Handlungen, um beiden Kindern ihre Wünsche schnell zu erfüllen. Warum ich das mache? Ich hoffe, dass ich danach ein paar Minuten etwas anderes in Ruhe machen kann. Doch das funktioniert nicht. Ich werde von dem Versuch, vieles schnell und gleichzeitig zu tun ganz hippelig. Und das überträgt sich auf meine Kinder, die plötzlich auch wie irre umherwuseln. Aus diesem Grund schalte ich jetzt bewusst einen Gang runter. Ich wiederhole mantra-artig den Spruch „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“ und mache immer nur eine Sache nach der anderen.</p>
<h3>Kleine Rituale einhalten</h3>
<p>Rituale und ein strukturierter Tagesablauf sind für meine Kinder super wichtig. Und gerade jetzt in der lauten, konsumgetriebenen Adventszeit (zumindest empfinde ich das oft so) ist es wichtig, dass ich meine Kinder nicht überfordere. Denn wenn meine Kinder glücklich und entspannt sind, bin ich es auch. Am Morgen dürfen die Kinder ihre Adventskalender öffnen, zum Abendessen zünden wir unsere <a href="https://mamaimspagat.de/einfach-minimalistisch-und-schick-adventsspirale-basteln-und-mit-kindern-gestalten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adventsspirale</a> an und vor dem Schlafengehen gibt es eine Geschichte aus unserem Adventsbuch. Die ersten Adventstage waren wir bei den Adventsritualen nicht so konsequent. Das hat die Kinder total durcheinandergebracht. Aus diesem Grund achten wir nun genau darauf, dass wir die Rituale jeden Tag zur gleichen Zeit machen. Manch einen mag das genaue Einhalten der Zeiten vielleicht stressen. Uns entspannt das!</p>
<p>Ich hoffe, da waren auch ein paar Ideen für euch dabei! Wie ist das bei euch in diesem Jahr? Seid ihr schon total ausgepowert oder kann euch der Vorweihnachtsstress mal gernhaben? Achtet ihr zwischen Plätzchen, Glühwein &amp; Co auf eure Ernährung? Oder stresst euch das zusätzlich?</p>
<p><a href="https://link.blogfoster.com/HJgjOreCQ"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6125" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/CTA_ueltje_erdnuesse_2.jpg" alt="" width="1000" height="400" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/CTA_ueltje_erdnuesse_2.jpg 1000w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/CTA_ueltje_erdnuesse_2-300x120.jpg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/CTA_ueltje_erdnuesse_2-768x307.jpg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/12/CTA_ueltje_erdnuesse_2-825x330.jpg 825w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p><em>Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit ültje Erdnüssen.</em></p>
<p><em>Bilder: Mama im Spagat</em></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/anzeige-5-tipps-fuer-weniger-stress-im-advent-in-kooperation-mit-ueltje-erdnuessen/">*Anzeige* 5 Tipps für weniger Stress im Advent – in Kooperation mit ültje Erdnüssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Mama-Unterstützerin im Interview: Steffi von &#8222;Work &#038; Family&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 19:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mama-Unterstützerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama-Coaches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine heutige Interviewpartnerin Steffi von &#8222;Work &#38; Family&#8220; hatte mich schon länger gefunden. Ursprünglich schrieb sie mich mit einer Interviewanfrage für ihren Blog yourSlifestyle an. Da war ich sehr gerne zum Thema &#8222;Slow Lifestyle&#8220; mit dabei. Seitdem folgen wir uns über die Social-Kanäle. Obwohl wir beide in München wohnen, haben wir es bisher noch nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/mama-unterstuetzerin-im-interview-steffi-von-entfalte-dein-potential/">Mama-Unterstützerin im Interview: Steffi von &#8222;Work &#038; Family&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine heutige Interviewpartnerin Steffi von &#8222;Work &amp; Family&#8220; hatte mich schon länger gefunden. Ursprünglich schrieb sie mich mit einer Interviewanfrage für ihren Blog yourSlifestyle an. Da war ich sehr gerne zum Thema &#8222;Slow Lifestyle&#8220; mit dabei. Seitdem folgen wir uns über die Social-Kanäle. Obwohl wir beide in München wohnen, haben wir es bisher noch nicht geschafft, uns persönlich kennen zu lernen. Aber das müssen wir unbedingt nachholen. Und auch wenn wir uns (noch) nicht persönlich kennen, stand sie mir zu ihrem Coaching-Business Rede und Antwort. Denn neben Blog und Familie arbeitet sie als Coach für Schüler, Studenten und Mütter. Was an ihren Coachings so besonders ist und wie das System Familie zusammenspielt, erfahrt ihr im Interview.  <span id="more-4938"></span></p>
<blockquote><p><strong>Seit wann unterstützt du Schüler, Studenten und Mütter mit deinen Coachings und wie bist du dazu gekommen?</strong></p></blockquote>
<p>Seit Anfang 2017 bin ich jetzt schon Coach und unterstütze Jugendliche und Mütter dabei, in ihr Potential zu kommen. Hauptsächlich in den Alltagsthemen Schule, Studium und Work-Life-Family-Balance.</p>
<p>Bis vor einigen Jahren war mein Leben noch das, was man weitestgehend „normal“ nennt. Nette Wohnung, verantwortungsvoller Job im Konzern, tolle Stadt zum Wohnen, Beziehung. Dann kam mein erstes Kind und mit ihm war auch meine Mutterrolle geboren. Diese hat in mir einen Wandel angestoßen. Meine Werte haben sich verändert. Prioritäten wurden neu definiert und das Gefühl kam auf, nicht mehr auf meinem richtigen Weg zu sein. Mit meinem zweiten Kind wurden die bisherigen Veränderungen noch tiefgreifender. Denn mit dessen Geburt kamen auch unvorhergesehene Besonderheiten und Einschränkungen auf die Welt, die unseren Alltag seitdem anders machen.<br />
Auf diese einschneidenden äußeren Veränderungen folgten weitere innere Veränderungen, die mich letztendlich auch zu einer beruflichen Weiter- und Neuentwicklung geführt haben. Ich habe beratend schon immer mit Menschen zu tun gehabt. Allerdings ging es dabei mehr um KPIs, Zahlen, Daten, und Fakten als um Werte, Visionen, Potentiale, Ressourcen, Balance und Stärken. Doch genau diesen Themen wollte ich in meinem Leben mehr Raum geben. Für mich und auch für andere. Der Wunsch im Coaching und Mentoring tätig zu sein, war geboren. Nun berate ich Schüler, Studenten und Mütter. Bei Prüfungsängsten, Motivations- und Schulproblemen, mangelnder Selbstorganisation oder fehlender Work-Family-Balance. Aus eigenem Erleben liegt mir außerdem das Thema „Leben mit besonderem Kind“ am Herzen. Denn das Eltern sein wird anders gedacht und gelebt und auch dafür braucht es Raum und gegenseitige Unterstützung.</p>
<blockquote><p><strong>Was ist das Besondere an deinen Coachings?</strong></p></blockquote>
<p>Schöne Frage: Ich denke, dass meine Coachings dadurch besonders sind, dass bei mir Methodik und Intuition Hand in Hand gehen. Ich habe keinen starren Ablaufplan im Kopf, den ich „abarbeite“. Vielmehr ist es eine grobe Idee, die ich mir zurechtlege und die sich dann im Laufe des Gesprächs immer wieder verändert, neu fügt und findet.</p>
<p>Ich selber bin auch jedes Mal wieder gespannt darauf, wo wir am Ende einer Stunde stehen werden. Und es ist so toll zu erleben, dass durch Kreativität und Thinking-out-of-the-box aus einem anfänglichen Chaos eine individuelle Lösung entsteht.</p>
<p>Denn auch das ist mir wichtig: die individuelle Lösung. Weil jeder Klient anders ist und was bei dem einen funktioniert, ist beim dem anderen vielleicht völlig fehl am Platz und umgekehrt.</p>
<blockquote><p><strong>Du bietest ja u.a. Coachings für Schüler und auch für Mütter an. Kannst du daraus Synergien ziehen?</strong></p></blockquote>
<p>Ja, auf jeden Fall. Familien, Kinder und Mütter kann man sich wie einen eigenen Mikrokosmos oder ein Mobile vorstellen. Wenn du an der einen Stelle etwas bewegst, dann bewegt sich auch etwas an der anderen Seite.</p>
<p>Gerade in Familienkonstellationen geht es ja oft um Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche an den anderen, die Einfluss auf das gemeinsame Miteinander nehmen.</p>
<p>Mit beiden Seiten zu arbeiten eröffnet mir daher auch beide Welten und bringt Erfahrungen, die ich nutzen kann, um gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Und das finde ich sehr bereichernd und hilfreich für meine Arbeit.</p>
<blockquote><p><strong>Wie sieht dein Alltag im Spagat zwischen Beruf und Familie aus?</strong></p></blockquote>
<p>Seitdem die Kinder auf der Welt sind, hat Planungssicherheit eine völlig neue Bedeutung in meinem Leben. Faktisch ist sie nicht mehr existent, denn es kommen durch die Kinder einfach oft Dinge dazwischen, die ich nicht geplant habe und auf die ich dann mit Flexibilität reagieren muss. Und dieser notgedrungenen Flexibilität versuche ich mit größtmöglicher Gelassenheit zu begegnen.</p>
<p>Das gelingt nicht immer gleich gut, denn es gibt einfach auch hektische und anstrengende Tage, gerade, wenn sie nicht so laufen, wie ursprünglich geplant. Doch was mir dabei gut hilft, ist zum einen meine Ansprüche an mich an diesen Tagen runter zu schrauben. Zum anderen das Gute im vermeintlich schlechten zu sehen. Und ganz wichtig, mich am Abend selber für die Dinge zu loben, die ich doch geschafft habe.</p>
<blockquote><p><strong>Findest du zwischen Familie und den Coachings noch Zeit für dich? Wenn ja, hast du Tipps für uns?</strong></p></blockquote>
<p>Ja, diese Zeit finde ich und ich achte auch bewusst darauf, sie mir zu nehmen. Denn meiner persönlichen Erfahrung nach, geht es meiner Familie gut, wenn es auch mir gut geht.</p>
<p>Daher hat das Thema Selbstfürsorge in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung für mich gewonnen. Und ich möchte das auch anderen Müttern ans Herz legen. Warum? Weil ich den Eindruck habe, dass wir Frauen dazu tendieren, uns zwischen den vielen verschiedenen Rollen, die wir haben zu zerreißen, und es allen Recht machen zu wollen. Das klappt auch mal für eine bestimmte Zeit, doch irgendwann sind die Akkus leer.</p>
<p>Um meine eigenen Akkus wieder aufzuladen, mache ich regelmäßig Sport und gehe raus in die Natur. Das erdet und schafft ein gutes körperliches Wohlbefinden. Seit einem guten Jahr meditiere ich auch und merke, dass ich dadurch gelassener und innerlich ruhiger werde. Außerdem heißt mein Motto seitdem ich Kinder habe, „80 ist das neue 100“, weil ich festgestellt habe, dass Wollmäuse und Wäscheberge sehr geduldig sind. Das Tempo in dem die Kinder groß werden allerdings nicht.</p>
<p>Noch mehr Anregungen gibt es auf dem Blog unter <a href="https://workandfamily.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Work &amp; Family</a>. Dort habe ich 5 Entspannungstipps für Eltern zusammengestellt. Vielleicht ist da ja etwas Passendes für den ein oder anderen unter euch dabei.</p>
<p>Liebe Steffi, es freut mich sehr, dass du bei meiner Serie dabei bist! Vielen Dank, meine Liebe!</p>
<p><em>Bilder: Stephanie Poggenmöller</em></p>
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			</item>
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		<title>Achtsam durch den Familienalltag: Wie geht das eigentlich?</title>
		<link>https://mamaimspagat.de/achtsam-durch-den-familienalltag-wie-geht-das-eigentlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 16:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anti-Stress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Produktempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksmomente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Anzeige* Die neue Wunderwaffe der Erziehung heißt Achtsamkeit. Zumindest suggerieren uns dies viele Pädagogen, Buchautoren und Erziehungsexperten. Doch was auf den ersten Blick wie ein Zauberwort klingt, ist eigentlich gar nicht so mystisch. Die Prinzipien der Achtsamkeit sind logisch und lassen sich mit ein wenig Übung in den Familienalltag integrieren. Wer als Eltern intuitiv handelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/achtsam-durch-den-familienalltag-wie-geht-das-eigentlich/">Achtsam durch den Familienalltag: Wie geht das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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<pre class="wp-block-preformatted">*Anzeige*</pre>



<p>Die neue Wunderwaffe der Erziehung heißt Achtsamkeit. Zumindest suggerieren uns dies viele Pädagogen, Buchautoren und Erziehungsexperten. Doch was auf den ersten Blick wie ein Zauberwort klingt, ist eigentlich gar nicht so mystisch. Die Prinzipien der Achtsamkeit sind logisch und lassen sich mit ein wenig Übung in den Familienalltag integrieren. Wer als Eltern intuitiv handelt und sich voll und ganz auf seine Kinder einlässt, ist meist schon viel achtsamer, als ihm vielleicht bewusst ist.</p>



<span id="more-4617"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Achtsamkei<strong>t?</strong></h2>



<p>Achtsam zu leben bedeutet, alle Vorgänge mit ungeteilter Aufmerksamkeit zu beobachten. Es ist die Kunst im Hier und Jetzt zu leben und den Augenblick voll und ganz wahrzunehmen. In Zeiten des Multitaskings und der Digitalisierung ist das nicht leicht. Wie oft versuchen wir 1000 Dinge gleichzeitig zu tun oder sind bei dem, was wir gerade tun, nicht so richtig bei der Sache. Während ein viel beschäftigter Erwachsener oft gar nicht wahrnimmt, dass ihm niemand aufmerksam zuhört, merken dies unsere Kinder sofort. Wie oft hören wir Eltern ein &#8222;Mama bzw. Papa, schau doch endlich mal&#8220; oder &#8222;Mama bzw. Papa, du hörst ja gar nicht richtig zu?&#8220;. Sehr oft entgegnen wir ein genervtes &#8222;Gleich&#8220; oder sagen halbherzig &#8222;Jaaaa, ich höre dir doch zu&#8220;. Doch in Wirklichkeit schenken wir diesem Moment nicht unsere volle Aufmerksamkeit. Wir hören oder schauen nur halb hin, da wir nebenbei noch etwas Wegräumen, Aufschreiben oder in das Smartphone schauen. Wer unachtsam ist, reagiert oft automatisch aus unguten Verhaltensmustern auf seine Kinder. Er klingt genervt, ist fahrig und wird vielleicht laut. Achtsame Menschen hingegen bleiben komplett bei sich. So erkennen sie, welche Reaktion in der jeweiligen Situation wirklich sinnvoll und von Nöten ist. Das führt dazu, dass sie bei der Erziehung der Kinder gelassener bleiben.</p>



<p>Doch was können Eltern konkret tun, um den Familienalltag achtsamer und stressfreier zu gestalten? Eine Möglichkeit ist, sich zunächst mithilfe von Büchern oder Hörbüchern mit dem Thema zu beschäftigen. Eine schöne Auflistung von Erziehungshörbüchern u.a. mit Bezug zum Thema <a href="https://magazin.audible.de/erziehungsratgeber-hoeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Achtsamkeit gibt es im audible.de Magazin</a>. Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, sollte ein Seminar bei einem Achtsamkeitstrainer besuchen. Denn viele Gewohnheiten kann man nicht so einfach ablegen. Ein paar erste Tipps für mehr Achtsamkeit im Familienalltag bekommt ihr jetzt von mir.</p>



<h2 class="wp-block-heading">10 Tipps für mehr Achtsamkeit im Familienalltag</h2>



<p><strong>1.) Auf das Tempo der Kinder einlassen<br></strong>Unsere Kinder haben sie meist noch, diese <a href="http://mamaimspagat.de/worum-ich-meine-kinder-beneide-achtsamkeit-bei-kindern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">intuitive Achtsamkeit</a> und Gelassenheit. Sie ruhen in ihrem Spiel ganz in sich selbst und trotzen ihren Antreibern. Sie gehen in ihrem Tempo, bleiben stehen, wenn sie etwas Interessantes sehen und nehmen die Welt mit all ihren Sinnen wahr. Das können wir auch öfter tun und so den Familienalltag entspannen.</p>



<p><strong>2.) Raus gehen und die Natur beobachten<br></strong>Raus zu gehen und gemeinsam mit den Kindern die Natur zu beobachten ist eine tolle Möglichkeit, um einen achtsamen Umgang zu trainieren. Sehr meditativ ist es zum Beispiel, mit den Kindern Steine zu befühlen und zu sammeln.</p>



<p><strong>3.) Gemeinsam auf den Tag zurückblicken<br></strong>Am Abend mit den Kindern den Tag zu reflektieren, hilft die Geschehnisse zu verarbeiten und den Blick auf das Positive zu richten. Sich täglich an die schönen Dinge zu erinnern macht glücklich und stärkt das Selbstvertrauen.</p>



<p><strong>4.) Die kleinen Momente genießen und festhalten<br></strong>Im Alltag übersieht man oft die kleinen <a href="http://mamaimspagat.de/meine-gluecksmomente-der-woche-%e2%80%92-und-warum-ich-sie-hier-festhalte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Glücksmomente</a>. Das ist schade. Um glücklich und gelassen zu bleiben, ist es wichtig, den Augenblick zu genießen und die schönen Dinge festzuhalten. Mir gelingt dies, indem ich jeden Tag Fotos von den schönen Momenten mache. So achte ich gleich zu Beginn des Tages viel mehr auf die schönen Augenblicke. Dank der Fotos kann ich mir diese Glücksmomente später leichter wieder ins Gedächtnis rufen. Wichtig dabei ist, dass ich nicht krampfhaft versuche, alles mit der Kamera festzuhalten. Denn dann genieße ich den Augenblick nicht mehr, sondern bin nur noch auf der Suche nach dem perfekten Foto.</p>



<p><strong>5.) Keine &#8222;Dauer-Schleife-Kommandos&#8220; erteilen<br></strong>Wer kennt das nicht? Wir Eltern müssen zur Arbeit und die Kinder ziehen sich einfach nicht an. Irgendwann sind wir genervt und unsere Kommunikation wird einsilbiger. Von &#8222;Bitte ziehe dich jetzt an, wir müssen los&#8220; über &#8222;Ziehe dich bitte an, jetzt!&#8220; bis hinzu &#8222;Anziehen, Jeeetzt! läuft unser fast schon automatisches Programm. Und was bringt dies? Meist nichts. Im nächsten Schritt drohen wir vielleicht und sagen &#8222;Wenn du dich jetzt nicht anziehst, darfst du später nicht deinen Freund besuchen!&#8220;. Das wirkt manchmal. Doch dauerhaft macht das niemandem Spaß. Viel zielführender ist es, dem Kind die volle Aufmerksamkeit zu schenken und nachzuforschen, warum sich das Kind gerade nicht anziehen will. Vielleicht mag es noch spielen, hat noch nicht genug gefrühstückt oder fürchtet sich vor der Kälte draußen? Eltern, die genau in ihre Kinder hineinhorchen, können angemessener reagieren und kommen schneller und stressfreier los.</p>



<p><strong>6.) Essen mit allen Sinnen<br></strong>Im Kartoffelbrei matschen und jede einzelne Nudel mit der Hand zerdrücken: Das ist herrlich für Kinder. Auch uns Erwachsenen tut es gut, dem Essen unsere volle Aufmerksamkeit zu schenken und die Mahlzeit mit allen Sinnen zu genießen. Dabei muss es ja nicht unbedingt das Matschen mit den Händen sein. Alleine schon, das Essen langsam auf der Zunge zergehen zu lassen und den Duft des Essens bewusst einzuatmen, bedeutet Achtsamkeit.</p>



<p><strong>7.) Dankbar sein<br></strong>Oftmals reden wir darüber, was wir nicht haben. Das färbt auf unsere Kinder ab. Auch sie sehen irgendwann all die Dinge, die sie nicht haben. Dieser Blick auf das Negative macht unglücklich. Wenn wir uns darauf konzentrieren, was wir alles haben und dankbar dafür sind, haben wir mehr Freude am Leben. Zudem schenken wir dem, was wir haben, mehr Achtsamkeit.</p>



<p><strong>8.) Wider dem Perfektionismus<br></strong>Das Streben nach Perfektion hindert uns am achtsamen Umgang mit uns und unseren Kindern. Perfektionismus fordert von uns meist eine utopische, übertriebene Leistung. Dabei vergessen wir im Jetzt und Hier zu sein und einfach zu leben. Wer auch mal fünf gerade sein lassen kann, lebt achtsamer.</p>



<p><strong>9.) Vom Multitasking verabschieden<br></strong>Es ist schon lange erwiesen, dass wir nicht schneller sind, wenn wir viele Dinge gleichzeitig tun. Und dennoch tun wir es immer wieder. Es müssen einfach so viele Dinge erledigt werden, dass es uns schwerfällt, eines nach dem anderen zu tun. Doch ein achtsamer Umgang mit unseren Kindern gelingt nur, wenn wir dem, was wir gerade tun, die volle Aufmerksamkeit schenken.</p>



<p><strong>10.) Digitale-Pause<br></strong>Das klingt logisch. Doch Hand aufs Herz. Wie oft schaut ihr ins Smartphone, während ihr eure Kinder betreut?</p>



<p></p>



<p><em>Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit audible.de entstanden. </em></p>



<p></p>
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