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	<title>Ordnung Archives - Mama im Spagat</title>
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	<description>Mama-Blog mit Alltagstipps und Ausflugszielen.</description>
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	<title>Ordnung Archives - Mama im Spagat</title>
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		<title>Unser Jahr in Bildern: Fotokalender gestalten in einfach (inkl. Verlosung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 19:51:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*Werbung* Schon seit Jahren verschenke ich zu Weihnachten selbst gestaltete Fotokalender. Unsere Verwandten warten geradezu darauf. Und genau das habe ich schon die ganze Zeit im Hinterkopf. Ständig sagt mir eine innere Stimme: „Du musst noch einen Fotokalender machen … Jetzt ist schon wieder November … die Zeit bis Weihnachten rast …“. Dennoch schiebe ich diese Aufgabe immer [&#8230;]</p>
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<p>Schon seit Jahren verschenke ich zu Weihnachten selbst gestaltete Fotokalender. Unsere Verwandten warten geradezu darauf. Und genau das habe ich schon die ganze Zeit im Hinterkopf. Ständig sagt mir eine innere Stimme: „Du musst noch einen Fotokalender machen … Jetzt ist schon wieder November … die Zeit bis Weihnachten rast …“. Dennoch schiebe ich diese Aufgabe immer weiter vor mir her. Ich scheue mich vor der vielen Arbeiten, vor dem Herunterladen der Fotos vom Smartphone, vor dem Aussuchen der Bilder und vor dem Gestalten. Ich habe einfach Unmengen an Fotos auf meinem Smartphone. Und mein Mann auch. Wie soll ich da die besten Fotos finden? Dann das Ganze in ein cooles Layout bringen? Welchen Anbieter soll ich wählen? Wer bietet schlichte und schicke Designs? Wo stimmt die Qualität?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Designvorlagen von sendmoments machen richtig Spaß!</h2>



<span id="more-5791"></span>



<p>Anbieter gibt es zur Genüge. Ich habe die letzten Jahre einige getestet. Sogar klassisch Fotos ausgedruckt und selbst aufgeklebt habe ich schon. Nun soll in diesem Jahr etwas Neues her. Ein neues Design, möglichst elegant und schick! Ich bin beim Thema Fotokalender ziemlich anspruchsvoll. Das liegt daran, dass ich früher viel mit Print zu tun hatte. Eine Drucksache muss aus meiner Sicht hochwertig sein. Sonst gefällt mir sie nicht. Und ich ärgere mich hinterher, wenn ich viel Mühe in das Aussuchen der Fotos gesteckt habe und am Ende die Qualität nicht passt. So habe ich mich sehr gefreut, dass mir die Angebote von <a href="https://www.sendmoments.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">sendmo</a><a href="https://www.sendmoments.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">m</a><a href="https://www.sendmoments.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">ents</a> über den Weg gelaufen sind. Die Aufmachung der Seite und die gezeigten Layouts gefielen mir. Deshalb wollte ich mehr sehen und habe mich durch die verschiedenen <a href="https://www.sendmoments.de/fotokalender.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Layouts der Fotokalender</a> geklickt. Mich haben die Designs sofort angesprochen. So sehr, dass ich mich gar nicht für ein Design entscheiden konnte. Sollte ich lieber den Polygon, Sonnenaufgang, Vierjahreszeiten oder Pure Momente nehmen? Und welches Format passt am besten? Mit oder ohne Veredelung, mit Holzblende? Ich muss sagen, dass mir das Aussuchen der Kalender und der Veredelung diesmal so richtig Spaß gemacht hat. Ich habe sogar drei verschiedene Kalender gestaltet. Das habe ich vorher noch nie gemacht! Um die Kalender richtig schick zu machen, habe ich mich für die Holzblende entschieden. Das peppt die Kalender super auf, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Wer mag, kann den Kalender sogar mit einem Gold-, Silber- oder Relieflack aufwerten.</p>


<div class="su-custom-gallery su-custom-gallery-align-left su-custom-gallery-title-never su-lightbox-gallery"><div class="su-custom-gallery-slide" style="width:250px;height:200px"><a href="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/10/Fotokalender-sendmoments2.jpeg" title="Fotokalender sendmoments2"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/10/Fotokalender-sendmoments2-250x200.jpeg" alt="Fotokalender sendmoments2" width="250" height="200" /><span class="su-custom-gallery-title">Fotokalender sendmoments2</span></a></div><div class="su-custom-gallery-slide" style="width:250px;height:200px"><a href="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/10/Fotokalender-sendmoments1.jpeg" title="Fotokalender sendmoments1"><img decoding="async" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/10/Fotokalender-sendmoments1-250x200.jpeg" alt="Fotokalender sendmoments1" width="250" height="200" /><span class="su-custom-gallery-title">Fotokalender sendmoments1</span></a></div><div class="su-custom-gallery-slide" style="width:250px;height:200px"><a href="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/10/Fotokalender-sendmoments5.jpeg" title="Fotokalender sendmoments5"><img decoding="async" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/10/Fotokalender-sendmoments5-250x200.jpeg" alt="Fotokalender sendmoments5" width="250" height="200" /><span class="su-custom-gallery-title">Fotokalender sendmoments5</span></a></div><div class="su-custom-gallery-slide" style="width:250px;height:200px"><a href="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/10/Fotokalender-sendmoments4.jpeg" title="Fotokalender sendmoments4"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/10/Fotokalender-sendmoments4-250x200.jpeg" alt="Fotokalender sendmoments4" width="250" height="200" /><span class="su-custom-gallery-title">Fotokalender sendmoments4</span></a></div><div class="su-clear"></div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt und ganz entspannt zum Weihnachtsgeschenk</h2>



<p>Doch nicht nur das Aussuchen und Gestalten der Kalender hat in diesem Jahr so richtig Spaß gemacht. Auch die Auswahl der Bilder viel mir leicht. Ich habe zum einen versucht meinen Perfektionismus auszutricksen und zum anderen die Salamitaktik angewandt. Mithilfe der Salamitaktik sieht man nicht ständig den großen Berg an Arbeit vor sich, sondern die einzelnen Steine. Naja, oder statt der Salami die einzelnen Scheiben. So habe ich mir je Abend immer nur eine Aufgabe vorgenommen und mir dafür ein Zeitlimit gesetzt. Das Ergebnis: Ich bin Schritt für Schritt entspannt zum Ziel gekommen. Die Gestaltung der Kalender habe ich mir so aufteilt.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Abend: Herunterladen der Fotos von meinem Smartphone und dem Smartphone meines Mannes.</li>



<li>Abend: Schnelles Heraussuchen von schönen Fotos. Dabei bin ich nicht lange bei den einzelnen Fotos hängen geblieben, sondern habe wirklich ganz schnell die Fotos, die auf den ersten Blick top waren, in einen Extraordner kopiert.</li>



<li>Abend: Auswahl der besten Fotos, d.h. ich habe mir die vor ausgesuchten Fotos genauer angeschaut und aus diesen meine Favoriten ausgewählt. Um mir einen Arbeitsschritt zu sparen, habe ich die Favoriten gleich in die Monate aufgeteilt. Nach diesem Prozess waren nur noch max. 6 Fotos pro Monat übrig.</li>



<li>Abend: Lieblingsdesigns auf <a href="https://www.sendmoments.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">sendmoments</a> ausgewählt.</li>



<li>Abend: Gestalten des ersten Kalenders. Welche Fotos es letztendlich in den Kalender schaffen, entscheide ich immer erst im Layout. Denn nicht jedes Foto passt zum Design. Klar, hätte ich auch das Design verändern können. Aber das war mir zu aufwendig. Und da ich ja pro Seite nur bis zu 6 Fotos zur Auswahl hatte, habe ich einfach das ausgewählt, was am besten ins Design passte. So fielen dann automatisch weitere Fotos raus.</li>



<li>Abend: Gestalten der restlichen Kalender und Bestellung 😊.</li>
</ol>



<p>Ihr seht, dass das Gestalten des Kalenders in Teilschritte zerlegt gar nicht so wild ist. Und ich musste keine Nacht kurz vor Weihnachten hektisch durchmachen, um unterm Tannenbaum hübsche Fotokalender für unseren Liebsten zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verlosung eines 50 Euro Gutscheins von sendmoments</h2>



<p><em>Nachtrag: Das Gewinnspiel ist beendet! Gewonnen hat *Claudia*. Herzlichen Glückwunsch. Und allen anderen ein herzliches Dankeschön für das Mitmachen!&nbsp;</em></p>



<p>Du verschenkst genauso gerne wie ich persönliche Fotoprodukte? Dann mache doch beim Gewinnspiel mit! Zusammen mit <a href="https://www.sendmoments.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">sendmoments</a> verlose ich einen Gutschein im Wert von 50 Euro.</p>



<p><strong>Und so kannst du gewinnen: (Teilnahmebedingungen)</strong></p>



<p>1.)&nbsp;<strong>Verrate mir in einem Kommentar unter diesem Artikel</strong> ODER unter dem entsprechenden Post auf Facebook, welches Produkt du gestalten möchtest.</p>



<p>2.)&nbsp;Ich freue mich, wenn du mir bei <a href="https://www.facebook.com/mamaimspagat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> und/oder <a href="https://www.instagram.com/mamaimspagat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a> folgst sowie Freunde auf Facebook und/oder Instagram zu diesem Gewinnspiel einlädst.</p>



<p>3.) Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>



<p>4.) Unter allen Kommentaren wird der Gewinner/die Gewinnerin durch das Los ermittelt und anschließend benachrichtigt.</p>



<p>5.) Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.&nbsp;Ich behalte mir vor, die Teilnahmebedingungen jederzeit zu ändern.</p>



<p><strong>6.) Das Gewinnspiel beginnt jetzt und endet am Sonntag, den 11.11.2018 um 23:59 Uhr.</strong></p>



<p>Viel Glück!</p>



<p><em>Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit sendmoments. </em></p>



<p><em>Bilder: Mama im Spagat</em></p>
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		<title>Kompakt, kabellos und komfortabel: Der Akku-Staubsauger VC5 Cordless von Kärcher im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 19:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Anzeige* Ich bin keine perfekte Hausfrau. Das Putzen der Wohnung befindet sich auf meiner Prioritäten-Liste ziemlich weit unten. Dennoch komme ich um den Haushalt nicht herum. Wenn ich beim Barfußgehen plötzlich lauter Krümel, Sand oder Haare an meinen Füßen hängen habe, ist meine Toleranzgrenze erreicht. Ich muss dann einfach zum Staubsauger greifen. Sonst fühle ich [&#8230;]</p>
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<p>Ich bin keine perfekte Hausfrau. Das Putzen der Wohnung befindet sich auf meiner Prioritäten-Liste ziemlich weit unten. Dennoch komme ich um den Haushalt nicht herum. Wenn ich beim Barfußgehen plötzlich lauter Krümel, Sand oder Haare an meinen Füßen hängen habe, ist meine Toleranzgrenze erreicht. Ich muss dann einfach zum Staubsauger greifen. Sonst fühle ich mich in unserer Wohnung nicht mehr wohl. Mit den zwei Jungs ist das bei uns zuhause leider oft der Fall.</p>



<span id="more-4799"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Saubere Wohnung, auch zwischendurch</h2>



<p>Wenn wir nachmittags nach der Kita nach Hause kommen, haben meine Kinder meist sehr viel Sand in den Schuhen und Socken. Damit sich dieser Sand nicht in der ganzen Wohnung verteilt, putze ich diesen gerne gleich weg. Bisher habe ich den Sand immer mit einem Besen weggemacht. Doch damit ist der Sand natürlich erstmal nur zusammengekehrt. Irgendwann am Abend landet er vielleicht im Mülleimer. Viel praktischer ist es, den Sand gleich aufzusaugen. Dann ist er weg und niemand muss ihn später noch wegschmeißen. Für den Sand zwischendurch den Staubsauger aus der Abstellkammer herauszuholen, das Kabel einzustecken und zu saugen, ist mir viel zu aufwendig. Da kam mir das Angebot, den <a href="https://www.kaercher.com/de/home-garden/staubsauger/kabellose-staubsauger/vc-5-cordless-premium-13494000.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Kärcher Akku-Staubsauger VC5 Cordless</a> zu testen, sehr gelegen. Diesen äußerst kompakten und kabellosen Staubsauger kann ich einfach neben der Garderobe stehen lassen und bei Bedarf ratzfatz den Dreck wegsaugen. Das ist für mich super praktisch. Ich brauche für das Wegsaugen mit diesem Staubsauger wirklich nicht länger, als würde ich kehren. Da der Staubsauger kabellos ist, muss ich mir keine Sorgen machen, dass meine Kinder oder ich über das Kabel stolpern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="1564" height="1564" src="http://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut.jpg" alt="" class="wp-image-4805" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut.jpg 1564w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut-300x300.jpg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut-768x768.jpg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut-600x600.jpg 600w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut-1255x1255.jpg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut-825x825.jpg 825w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut-85x85.jpg 85w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-verstaut-170x170.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 1564px) 100vw, 1564px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Die Garderobe ist nicht der einzige Platz, an dem ich den Staubsauger direkt stehen lasse. Auch in den anderen Räumen kann ich ihn super parken. Für mich ist das zeitsparend. Doch nicht nur die Tatsache, dass der Kärcher Akku-Staubsauger VC5 Cordless sehr kompakt und damit platzsparend ist, hat mich überzeugt. Auch das Saugen ohne Kabel und Gerät zum Hinterherziehen ist sehr komfortabel. Man hat beim Saugen so einfach eine größere Bewegungsfreiheit. Da man zudem kein Kabel umstecken muss, kann man die ganze Wohnung ohne Unterbrechungen saugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durchdachtes Produkt mit viel Komfort</h2>



<p>Toll ist auch, dass die Bodendüsen super flexible Gelenke haben. Dank dieser konnte ich mühelos unter dem Sofa, den Betten und zwischen den Stühlen saugen. Auch einiges an Spielzeug konnte ich stehen lassen, da ich super um die Sachen herum saugen konnte. Das spart Zeit und Nerven, wenn die Kinder mal wieder nicht aufräumen wollen ;-). Ergonomisch sehr gut ist, dass man das Saugrohr dank eines 3-fachen Teleskopsaugrohrs per Tastendruck an die Körpergröße anpassen kann. So haben auch meine Jungs bereits riesigen Spaß beim Saugen und ich muss nicht alles alleine machen. Total neu für mich ist, dass ich beim Kärcher Akku-Staubsauger VC5 Cordless nicht ständig den Beutel tauschen muss. Der Staubsauger hat nämlich ein 3-stufiges, beutelloses Filtersystem, bei dem sich beim Öffnen der Filterdeckel der Filter automatisch reinigt. Für besonders saubere Abluft sorgt der HEPA-Hygienefilter (EN 1822: 1998).</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="1564" height="1564" src="http://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend.jpg" alt="" class="wp-image-4804" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend.jpg 1564w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend-300x300.jpg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend-768x768.jpg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend-600x600.jpg 600w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend-1255x1255.jpg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend-825x825.jpg 825w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend-85x85.jpg 85w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2018/03/Kärcher-Akku-Staubsauger-VC5-Cordless-saugend-170x170.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 1564px) 100vw, 1564px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Genial finde ich zudem, dass die Bodendüse abnehmbar ist und ich so in der ganzen Wohnung und im Haus saugen kann. Gerade beim neu geölten Parkettboden im Haus, hatte ich erst ein wenig Sorge. Doch mit der extra erhältlichen <a href="https://www.kaercher.com/de/zubehoer/parkettduese-28632420.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Parkettdüse</a>&nbsp;ging das Saugen einwandfrei. Für den Teppich auf den Treppen habe ich die im Lieferumfang des Staubsaugers enthaltene umschaltbare Bodendüse verwendet. Diese ist neben Teppichen auch für Hartböden geeignet. Auch das Saugen von Möbeln und Polstern ist möglich. Für diese Bereiche ist je eine eigene Düse mit im Lieferumfang. Die dritte mitgelieferte Düse (die sog. Fugendüse) ist optimal für schmale Zwischenräume.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Super Saugleistung, doch hält der Akku?</h2>



<p>Auch die Saugleistung des Testgerätes hat mich überzeugt. In den meisten Räumen reichte es aus, wenn ich mit der niedrigsten Leistung gesaugt habe. Nur an Stellen, wie dem Essbereich musste ich auf Stufe 2 schalten. Und für richtige Dreckecken, hätte ich sogar noch eine dritte Leistungsstufe zur Verfügung gehabt. Bedenken hatte ich ehrlich gesagt zunächst mit der Akkulaufzeit. Der Akku hält bis zu 60 Minuten in der niedrigsten Leistungsstufe. Da diese Stufe in der Regel sogar bei uns ausreichte, hat der Akku unsere 84 Quadratmeterwohnung locker geschafft. Ab Mai werden wir in einem Haus wohnen. 130 Quadratmeter auf einmal zu saugen + Treppenstufen könnte akkutechnisch etwas knapp werden. ABER: Ich werde mit den zwei Kindern ziemlich sicher nie alle 3 Etagen auf einmal saugen. Vielmehr werde ich mir einzelne Bereiche herausnehmen. Und dazwischen kann ich den Akku ganz einfach aufladen. Der Akku ist in 3 Stunden vollständig aufgeladen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Fazit:</strong> Der Akku-Staubsauer VC5 Cordless von Kärcher hat mich absolut überzeugt. Ich war bisher noch nie so begeistert von einem Haushaltsgerät, wie von diesem. Der VC5 Cordless ist nicht nur kompakt, kabellos und komfortabel, sondern das Saugen mit diesem Gerät macht richtig Spaß. Vielleicht werden der Haushalt und ich so doch noch beste Freunde ;-).</p>
</blockquote>



<p>Wie macht ihr das mit dem Haushalt? Putzt ihr selbst? Wenn ja, macht es euch Spaß?</p>



<p><em>Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Kärcher. Das Produkt inkl. passender Parkettdüse habe ich vom Hersteller zur Durchführung des Tests kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Zudem habe ich eine monetäre Vergütung erhalten. Meine Meinung blieb davon unberührt und ich bedauere es, dass ich das Gerät nun wieder abgeben muss. </em></p>



<p><em>Bilder: Mama im Spagat</em></p>
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			</item>
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		<title>Ordnung ist das halbe Leben! Klingt spießig, oder?</title>
		<link>https://mamaimspagat.de/ordnung-ist-das-halbe-leben-klingt-spiessig-oder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 20:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dachte ich auch lange. Doch mit zwei Kindern merke ich, wie wichtig es ist, eine gewisse Grundordnung zu halten. Denn die Zeit, um Dinge lange zu suchen hat man als Mama einfach nicht mehr ;-). Viel einfacher ist es, wenn alle Dinge feste Plätze haben und nach Gebrauch auch wieder dorthin zurückgebracht werden. So findet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/ordnung-ist-das-halbe-leben-klingt-spiessig-oder/">Ordnung ist das halbe Leben! Klingt spießig, oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dachte ich auch lange. Doch mit zwei Kindern merke ich, wie wichtig es ist, eine gewisse Grundordnung zu halten. Denn die Zeit, um Dinge lange zu suchen hat man als Mama einfach nicht mehr ;-).</p>
<p>Viel einfacher ist es, wenn alle Dinge feste Plätze haben und nach Gebrauch auch wieder dorthin zurückgebracht werden. So findet man alle Sachen schneller wieder und vergeudet seine Zeit nicht mit unnötigem und nervenaufreibendem Suchen. Ein toller Nebeneffekt: Aufgeräumte Räume (und auch ein aufgeräumter Arbeitsplatz) sorgen für &#8222;aufgeräumte&#8220; Gedanken. Und geordnete Gedanken sind befreiend und helfen dir dich zu entspannen. Bist du und dein Leben aufgeräumt, verlierst du nicht so schnell den Überblick und kannst auch komplexere Aufgaben ruhiger und gelassener angehen.</p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<p>Doch wie kannst du für mehr Ordnung in deinem Leben sorgen? Hier meine 5 besten Ordnungstipps für zuhause.</p>
<h2>1. Wechsle einzelne Räume nie mit leeren Händen</h2>
<p>Dieser Trick ist bei mir extrem wirkungsvoll und erspart mir viele extra Aufräumwege. Wenn ich von einem Raum in den anderen gehe, nehme ich immer etwas mit, was in den &#8222;Ziel-Raum&#8220; gehört. Es ist erstaunlich, wie viele Dinge einfach so herumliegen und darauf warten, wieder an ihren Platz zurückzukehren. Wenn du also einen Raum verlässt, schaue dich kurz um. Was kannst du von dort (Wäsche, Geschirr, Schnuller, Müll&#8230;) in den nächsten Raum mitnehmen? Idealerweise machen das alle Familienmitglieder! Für mich wirklich eine äußerst effektive Methode um ganz nebenbei Ordnung zu halten und keine Wege &#8222;umsonst&#8220; zu gehen.</p>
<h2>2. Befolge die 10-Minuten-Aufräum-Regel</h2>
<p>Suche dir einen oder mehrere feste Zeitpunkte am Tag, an denen du 10 Minuten lang aufräumst. Ich mache das beispielsweise immer abends direkt nach dem Abendessen. In dieser Zeit räume ich nicht nur den Tisch ab, sondern auch die Spülmaschine aus und/oder ein, spüle ab und putze grob den Essensbereich. Ich bin oft erstaunt, wie schnell das sogar mit den Kindern geht. Sie akzeptieren die Aufräumzeit meist und helfen mit. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und das schnelle Aufräumen muss auch mal ausfallen.</p>
<h2>3. Nehme dir nicht zu viel auf einmal vor</h2>
<p>Dich starrt ein riesiger Wäscheberg an, die Küche sieht aus wie S.. und deine Kinder verteilen massenhaft Spielsachen und andere Dinge in der ganzen Wohnung. Es herrscht Chaos pur und du fragst dich, wo du am besten anfangen sollst?! Dann fange dort an, wo du am schnellsten sichtbare Erfolge erzielen kannst. Wenn deine Kinder mit den Spielsachen zum Beispiel im Wohnzimmer noch spielen, dann macht es wahrscheinlich keinen Sinn, sie zum Aufräumen zu bewegen. Also lasse sie ruhig und räume in einem Zimmer auf, indem deine Kinder gerade nicht zugange sind. Das motiviert viel mehr, als den Kindern ständig hinterher zu räumen. Am Abend werden die Spielsachen dann gemeinsam einmal aufgeräumt.</p>
<p>Gut, bei sehr kleinen Kindern, die dir ständig hinterherlaufen und Chaos stiften, ist diese Methode natürlich schwierig ;-). Aber die Kinder werden größer und es wird besser.</p>
<h2>4. Bündle gleichartige Aufgaben</h2>
<p>Du sparst Zeit und schonst deine Nerven, indem du gleichartige Aufgaben bündelst. Also spüle nicht fünfmal am Tag ab oder überweise täglich eine Rechnung. Versuche solche Aufgaben zu bündeln. Wasche zum Beispiel einmal am Abend ab, überweise einmal pro Woche alle offenen Rechnungen oder mache einmal pro Woche/pro Monat organisatorische Telefonate (z.B. Arzttermine) usw. Ich weiß, gerade mit Kindern ist das nicht so einfach. Auch ich werde sehr oft bei meinen Tätigkeiten unterbrochen, da ein Kind nicht einschlafen will, aufwacht und nach mir ruft oder ähnliches. Dennoch versuche ich soweit wie möglich, gleichartige Aufgaben zu bündeln. Es spart einfach wirklich Zeit und schont meine Nerven. Super finde ich daran zudem, dass ich mit dieser Methode gleich einen ganzen Schlag von Aufgaben auf einmal von meiner To-Do-Liste streichen kann und sie mir dann nicht mehr ständig im Kopf (lese hierzu auch meinen Artikel <a href="http://mamaimspagat.de/entspannten-spagat-zwischen-familie-und-beruf/">Sechs Sofortmaßnahmen für einen entspannten Spagat zwischen Familie und Beruf</a>) herumschwirren. Das ist total befreiend ;-).</p>
<h2>5.&nbsp;Halte dich an die 2-Minuten-Regel</h2>
<p>Erledige Dinge, die du innerhalb von 2 Minuten erledigen kannst sofort. Auf den ersten Blick vielleicht ein Widerspruch zum eben erklärten Tipp. Du denkst nun vielleicht, dass du schnell beispielsweise innerhalb von 2 Minuten beim Arzt einen Termin ausgemacht hast.&nbsp; Bei mir klappt das oft leider nicht, da ich beim Arzt in der Warteschleife hänge oder gerade außerhalb der telefonischen Sprechzeiten anrufe&#8230; Deshalb ist für mich das Ausmachen von nicht dringenden Arztterminen eine Sache, die ich lieber bündle. Wohingegen ein schnelles Tisch abwischen nach dem Essen eine Aufgabe ist, die bei mir höchstens eine Minute beansprucht. Weitere Aufgaben, die bei mir recht fix gehen sind Klopapierrollen auffüllen, einzelnes Geschirr in die Spülmaschine räumen, Einkäufe (auch die, die nicht in den Kühlschrank müssen) direkt nach dem Einkauf verstauen, Mülleimer leeren (und dann später mit runter nehmen), kurze E-Mails beantworten usw.</p>
<p>Punkt 4 und 5 gehen bei mir oftmals ineinander über. Wenn ich zum Beispiel sehe, dass ich an einem Tag viele E-Mails bekommen habe, dann beantworte ich sie lieber zu einem bestimmten Zeitpunkt zusammen. Wenn es aber nur 2-3 sind und ich schnell und kurz antworten kann, dann antworte ich sofort. Ihr seht also, dass man diese &#8222;Regeln&#8220; natürlich nicht perfektionistisch beachten sollte, sondern&nbsp;sich einfach das rauspickt, was zum eigenen Lebensstil am besten passt.</p>
<p>Falls ihr mehr Ordnungstipps benötigt, dann schaut doch einfach mal bei <a href="https://familieordentlich.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Familie Ordentlich</a>&nbsp;vorbei.</p>
<p><strong>Wenn ihr mehr von mir lesen wollt, dann folgt mir doch auch auf <a href="https://www.facebook.com/mamaimspagat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. Freue mich auf euch ;-).</strong></p>
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		<title>5 Dinge, die meinen Alltag vereinfachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 11:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er hat mich im Griff, dieser Organisations-Wahnsinns-Alltag. Dabei gibt es inzwischen sehr viele Services und Dienstleistungen, die den Alltag vereinfachen. Doch manchmal mache ich es mir selbst viel schwerer, als es ist. Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich allzu oft genau das tue, was ich schon immer gemacht habe. Für mich war es einfach lange [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Er hat mich im Griff, dieser Organisations-Wahnsinns-Alltag. Dabei gibt es inzwischen sehr viele Services und Dienstleistungen, die den Alltag vereinfachen. Doch manchmal mache ich es mir selbst viel schwerer, als es ist. Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich allzu oft genau das tue, was ich schon immer gemacht habe. Für mich war es einfach lange vollkommen selbstverständlich immer selbst einkaufen zu gehen, selbst zu kochen, Wasserkisten zu schleppen, zu bügeln und und und. Doch als Working Mom  mit zwei kleinen Kindern komme ich mit diesen Dingen oft gar nicht hinterher. Und auch wenn der Haushalt bei mir nicht gerade an erster Stelle steht, gibt es doch ein paar Aufgaben, die ich organisieren muss. Die folgenden 5 Dinge helfen mir dabei, meinen Alltag als arbeitende Mama zu vereinfachen.<span id="more-3174"></span></p>
<h2>Online-Dienste nutzen &#8211; und den Alltag vereinfachen</h2>
<p>Ich gehe total gerne einkaufen und schlendere über Wochenmärkte. Für den wöchentlichen Großeinkauf haben wir allerdings oft keine Zeit, bzw. wollen nicht den halben Samstag damit verbringen. So bestellen wir unsere Lebensmittel gerne auch mal online. Sehr praktisch finde ich zur Zeit den <a href="https://shop.rewe.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lieferservice von REWE</a>. Das Bestellportal ist super übersichtlich, Preise lassen sich meiner Meinung nach leichter als im Supermarkt vergleichen und man spart irrsinnig viel Zeit. Außerdem muss man natürlich die ganzen Lebensmittel nicht nach Hause schleppen. Und da wir im dritten Stock wohnen und unser Aufzug gerade umgebaut wird, bin ich wirklich sehr froh, dass mir die Lebensmittel bis direkt vor die Haustür gebracht werden. Unser Gemüse und Obst bestellen wir oft bei der <a href="http://www.oekokiste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ökokiste</a>. Hier sind die Waren zwar etwas teurer, aber dafür weiß man auch, woher die Lebensmittel stammen. Des Weiteren lasse ich mir auch ab und an eine <a href="http://mamaimspagat.de/getestet-die-familien-kochbox-von-marley-spoon-werbung-mit-verlosung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kochbox</a> liefern. Denn mit dieser entfällt nicht nur das Einkaufen, sondern auch gleich die komplette Menüplanung.</p>
<p>Wie du entspannt und gesund Essen auf den Tisch zauberst, kannst du <a href="http://mamaimspagat.de/5-nuetzliche-tipps-wie-du-ganz-entspannt-gesundes-essen-auf-den-tisch-zauberst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> lesen.</p>
<h2>Keine Kisten mehr schleppen</h2>
<p>Da die Wasserqualität in München sehr gut ist, verzichte ich bereits seit sehr langer Zeit auf das Schleppen von Wasserkisten. Zu Studentenzeiten habe ich mir einfach ein Glas geschnappt und das Wasser direkt aus der Leitung getrunken. Irgendwann (bin ich doch mit Sprudelwasser aufgewachsen, Medium oder so gab es noch nicht) wurde mir das Leitungswasser allerdings zu fad und ich habe den <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B06XGNM7R2/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B06XGNM7R2&amp;linkCode=as2&amp;tag=mamimspa-21&amp;linkId=a6d5ea3333ac1facae83da1fe4188a6a" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SodaStream</a>* für uns entdeckt. Viel oder wenig Sprudel, mit oder ohne Geschmack, mithilfe des SodaStreams kann sich bei uns jeder sein Wasser so zubereiten, wie er es mag. Zudem sehen die Flaschen schick aus und wir sparen Kosten. Also eine super Sache, um den Alltag zu vereinfachen.</p>
<h2>Nie mehr Bügeln</h2>
<p>Nicht zu Bügeln erspart mir eine Menge an Arbeit und vereinfacht meinen Alltag ungemein. Ich muss sagen, dass ich noch nie gerne gebügelt habe und bereits seitdem ich zuhause ausgezogen bin, so gut wie nie mehr ein Bügeleisen in der Hand hatte. Nur ganz selten bügle ich mal eine Bluse. Allerdings achte ich inzwischen bereits beim Kaufen darauf, nur Dinge zu kaufen, die man nicht unbedingt bügeln muss. Danke, liebe Kleidungsindustrie, dass es inzwischen sehr viele knitterfreie Hemden und Blusen gibt.</p>
<h2>Einzelne Räume nie mit leeren Händen wechseln</h2>
<p>Viele extra Aufräumwege erspare ich mir, indem ich bei jedem Raumwechsel eine Sache mitnehme, die in den &#8222;Ziel-Raum&#8220; gehört. Das ist äußert wirkungsvoll und hilft mir so ganz nebenbei den Alltag zu vereinfachen.  Wenn du also das nächte Mal einen Raum verlässt, schaue dich vorab kurz um, ob du von dort etwas (z.B. Wäsche, Geschirr, Müll&#8230;) in den nächsten Raum mitnehmen kannst.</p>
<p>Noch mehr Ordnungstipps gefällig? Dann klickt mal <a href="http://mamaimspagat.de/ordnung-ist-das-halbe-leben-klingt-spiessig-oder/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<h2>Den Alltag vereinfachen und Kinderkleidung leihen</h2>
<p>Viel Zeit kann ich mir beim Kleidermanagement sparen, indem ich Kinderkleidung einfach in der passenden Größe leihe. So muss ich mich nicht ständig um das Umsortieren, Ausmisten und Kaufen der Kleidung kümmern. Über meine Erfahrungen mit dem praktischen Miet-Service kilenda habe ich gerade erst in <a href="http://mamaimspagat.de/kinderkleidung-mieten-meine-kilenda-erfahrungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesem Artikel</a> geschrieben.</p>
<p><strong>Was sind eure Top-Tricks, die euch den Alltag vereinfachen? Postet sie doch in den Kommentaren, dann können wir alle davon profitieren!</strong></p>
<p><em>Bild: Mama im Spagat</em></p>
<p><em>*Affiliate Link</em></p>
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		<title>Tipps für entspannte Nachmittage zuhause mit den Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 07:54:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt so Tage, an denen bin ich ganz froh mit den Kindern einfach mal zuhause zu sein. Denn vor allem mit dem Kleinen &#8211; er ist jetzt 2,5 Jahre alt &#8211; ist es in der verkehrsreichen Großstadt oftmals ganz schön anstrengend. An den allermeisten Tagen möchte der Kleine draußen nicht mehr im Buggy sitzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so Tage, an denen bin ich ganz froh mit den Kindern einfach mal zuhause zu sein. Denn vor allem mit dem Kleinen &#8211; er ist jetzt 2,5 Jahre alt &#8211; ist es in der verkehrsreichen Großstadt oftmals ganz schön anstrengend. An den allermeisten Tagen möchte der Kleine draußen nicht mehr im Buggy sitzen und ganz alleine Laufen. Das ist vor allem an viel befahrenen Ecken eine richtige Herausforderung für mich, zumal ich im Straßenverkehr auch auf den Großen noch ein Auge haben muss. Da wünsche ich mir vor allem zuhause eine sichere und entspannte Atmosphäre! Doch selbst das ist mit meinen wilden und sehr fantasievollen Rackern nicht immer ganz so einfach. Denn im Haushalt lauern eine ganze Reihe an Risiken und Gefahren. Damit auch mit Kindern ein sorgloses und entspanntes Wohnen möglich ist, sollte man auf einige <strong>Sicherheitsvorkehrungen im Haushalt </strong>achten. Welche das sind, erfährst du jetzt.<span id="more-3087"></span></p>
<h2>#Tipp 1: Gefährliche Gegenstände sicher verstauen</h2>
<p>Wenn man <strong>Alltagsgegenstände immer gleich nach der Verwendung wegräumt</strong>, erspart man sich schon einige Sorgen. Denn obwohl vieles harmlos ist, können gewisse Dinge schnell zum Risikofaktor werden. Darunter zählen ganz besonders:</p>
<ul>
<li><strong>Kleinteile</strong> wegen Verschluckungsgefahr</li>
<li><strong>Arzneimittel und Medikamente</strong></li>
<li><strong>Wasch-und Reinigungsmittel</strong></li>
<li><strong>Alkohol, Feuerzeug</strong> und <strong>Zigaretten</strong></li>
<li><strong>Batterien, Farben</strong>, sowie <strong>spitze und scharfe Gegenstände</strong></li>
<li><strong>Plastikbeutel </strong>(wegen Erstickungsgefahr)</li>
</ul>
<p>Leider sind es nämlich genau diese Gegenstände, die <strong>auf Kinder eine große Anziehungskraft ausüben</strong>. Also lieber vorsorglich darauf achten, dass diese Dinge für eure Schätze nicht zugänglich sind.</p>
<h2>#Tipp 2: gegen Stürze vorsorgen</h2>
<p>Sturzgefahr ist <strong>eine der häufigsten Ursachen bei Verletzungen im Haushalt</strong>. So etwas passiert sogar bei mehr als der Hälfte aller Unfälle daheim! Um dem vorzubeugen, sollte man Folgendes beachten:</p>
<ul>
<li>Spielzeug aus dem Laufweg räumen (gefühlt ist das meine Hauptbeschäftigung nachmittags zuhause ;-))</li>
<li>Eckenschutz in Kopfhöhe anbringen</li>
<li>Treppenschutzgitter einbauen</li>
<li>Sicherungen an Schubladen einbauen</li>
<li>Fenster und Türen kindersicher machen</li>
</ul>
<p>Außerdem sollte man <strong>Möbel idealerweise fest an der Wand verankern</strong>, also zum Beispiel Schränke, Regale, und auch Kommoden. Meine Jungs klettern total gerne, und für sie gibt es kaum Interessanteres, als einen „Mount Schrank“ zu besteigen!</p>
<p>Kippt solch ein Schrank allerdings mal um, ist der Spaß vorbei. Daher <strong>unbedingt immer auf Sturz-und Kippgefahr achten</strong> – auch bei Stühlen und Sofas ist das wichtig! Und <strong>beim Wickeln</strong>, sollte man <strong>immer eine Hand am Kind behalten</strong>, egal wie ruhig das Baby gerade da liegt.</p>
<h2>#Tipp 3: Kinderzimmer sichern</h2>
<p>Auch im Kinderzimmer selbst kann man für mehr Sicherheit sorgen. <strong>Vermeidet </strong>deshalb diese Dinge:</p>
<ul>
<li><strong>Halstücher oder Kleidung mit Schnüren im Bettchen</strong> liegen lassen</li>
<li><strong>Etagenbetten</strong>: lieber darauf verzichten</li>
<li><strong>Kopfkissen</strong>: bei Babys unter einem Jahr ist das nicht nötig</li>
</ul>
<p>Was allerdings <strong>echt hilfreich</strong> sein kann, sind folgende Tipps:</p>
<ul>
<li><strong>Abnehmbare Bettstäbe:</strong> die sorgen dafür, dass der Ausstieg übergangsweise erheblich erleichtert wird. Nach 9 Monaten fangen agile Babys nämlich damit an, sich selber am Bett hochzuziehen und so manch einer schafft es bereits ganz früh, über die Gitter zu klettern und aus dem Bettchen zu fallen.</li>
<li><strong>Matratze vor dem Kinderbett:</strong> so fallen kletterfreudige Kinder wenigstens weich&#8230;</li>
<li><strong>Schlafsäcke verwenden:</strong> damit ist auch eine weggestrampelte Bettdecke kein Problem</li>
</ul>
<p>Mit diesen Vorkehrungen kann man nachts entspannter schlafen, auch wenn man natürlich nicht alle Gefahren beseitigen kann. Aber mit diesen kleinen Hilfestellungen reduziert man das Risiko für das Kind schon erheblich.</p>
<h2>#Tipp 4: „Nass“-Gefahren minimieren</h2>
<p>Am besten funktioniert das, indem man <strong>Badewannensticker-und Matten </strong>im Bad auslegt, sowie eine <strong>Anti-Rutschunterlage</strong> in der Wanne verwendet. Wichtig: auch wenn das Badewasser gerade am ablaufen ist, kann die Badewanne noch zur Gefahr für die Kleinen werden. Denn kleine Kinder <strong>können sogar an sehr wenig Wasser ertrinken</strong>. Außerdem gibt es noch zahlreiche andere Orte, die man unbedingt sichern sollte. Gartenteiche und Regentonnen etwa, sollten sicher abgezäunt werden.</p>
<h2>#Tipp 5: für Schutz in der Küche sorgen</h2>
<p>In der Küche muss man besonders aufpassen – <strong>Verbrennung, Verbrühung und Vergiftung</strong> sind die dort die häufigsten Unfallursachen. Aus diesem Grund sollte man dafür sorgen, dass folgende Dinge <strong>vor allem kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt erreichen</strong>:</p>
<ul>
<li>Zerbrechliches Geschirr</li>
<li>Messer</li>
<li>Sonstige Küchengeräte</li>
<li>Zusatzgefahren: herabfallende Vasen und heiße Getränke. Vorsicht: Kinder ziehen gerne an der Tischdecke!</li>
<li>Steckdosen in Greifdistanz mit einer Kindersicherung versehen</li>
</ul>
<p>Eine gute Präventionsmaßnahme ist es, <strong>Pfannenstiele beim Kochen nach hinten zu drehen</strong>, damit Kinder nicht an den Griff gelangen. Außerdem empfiehlt es sich, <strong>ein Herdgitter anzubringen und einen Backofenschutz zu montieren</strong>.</p>
<p>Auch ein Nachmittag mit den kleinen Rackern zuhause kann ganz schön nervenaufreibend sein, wenn man seine Wohnung nicht ausreichend kindersicher gemacht hat. Denn Küche, Bad und Kinderzimmer bergen ihre ganz eigenen Gefahren, genauso wie herumliegende Gegenstände und Möbelstücke, die nicht sturzsicher sind. Aber wer die genannten Tipps beachtet, der hat eine sehr gute Basis für einen entspannten Nachmittag zuhause mit kleinen Kindern geschaffen!</p>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr noch weitere Tipps, die man unbedingt beim Wohnen mit Kindern beachten sollte?</p>
<p><em>Beitragsbild: Mama im Spagat</em></p>
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