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	<title>Stress Archives - Mama im Spagat</title>
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	<description>Mama-Blog mit Alltagstipps und Ausflugszielen.</description>
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	<title>Stress Archives - Mama im Spagat</title>
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		<title>Was Mamas in der Vorweihnachtszeit alles zusätzlich stemmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 20:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade in der Vorweihnachtszeit stoße ich organisatorisch, physisch und psychisch immer wieder an meine Grenzen. Es sind in dieser Zeit vor allem die vielen kleinen Erledigungen, die mich überfordern. Der Tag ist bei uns Müttern meist eh schon bis obenhin voll gepackt. Wenn dann auch noch zahlreiche vorweihnachtliche Besorgungen, Feiern und Basteleien hinzukommen, wird es &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der Vorweihnachtszeit stoße ich organisatorisch, physisch und psychisch immer wieder an meine Grenzen. Es sind in dieser Zeit vor allem die vielen kleinen Erledigungen, die mich überfordern. Der Tag ist bei uns Müttern meist eh schon bis obenhin voll gepackt. Wenn dann auch noch zahlreiche vorweihnachtliche Besorgungen, Feiern und Basteleien hinzukommen, wird es zeitlich einfach eng. Zusätzlich kämpfe ich zur Zeit mit diversen Erkältungsviren. Das schlaucht und strengt enorm an. Und die Aufgabenliste wird immer länger! Aber da ich in diesem Artikel nicht jammern will, sondern einfach mal darlegen möchte, was wir Mamas oder auch Papas in der Vorweihnachtszeit so alles leisten, habe ich all die Dinge, die mir eingefallen sind, aufgelistet.</p>
<h2>In der Vorweihnachtszeit quillt meine To-Do-Liste über</h2>
<p>Was mich oftmals stresst ist gar nicht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wenn alles normal läuft, klappt das gut. Die Betreuungszeiten für die Kinder haben wir so gewählt, dass ich genügend Zeit zum Arbeiten habe. Und am Abend setze ich mich oft sogar noch an den Rechner um zu Bloggen. Das macht mir Spaß! Dabei fühle ich mich frei und unabhängig. An anderen Abenden putze ich, bestelle online Lebensmittel (ist einfach praktisch), überweise Rechnungen, telefoniere mit Freundinnen, sortiere zu klein gewordene Kleidung aus oder kümmere mich einfach um ein Kind, welches gerade keine Lust auf Schlafen hat. Soweit, so normal!</p>
<p>In der Vorweihnachtszeit summieren sich die zusätzlichen, organisatorischen Aufgaben allerdings bei mir um ein Vielfaches! Zu all den normalen Aufgaben kommen noch etliche To-Dos hinzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4241 size-full" src="http://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/11/Blogpost_Was-Mamas-in-der-Vorweihnachtszeit-so-zusätzlich-stemmen.png" alt="" width="800" height="1200" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/11/Blogpost_Was-Mamas-in-der-Vorweihnachtszeit-so-zusätzlich-stemmen.png 800w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/11/Blogpost_Was-Mamas-in-der-Vorweihnachtszeit-so-zusätzlich-stemmen-200x300.png 200w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/11/Blogpost_Was-Mamas-in-der-Vorweihnachtszeit-so-zusätzlich-stemmen-768x1152.png 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/11/Blogpost_Was-Mamas-in-der-Vorweihnachtszeit-so-zusätzlich-stemmen-600x900.png 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h2>Das sind alles schöne Dinge, aber sie kosten Zeit!</h2>
<p>Bitte versteht das Ganze nicht falsch! Das sind alles wunderschöne Dinge, die mich und meine Familie durch die Adventszeit begleiten und auf Weihnachten vorbereiten. Nur erledige ich viele dieser Dinge nach einem langen Arbeits- und Kinderbetreuungstag. Ich habe in der Nacht dazu oft nicht wirklich viel geschlafen, da ein Kind mich brauchte. Ich habe auf der Arbeit viele spannende, aber auch herausfordernde Projekte gestemmt. Ich habe zwei übermüdete und vielleicht auch kränkelnde Kinder vom Kindergarten abgeholt. Ich habe unzählige Male Streit geschlichtet, die Kinder zu etwas aufgefordert, verhandelt, Kompromisse geschlossen, sie getröstet, Abend essen gemacht, zwischendurch schnell die Spülmaschine ausgeräumt, etwas weggewischt, die Waschmaschine eingeschaltet und und und. Wenn dann beide Kinder im Idealfall gegen 20 Uhr schlafen, bin ich oft müde.</p>
<p>Die weihnachtliche To-Do-Liste liest sich für mich dann einfach nicht mehr so sexy, wie vielleicht für einen Außenstehenden. Und dennoch. Viele dieser Punkte werde ich &#8222;abarbeiten&#8220; und dabei immer wieder innehalten. Mich immer wieder fragen, welche dieser Dinge ich unbedingt selbst machen muss. Ich achte darauf, dass ich mir die Dinge einfacher mache. So habe ich zum Beispiel in diesem Jahr keinen Adventskalender gebastelt, sondern mich für <a href="http://mamaimspagat.de/adventskalender-von-feuerwehrmann-sam-oder-dieses-jahr-kaufe-ich-fertige-kalender/" target="_blank" rel="noopener">fertige Adventskalender </a>entschieden. Auch Plätzchen werden wir nicht allzu viele selbst backen. Mit unseren wilden Jungs ist das ein Kraftakt. Das wird sicher anders, aber im Moment strengt das gemeinsame Backen oder Kochen total an. Ein Fotoalbum oder einen Fotokalender werde ich aber sicher machen. Hierzu beherzige ich einfach die tollen Tipps von Mareike vom Blog <a href="http://www.muttisoyeah.de/fotokalender-gestalten-mit-diesen-sieben-tricks-gehts-super-fix-und-das-ergebnis-wird-ein-knaller/" target="_blank" rel="noopener">Mutti so yeah</a>, dann geht es stressfrei ;-). In diesem Sinne, macht es euch fein und lasst euch nicht vom Vorweihnachtssress infizieren!</p>
<p>Eure Nadja</p>
<p>P.S. Was vermisst ihr auf der Vorweihnachts-To-Do-Liste? Postet eure Aufgaben gerne in den Kommentaren.</p>
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		<title>Wie ich versuche im stressigen Mama-Alltag gelassen zu bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 18:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anti-Stress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Geduldig sein]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Ihr hattet einen stressigen Arbeitstag, seid zur Kita gehetzt und eure Kinder sind total fertig vom Kita-Tag. Nicht nur ihr, sondern auch die Kleinen hatten einen anstrengenden Tag. Einen Tag, an dem sie kooperieren, sich durchsetzen oder anpassen mussten. Auch sie sind müde und müssen ihren Frust raus lassen. Sie quengeln, trotzen, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Ihr hattet einen stressigen Arbeitstag, seid zur Kita gehetzt und eure Kinder sind total fertig vom Kita-Tag. Nicht nur ihr, sondern auch die Kleinen hatten einen anstrengenden Tag. Einen Tag, an dem sie kooperieren, sich durchsetzen oder anpassen mussten. Auch sie sind müde und müssen ihren Frust raus lassen. Sie quengeln, trotzen, meckern. Und ihr, ihr seid auch genervt und hättet so gerne erstmal ein wenig&nbsp; Zeit für euch! Doch das geht leider nicht. Die Kinder warten und ihr eilt weiter&#8230;<span id="more-4088"></span></p>
<p>Mir geht es auch manchmal so. Ich möchte in stressigen Situationen ruhiger sein, entspannter, wie scheinbar alle anderen Mütter an diesem Tag. Und ich möchte meine Kinder nicht anmeckern, sie unfair behandeln, sie drängen und zwingen etwas zu tun, was sie im Moment nicht können oder wollen. Ich möchte sie stärken und nicht mit meinem unfairen Verhalten schwächen&#8230; Doch so einfach ist es ja oftmals nicht. Wenn ich selbst gerade nicht mehr kann, kann ich auch meinen Kindern nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken. Deshalb habe ich mir zwei Strategien zurecht gelegt, wie ich im stressigen Mama-Alltag gelassener bleibe.</p>
<h2>„In der Ruhe liegt die Kraft“</h2>
<p>Dieser Satz ist mir schon so oft begegnet. In allen möglichen und unmöglichen Situationen. Doch was bedeutet dieser Satz eigentlich für mein Leben im Spagat zwischen Familie und Beruf?</p>
<p>Bin ich unruhig, nervös und gestresst, übertrage ich dies auf meine Kinder. Und was passiert? Klar, meine Kinder werden auch immer launischer, schreien, meckern und zedern. Richtig doof ist es, wenn sich diese negative Stimmung so richtig hochschaukelt und ich am Ende meine Kinder anschreie. Denn auch ich bin nicht perfekt und kann irgendwann die aufgestaute Wut und den Stress nicht mehr kontrollieren. Um dies zu vermeiden, zähle ich in hektischen Momenten bis drei, atme aus und spreche dann aus, was mich gerade stört oder wütend macht. Ja, ich erzähle meinen Kindern, dass ich schlecht drauf und gestresst bin! Ich beziehe die Situation auf mich. So sehen meine Kinder, dass ich gerade ein Problem habe und sie keinerlei Schuld haben. Oft ist die Situation nach dem Aussprechen auch gar nicht mehr so schlimm. Ich bin gelassener und befreiter. Meine Kinder auch. Reicht mir das Ausatmen nicht, drehe ich mich kurz weg und versuche die Situation wie ein Unbeteiligter von außen zu betrachten. So schaffe ich Distanz und kann wieder ruhiger agieren.</p>
<h2>Sind Situationen denn wirklich stressig?</h2>
<p>Eigentlich lasse ich mich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Aber es gibt Tage, da gerate ich trotzdem in die Stressfalle. Gerade morgens ist nie genug Zeit. Manchmal stört es mich nicht, wenn die Kinder sich nicht anziehen, nicht frühstücken wollen und wir später aus dem Haus kommen. An anderen Tagen habe ich es eilig. Viele Aufgaben warten auf mich im Job und ich will schnell los kommen&#8230; Und obwohl ich nicht zu einer bestimmten Uhrzeit auf der Arbeit sein muss, empfinde ich Stress. Ehrlich gesagt ist das total hirnrissig. Denn dieser Stress muss gar nicht sein. Diesen Stress erzeugt mein Körper irgendwie von ganz alleine&#8230; Ein Überschuss an Cortisol, dem Stresshormon.</p>
<p>Um diesem unnötigen Stress zu entkommen, frage ich mich ganz bewusst folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>Muss ich jetzt gerade wirklich pünktlich los?</li>
<li>Was passiert, wenn ich 5, 10 oder auch 15 Minuten zu spät zur Arbeit komme?</li>
<li>Welches Vorbild will ich meinen Kindern sein? Eine Mama, die immer nur unter Strom steht?</li>
<li>Was fühlen meine Kinder in diesem Moment? Fühlen sie sich gar schuldig für die Situation? Können sie überhaupt begreifen, warum ich so viel Stress mache?</li>
</ul>
<p>Bei all diesen Fragen, wird mir klar, dass ich keinen Grund habe, gestresst zu sein. Uns geht es gut, wir haben alles, was wir zum Leben brauchen! Mein Leben ist schön :-).</p>
<p>Wem das zu unkonkret war, der sollte sich meine<a href="http://mamaimspagat.de/6-anti-stress-tipps-fuer-berufstaetige-muetter-so-startest-du-entspannter-in-den-tag/" target="_blank" rel="noopener"> 6 Anti-Stress-Tipps</a> für einen entspannten Start in den Tag anschauen. Vielleicht ist da der ein- oder andere Tipp für euch dabei.</p>
<p>Was macht ihr, wenn ihr merkt, dass ihr gleich die Kontrolle über die Situation verliert?</p>
<p><em>Bild: Mama im Spagat</em></p>
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		<title>6 Anti-Stress-Tipps für berufstätige Mütter: So startest du entspannter in den Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 19:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Stress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[organisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr kennt das sicherlich. Gleich nach dem Aufstehen &#8211; oder auch noch weit bevor der Wecker klingelt &#8211; geht das Theater los. Die Kinder sind müde (und wir Eltern auch), haben keine Lust aufzustehen, zu frühstücken, sich anzuziehen und aus dem Haus zu gehen. Bis dann alle halbwegs angezogen und mit allen für den Tag &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/6-anti-stress-tipps-fuer-berufstaetige-muetter-so-startest-du-entspannter-in-den-tag/">6 Anti-Stress-Tipps für berufstätige Mütter: So startest du entspannter in den Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr kennt das sicherlich. Gleich nach dem Aufstehen &#8211; oder auch noch weit bevor der Wecker klingelt &#8211; geht das Theater los. Die Kinder sind müde (und wir Eltern auch), haben keine Lust aufzustehen, zu frühstücken, sich anzuziehen und aus dem Haus zu gehen. Bis dann alle halbwegs angezogen und mit allen für den Tag wichtigen Utensilien, wie Rucksack, Brotzeit etc. ausgestattet sind, ist man manchmal schon fix und fertig&#8230; und kommt ziemlich gestresst auf der Arbeit an. Nicht gerade optimal ;-). Und auch wenn ich weiß, dass es immer wieder sehr stressige Tage geben wird, helfen mir folgende Dinge, um entspannter mit Kindern in den Tag zu starten.<span id="more-3010"></span></p>
<h2>Entspannter in den Tag starten – mit fokussiertem Zähneputzen</h2>
<p>Mit einer ganz banalen Übung kannst du jeden morgen entspannt und ganz auf dich fokussiert in den Tag starten. Reserviere dir, wenn irgendwie möglich 5 Minuten für dich alleine im Bad. Putze in dieser Zeit ab sofort jeden Morgen achtsam deine Zähne. Konzentriere dich beim Zähneputzen ganz auf diese Tätigkeit und nehme das Putzen deiner Zähne bewusst wahr. Mit diesem Ritual schaffst du dir jeden Tag ein paar Minuten für dich. Sehr wichtig für einen guten Start in den Tag.</p>
<h2>Kleinen Morgenmuffel viel Zeit geben</h2>
<p>Falls eure Kinder am morgen sehr quengelig, also so richtige Morgenmuffel sind, solltet ihr ihnen viel Zeit zum Wachwerden geben. Unsere Kinder dürfen zum Beispiel am morgen (auch wenn ich echt kein Fernsehfan bin) 15-20 Min. im Schlafanzug fernsehen. Das hat gleich mehrere Vorteile: Die Kleinen werden ganz langsam wach und wir Erwachsenen können ungestört das Frühstück vorbereiten.</p>
<h2>To-Do-Liste bereits am Vorabend erstellen</h2>
<p>Erstelle immer abends eine kleine Aufgabenliste für den nächsten Tag. So musst du nicht am morgen panisch überlegen, was du heute alles erledigen musst. Denn was auf der Liste steht, brauchst du nicht im Kopf zu behalten. Das hilft dir ungemein, entspannt in den Tag zu starten.</p>
<h2>Am Abend die Kleidung und Rucksäcke für den nächsten Tag bereitlegen</h2>
<p>Eigentlich ganz einfach, allerdings halten wir uns auch nicht immer daran ;-). Für einen entspannten Morgen und ein paar Minuten mehr Zeit, solltet ihr die Kleidung für den nächsten Tag schon am Vorabend herauslegen. Auch das Packen der Sporttasche, Rucksäcke, Schulranzen o.ä. kann schon am Abend geschehen. Morgens kommen dann nur noch die Pausenbrote hinzu.</p>
<h2>Ruhig bleiben auch wenn die Zeit rinnt</h2>
<p>Der Morgen mit Kindern ist nicht planbar. Selbst mit dem besten Zeitmanagement und vielen Zeitpuffern gerät man schnell ins Schwitzen. Da hilft eigentlich nur eins: Ruhig bleiben, auch wenn die Zeit rinnt! Denn wer in solchen Momenten schnell nervös wird, überträgt das auf seine Kinder. Das Ergebnis: Meistens kommt man so noch langsamer voran und wird immer nervöser &#8211; eine klassische Abwärtsspirale. Mir hilft es, wenn ich mir in solchen Situationen sage, dass die Welt nicht untergeht, wenn ich mal ein paar Minuten zu spät komme. Klar, gibt es sicherlich Jobs, bei denen man nicht allzu oft zu spät kommen kann, aber gerade in Firmen mit Gleitzeit kommt es ja wirklich nicht auf die Minute an!</p>
<h2>Weg zur Arbeit als erste Auszeit nutzen</h2>
<p>Genieße den (restlichen) Weg zur Arbeit ohne deine Kinder. Nutze diese Zeit für dich und versuche dein Stresslevel bewusst herunterzuschrauben. Du kannst beispielsweise deine Lieblingsmusik im Auto hören und laut mitsingen, ein gutes Buch in der U-Bahn lesen oder dich mithilfe einer einfachen Atemübung, dem <a href="http://mamaimspagat.de/wie-du-dein-stresslevel-schnell-und-effektiv-verringern-kannst-teil-1-das-autogene-training/" target="_blank">autogenen Training</a> oder anderen Methoden entspannen. Tue einfach, was dir gut tut. So schaffst du es, ruhiger und ausgeglichener bei der Arbeit anzukommen.</p>
<p><em>Bild: Mama im Spagat</em></p>
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		<title>#Mama4gets oder was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 18:48:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doofer Spruch, oder? Dummerweise bewahrheitet er sich bei mir schon seit einiger Zeit immer wieder. Gefühlt laufe ich täglich hunderte von Kilometern durch die Wohnung, da ich irgendetwas suche und auf dem halben Weg wieder vergessen habe, was ich eigentlich suche! Und das, obwohl ich eigentlich ein sehr ordentlicher&#160;Mensch bin &#8211; sternzeichenbedingt&#8230; da kann ich &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/mama4gets-oder-was-man-nicht-im-kopf-hat-muss-man-in-den-beinen-haben/">#Mama4gets oder was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Doofer Spruch, oder? Dummerweise bewahrheitet er sich bei mir schon seit einiger Zeit immer wieder. Gefühlt laufe ich täglich hunderte von Kilometern durch die Wohnung, da ich irgendetwas suche und auf dem halben Weg wieder vergessen habe, was ich eigentlich suche! Und das, obwohl ich eigentlich ein sehr <a href="http://mamaimspagat.de/ordnung-ist-das-halbe-leben-klingt-spiessig-oder/">ordentlicher</a>&nbsp;Mensch bin &#8211; sternzeichenbedingt&#8230; da kann ich gar nichts dafür ;-). Aber dennoch, obwohl ich weder schwanger bin noch stille (Stichwort Schwangeren- und Stilldemenz), habe ich manchmal das Gefühl, dass ich den ganzen Tag umher renne und irgendwelche Sachen suche. Klar, ich muss als Mama an viel mehr denken als früher. Meine Kinder gehen einfach davon aus, dass ich immer weiß, wo genau sich das gerade vermisste Spielzeug oder Kuscheltier befindet. Oft bin ich wirklich diejenige, die als Einzige weiß, wo sich die gesuchten Dinge befinden.<span id="more-2192"></span></p>
<h5>Ich war das nicht. Ganz sicher!</h5>
<p>Doch alles scannt mein photografisches Gedächtnis leider nicht mehr. Beispielsweise Unterlagen von Versicherungen (ja, eigentlich schon ziemlich wichtig) lege ich dann gedankenverloren irgendwo hin. Bei diesen Unterlagen geht es sogar so weit, dass ich total vergesse, solche Unterlagen überhaupt erhalten zu haben. Ich behaupte dann felsenfest, diese wichtigen Unterlagen (braucht man beispielsweise für die Steuererklärung) nie gesehen zu haben. Und das stimmt so ja auch. Wirklich bewusst wahr genommen habe ich die Dokumente nicht. Zum großen Glück bin ich recht ordentlich (s.o.) und finde die Sachen dann tatsächlich in den richtigen Ordnern! Erstaunlich, oder? Mein Ordnungssinn hat die Unterlagen automatisch an die richtige Stelle gelegt. Praktisch!</p>
<h5>Mamas haben meist zu viel um die Ohren</h5>
<p>Aber jetzt mal Spaß bei Seite. Ich bin mir sicher, dass Mamas so viel vergessen, da sie meist so wahnsinnig viel um die Ohren haben. Ständig muss etwas erledigt, organisiert und geplant werden. Da ist es normal, dass man auch mal etwas vergisst. Und wenn Mama dann mal eine Sache gleich erledigen will, kommt sicher ein Kind dazwischen, welches sofort die geballte Aufmerksamkeit fordert. Schon ist die Aufgabe vergessen&#8230;. und man läuft noch mindestens fünfmal durch die ganze Wohnung, bis einem wieder einfällt, was man gerade tun wollte!</p>
<h5>Peinlich oder einfach nur das #Mama4gets-Syndrom?</h5>
<p>Es gibt aber auch Dinge, bei denen es mir wirklich peinlich ist, dass ich mir sie nicht mehr merken kann. Dazu gehören die Namen von Kindern von entfernten Freundinnen. Klar, die Namen der Kinder von meinen besten Freundinnen weiß ich schon, aber von Freudinnen oder Bekannten, die ich selten sehe, fallen mir oft die Namen der Kinder nicht mehr ein :-(. Ab jetzt lästere ich nicht mehr über ältere Menschen, die ständig die Namen ihrer Enkel verwechseln. Das ist wahrscheinlich die nächste Stufe von #Mama4gets &#8230; in 30 Jahren ist es dann bei mir auch soweit &#8230; Uuaahh!</p>
<p>Wie geht es euch? Seid ihr auch, seit ihr Mamas seid, vergesslicher als früher? Wenn ja, lasst es mich wissen! Oder noch besser, nehmt gleich wie ich an Séverines Blogparade auf <a href="http://www.mamaontherocks.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mama on the rocks</a>&nbsp;teil. Sie hat diese tolle Blogparade zum Thema <a href="http://www.mamaontherocks.com/2016/08/11/aufruf-zur-blogparade-mama4gets-wenn-muetter-vergesslich-werden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#Mama4gets</a>&nbsp;gestartet und wer Lust hat kann noch bis 1. Oktober 2016 daran teilnehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/mama4gets-oder-was-man-nicht-im-kopf-hat-muss-man-in-den-beinen-haben/">#Mama4gets oder was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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		<item>
		<title>Buchtipp für Mamas, die ihre Träume verwirklichen wollen: Mein bestes Jahr 2016</title>
		<link>https://mamaimspagat.de/buchtipp-fuer-stes-jahr-2016/</link>
					<comments>https://mamaimspagat.de/buchtipp-fuer-stes-jahr-2016/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 09:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher & Portale]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Vereinbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle haben Träume. Doch bei uns Müttern gehen diese im Alltagsstress zwischen Beruf und Familie oft unter. Vielleicht haben wir sogar verlernt zu träumen und unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche wahr zu nehmen. Oft ist es doch so, dass wir &#8222;nur&#8220; wissen, was wir nicht mehr wollen und wir uns gestresst und eingeengt fühlen. &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/buchtipp-fuer-stes-jahr-2016/">Buchtipp für Mamas, die ihre Träume verwirklichen wollen: Mein bestes Jahr 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle haben Träume. Doch bei uns Müttern gehen diese im Alltagsstress zwischen Beruf und Familie oft unter. Vielleicht haben wir sogar verlernt zu träumen und unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche wahr zu nehmen. Oft ist es doch so, dass wir &#8222;nur&#8220; wissen, was wir nicht mehr wollen und wir uns gestresst und eingeengt fühlen. Ich weiß, dass es als Mama (vor allem mit kleinen Kindern) nicht so einfach ist, dem Alltagsstress und den vielen Verpflichtungen zu entfliehen. Und ich habe wenig Zeit, auch weil ich seit Mitte des Jahres blogge. Doch mir gibt das Bloggen zum Beispiel viel zurück. Ich lerne dadurch viele tolle Mütter kennen und bekomme wunderbare Bücher zum Rezensieren zugeschickt. Eines dieser besonderen Bücher ist das Life&amp;Work-Book <a href="http://www.meinbestesjahr.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mein bestes Jahr 2016</a> von Susanne Pillokat und Nicole Frenken, welches ich euch heute vorstellen werde.<span id="more-1217"></span></p>
<p>Das Life&amp;Work-Book ist ein ganz besonderes und einzigartiges Buch. Es beinhaltet viele verschiedene Selbstcoaching-Übungen, hilfreiche Tipps und Mut machende Porträts von Frauen, die ihren ganz persönlichen Traum bereits leben. Mithilfe der zahlreichen Übungen kommt man seinen Träumen auf die Spur, kann sie verfolgen und in kleinen Schritten umsetzen. Ein guter Kompass und Begleiter für ein erfolgreiches und erfüllendes Jahr 2016. Zudem zeigt dieses Life&amp;Work-Book sehr schön, wie man Träume in Ziele verwandelt und ihnen alleine durch das Aufschreiben wieder ein Stück näher kommt. Inhaltlich gesehen eine echte Empfehlung für alle Mamas, die ihre Träume gezielt verwirklichen wollen. Ich als sehr strukturierter Mensch, hätte mir das Buch etwas schlichter, klarer und übersichtlicher gewünscht. Denn durch den munteren Schriftarten- und Layoutmix fühlte ich mich (zumindest zu Beginn) etwas überfordert. Aber dennoch lohnt es sich, dass Buch genauer anzuschauen. Die darin enthaltenen Inhalte, Übungen und vor allem die &#8222;BE-SMART-Erfolgsformel&#8220; sind top und absolut empfehlenswert.</p>
<p>Damit ihr einen ersten Einblick in das Buch bekommt, habe ich für euch drei der darin enthaltenen Aufgaben &#8222;gelöst&#8220; :-) und stelle euch diese <a href="http://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2015/12/Aufgabe-2.pdf">Aufgabe 2</a> aus dem Buch zum Download zur Verfügung.</p>
<h2>Welche Lernerfahrungen waren für dich 2015 am wichtigsten?</h2>
<p>Eine ganz wichtige Erfahrung für mich war, dass es sich auszahlt, mutiger zu sein und einfach mal zu starten, bevor man sich bereit dazu fühlt. So habe ich das mit meinem Blog gemacht. Dabei musste ich am Anfang ganz schön über meinen Schatten springen. Für mich als PR- und Marketingexpertin war es nicht so einfach, Texte zu veröffentlichen, ohne das sie Korrektur gelesen wurden. Und es war gar nicht so einfach &#8222;frei heraus&#8220; zu schreiben. Daran musste ich mich echt erst gewöhnen! Nun sehe ich, dass das &#8222;freie&#8220; Schreiben mir riesigen Spaß macht und ich bin total froh, meinen eigenen Blog gestartet zu haben.</p>
<p>Toll ist es zu sehen, dass man sich auch mit 2 kleinen Kindern etwas Eigenes aufbauen kann, auch wenn meist nur am Abend Zeit dazu bleibt. Ich habe mir durch das Bloggen den Spaß am Schreiben und ein Stück weit meine Freiheit zurück geholt. Mir wurde klar, dass mir das Recherchieren, Schreiben, Gestalten und Vermarkten so unheimlich viel Spaß macht und inzwischen frage ich mich sogar, warum ich denn nicht schon früher mit dem Bloggen angefangen habe?!</p>
<p>Tja, und dann natürlich auch noch die vielen neuen Tools die ich kennen gelernt habe, von denen ich vor dem Bloggen absolut keine Ahnung hatte. WordPress finde ich beispielsweise super genial und auch andere Tools, wie z.B. Canva begeistern mich!</p>
<h2>Wann hast Du Dich 2015 so richtig lebendig gefühlt?</h2>
<p>Beim Bloggen ;-). Nein, natürlich auch bei ganz vielen Momenten mit meinen Kindern! Am Anfang des Jahres war es vor allem das Stillen meines Kleinen. Aber auch das Toben mit dem Großen sind immer Momente des puren Glücks für mich.</p>
<h2>Welche Deiner Stärken und Talente hast Du 2015 einsetzen können?</h2>
<p>Meine Fähigkeit, sich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten und meine Freude am Entdecken von Neuem. Zudem natürlich das Recherchieren, Schreiben, Gestalten und Vermarkten von neuen Texten und Inhalten. Aber besonders stolz hat es mich gemacht, das erste Jahr mit zwei Kindern gemanagt zu haben und dabei zu sehen, wie man an seinen Aufgaben (gut, gezwungenermaßen) stetig wächst und sich weiterentwickelt.</p>
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<h2>Mein Fazit</h2>
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<p>Das Life&amp;Work-Book &#8222;Mein bestes Jahr 2016&#8220; ist ein inhaltlich sehr gut aufbereitetes Coachingbuch, welches Frauen hilft, ihre Träume (wieder) zu entdecken und gezielt zu verwirklichen. Das Design und auch ein Stück weit die Struktur des Buches sind allerdings Geschmacksache.</p>
<p><a href="http://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2015/12/Blogparade-Mein-Bestes-Jahr-2016.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1222" src="http://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2015/12/Blogparade-Mein-Bestes-Jahr-2016-300x300.jpg" alt="Blogparade Mein Bestes Jahr 2016" width="154" height="154" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2015/12/Blogparade-Mein-Bestes-Jahr-2016-300x300.jpg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2015/12/Blogparade-Mein-Bestes-Jahr-2016.jpg 886w" sizes="(max-width: 154px) 100vw, 154px" /></a>Mit dieser Rezension nehme ich an der einzigartigen Blogparade teil, die die beiden Autorinnen ins Leben gerufen haben. Die Blogparade läuft vom 23.11.2015 bis 19.12.2015. In diesem Zeitraum stellen rund 80 Blogs das Buch vor und beantworten in ihrem Post je eine der Aufgaben aus dem Life&amp;Work-Book. Die jeweilige Aufgabe kann dort auch heruntergeladen werden. Bei mir findest du die <a href="http://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2015/12/Aufgabe-2.pdf">Aufgabe 2</a> als Goodie zum Downloaden und Ausfüllen.</p>
<p><strong>Daten zum Buch<br />
</strong> Nicole Frenken und Susanne Pillokat<br />
<a href="http://www.meinbestesjahr.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mein bestes Jahr 2016</a><br />
Gedruckt im hochwertigen Vierfarbdruck als gebundenes Workbook<br />
ISBN: 9 78-3-00-050441-9<br />
19,90 € [D]</p>
<p><em>Das Buch wurde mir freundlicherweise von den beiden Autorinnen als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!</em></p>
<p><strong>Wenn ihr mehr von mir lesen wollt, dann folgt mir doch auch auf </strong><a href="https://www.facebook.com/mamaimspagat" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><span style="color: #0066cc;">Facebook</span></strong></a><strong>. Freue mich auf euch ;-).</strong></p>
<p><em>Bilder: Mein bestes Jahr 2016</em></p>
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