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	<title>Geduldig sein Archives - Mama im Spagat</title>
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	<description>Mama-Blog mit Alltagstipps und Ausflugszielen.</description>
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	<title>Geduldig sein Archives - Mama im Spagat</title>
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		<title>Story of Seasons &#8211; ein Nintendo-Spiel mit Suchtpotenzial (inkl. Verlosung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 12:08:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Geduldig sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Anzeige* Als Kind habe ich meinen GameBoy von Nintendo geliebt! Bevor ich selbst einen hatte, hatte ich mir für zwei Tage das Gerät meiner besten Freundin ausgeliehen und gefühlte zwei Tage durchgespielt. Ich war damals 11 Jahre alt. Zum Geburtstag bekam ich zum Glück einen eigenen GameBoy geschenkt. Von da an spielte ich &#8222;Super Mario&#8220; [&#8230;]</p>
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<pre class="wp-block-preformatted">*Anzeige*</pre>



<p>Als Kind habe ich meinen GameBoy von Nintendo geliebt! Bevor ich selbst einen hatte, hatte ich mir für zwei Tage das Gerät meiner besten Freundin ausgeliehen und gefühlte zwei Tage durchgespielt. Ich war damals 11 Jahre alt. Zum Geburtstag bekam ich zum Glück einen eigenen GameBoy geschenkt. Von da an spielte ich &#8222;Super Mario&#8220; bis ich mindestens 10 mal komplett durch war. Auch andere Spiele wie Paperboy  mussten her und ich verbrachte so einige Zeit mit diesem Gerät. Meinen GameBoy habe ich bis heute! Die Nintendo-Geräte und Spiele haben sich in den letzten 20 Jahren rasant entwickelt. Mein alter GameBoy wird meine Jungs wahrscheinlich nicht mehr so interessieren, wie mich damals. Deshalb habe ich mich eines neuen Modells angenommen und den New Nintendo 2DS XL getestet. Dieser ist natürlich nicht mit meinem Oldtimer-Modell zu vergleichen. Ich musste mich zunächst etwas einfuchsen, da der New Nintendo so viele verschiedene Funktionen bietet. Doch nach ein paar Minuten hatte ich alle wichtigen Einstellungen ausgewählt und konnte das Spiel &#8222;<a href="https://www.nintendo.de/Spiele/Nintendo-3DS/Story-of-Seasons-Trio-of-Towns-1248829.html#_bersicht" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Story of Seasons &#8211; Trio of Towns</a>&#8220; einstecken.</p>



<span id="more-4289"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Deine Farm, deine Entscheidungen! Was dich in &#8222;Story of Seasons&#8220; erwartet</h2>



<p>Nachdem ich mir meine Hauptfigur ausgesucht hatte, wollte ich sofort mit dem Spiel starten und mich als Bäuerin beweisen. Ziel des Spiels ist es, in den drei Städten Westown, Lulukoko und Tsuyukusa eine kleine Farm zu bewirtschaften. Dabei fängt man bei null an und bekommt von Onkel Frank nur eine kleine Minimalausstattung. Durch geschicktes Säen, Ernten und Planen, schafft man es, nach und nach eine richtige Farm aufzubauen. &nbsp;Naiv wie ich war, dachte ich, dass ich an einem Abend mal schnell die ersten Erfolge verbuchen kann. Das war allerdings weit gefehlt! Um überhaupt starten zu können, muss man sich zunächst mit der Geschichte des Spiels und den verschiedenen Funktionen vertraut machen. Das hat bei mir ca. eine Stunde gedauert und kam mir ziemlich lang vor. Doch wenn ich jetzt darüber nachdenke, ist das natürlich Quatsch. Früher hatte ich ganze Nachmittage mit meinem GameBoy verbracht! Und ich bin mir sicher, dass meine Kinder dies auch tun werden, sobald sie den New Nintendo 2DS &nbsp;XL in den Händen halten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="200" src="http://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/12/Nintendo-DS2-XL-mit-Spiel-Stories-of-Seasons-im-Test-300x200.jpeg" alt="" class="wp-image-4295" srcset="https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/12/Nintendo-DS2-XL-mit-Spiel-Stories-of-Seasons-im-Test-300x200.jpeg 300w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/12/Nintendo-DS2-XL-mit-Spiel-Stories-of-Seasons-im-Test-768x511.jpeg 768w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/12/Nintendo-DS2-XL-mit-Spiel-Stories-of-Seasons-im-Test-600x399.jpeg 600w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/12/Nintendo-DS2-XL-mit-Spiel-Stories-of-Seasons-im-Test-1255x835.jpeg 1255w, https://mamaimspagat.de/wp-content/uploads/2017/12/Nintendo-DS2-XL-mit-Spiel-Stories-of-Seasons-im-Test-825x549.jpeg 825w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p>Im Moment habe aber erstmal ich das Gerät in den Händen, um zu testen, ob das Spiel überhaupt schon etwas für meinen Großen ist. Und ja, ich denke, dass ihn das eher strategisch geprägte Spiel gefallen könnte. Mich hat das Spielfieber auf jeden Fall gepackt. Ich warte bereits sehnsüchtig auf den Abend, um weiter spielen zu können. Ich möchte unbedingt meine ersten gesäten Früchte ernten, mir von dem Erlös die ersten Tiere für meine Farm kaufen und die Dorfgemeinschaft besser kennenlernen. Das geht ganz wie im echten Leben nicht von heute auf morgen. Um in dem Spiel erfolgreich zu sein, muss man gut planen, aus seinen Fehlern lernen und immer wieder etwas Neues ausprobieren. Für mich macht genau DAS dieses Spiel so spannend!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Städte, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten</h2>



<p>Damit ihr euch besser vorstellen könnte, was euch bei dem Spiel erwartet, gebe ich euch jetzt noch ein paar Infos zu den Städten und Aufgaben. Wie der Name bereits verrät, könnt ihr bei dem Spiel drei verschiedene Städte entdecken und Farmen bewirtschaften.</p>



<p>Los geht es in <strong>Westown</strong>, einer Stadt die stark an den wilden Westen erinnert. Die Erde ist trocken, der Steinabbau wird großgeschrieben und im Dorf wachsen viele Kakteen. Neben Aloe vera und Minze können die Spieler in Westown Pflaumen, Lupinen, Mondtropfenblumen, Ahornäste und Walnüsse sammeln. Für den  Feldanbau gibt es Samen für Futtergras, Tomaten, Weizen, Kartoffeln, Sojabohnen, Margeriten und Rosen zu kaufen. Beliebte Tiere in Westown sind natürlich Pferde, aber beispielsweise auch  Kühe, Schafe, Hühner, Alpakas sowie verschiedene Haustiere.</p>



<p>Wer es lieber südländisch mag, wird sich in <strong>Lulukoko</strong> wohlfühlen. In dieser tropischen Oase am Meer gibt es erfrischende Getränke an der Strandbar. Die Läden bieten Bananen, Vanille-Extrakt, Currypulver und frischen Fisch. Für den Anbau auf dem Feld erhalten die Spieler in den Läden Samen für Frangipani und Maniok. Als Baumsetzlinge gibt es Bananen und Mangos. Die Bewohner der Stadt sind bunt und lebensfroh. So haben die meisten bunte Haare, sind mit Ketten behangen und kleiden sich tropisch-luftig.</p>



<p>In <strong>Tsuyukusa </strong>sind die Bewohner fernöstlich-traditionell. Man findet dort Reisfelder und Bambus zwischen Schreinen und Gebäuden in dunklem Holz. Sammeln können die Bewohner Pinienäste, Bambus, Hortensien und Aprikosen. Das Essen ist asiatisch und im Teehaus gibt es Reiscracker, Reis mit Ei, Sushi und Tofu. Die Lieblingstiere in Tsuyukusa sind Wachteln, schwarze Pferde und weiße Katzen.</p>



<p>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verlosung von 3 Expl. des Spiels &#8222;Story of Seasons &#8211; Trio of Towns&#8220; von Nintendo</h2>



<p>Nachdem mich nun das Spielfieber gepackt hat, verlose ich zusammen mit Nintendo 3 Exemplare des Spiels &#8222;Story of Seasons- Trio of Towns&#8220;. Um das Spiel richtig spielen zu können, muss man Lesen können. Aus meiner Sicht ist das Spiel für Kinder ab ca. 7  Jahren sinnvoll. Das Spiel ist kompatibel mit dem New Nintendo 2DS XL, New Nintendo 3DS / New Nintendo 3DS XL und dem Nintendo 3DS / 3DS XL / 2DS.</p>



<p><strong>Und so könnt ihr gewinnen: (T</strong><strong>eilnahmebedingungen)</strong></p>



<p>1.)&nbsp;<strong>Beantwortet </strong>folgende Frage zum Spiel &#8222;Story of Seasons &#8211; Trio of Towns&#8220; und sendet die Antwort entweder per E-Mail an <strong>info@mamaimspagat.de,&nbsp;</strong>gebt sie ins <a href="http://mamaimspagat.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontaktformular</a> ein oder schickt mir die Antwort via <a href="https://www.facebook.com/mamaimspagat/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>, <a href="https://www.instagram.com/mamaimspagat/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder <a href="https://twitter.com/mamaimspagat" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>.</p>



<p><strong>Gewinnspielfrage: In welcher der drei Städte kann man Aloe Vera sammeln?</strong></p>



<p>2.)&nbsp;<strong>Werdet Fan auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/mamaimspagat">Facebook</a></strong>&nbsp;von Mama im Spagat (ihr seid es bereits? Dann dürft ihr natürlich auch mitmachen)&nbsp;<strong>oder abonniert meine Artikel per E-Mail</strong>&nbsp;(ihr könnt meine Artikel in der rechten Spalte meines Blog abonnieren).</p>



<p>Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen mit Wohnsitz in Deutschland außer Mitarbeiter der beteiligten Firmen und deren Angehörigen. Unter allen Einsendungen wird der Gewinner/ die Gewinnerin durch das Los ermittelt und anschließend benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.&nbsp;<strong>Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 9.12.2017 um 23:59 Uhr.</strong></p>



<p><em>Das Spiel &#8222;Story of Seasons &#8211; Trio of Towns&#8220; und der New Nintendo 2DS XL wurden mir und meinen Kindern freundlicherweise von Nintendo zur dauerhaften Nutzung zur Verfügung. Herzlichen Dank!</em></p>



<p><em>Bilder: Mama im Spagat</em></p>
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		<title>Wie ich versuche im stressigen Mama-Alltag gelassen zu bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 18:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anti-Stress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Geduldig sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Ihr hattet einen stressigen Arbeitstag, seid zur Kita gehetzt und eure Kinder sind total fertig vom Kita-Tag. Nicht nur ihr, sondern auch die Kleinen hatten einen anstrengenden Tag. Einen Tag, an dem sie kooperieren, sich durchsetzen oder anpassen mussten. Auch sie sind müde und müssen ihren Frust raus lassen. Sie quengeln, trotzen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Ihr hattet einen stressigen Arbeitstag, seid zur Kita gehetzt und eure Kinder sind total fertig vom Kita-Tag. Nicht nur ihr, sondern auch die Kleinen hatten einen anstrengenden Tag. Einen Tag, an dem sie kooperieren, sich durchsetzen oder anpassen mussten. Auch sie sind müde und müssen ihren Frust raus lassen. Sie quengeln, trotzen, meckern. Und ihr, ihr seid auch genervt und hättet so gerne erstmal ein wenig&nbsp; Zeit für euch! Doch das geht leider nicht. Die Kinder warten und ihr eilt weiter&#8230;<span id="more-4088"></span></p>
<p>Mir geht es auch manchmal so. Ich möchte in stressigen Situationen ruhiger sein, entspannter, wie scheinbar alle anderen Mütter an diesem Tag. Und ich möchte meine Kinder nicht anmeckern, sie unfair behandeln, sie drängen und zwingen etwas zu tun, was sie im Moment nicht können oder wollen. Ich möchte sie stärken und nicht mit meinem unfairen Verhalten schwächen&#8230; Doch so einfach ist es ja oftmals nicht. Wenn ich selbst gerade nicht mehr kann, kann ich auch meinen Kindern nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken. Deshalb habe ich mir zwei Strategien zurecht gelegt, wie ich im stressigen Mama-Alltag gelassener bleibe.</p>
<h2>„In der Ruhe liegt die Kraft“</h2>
<p>Dieser Satz ist mir schon so oft begegnet. In allen möglichen und unmöglichen Situationen. Doch was bedeutet dieser Satz eigentlich für mein Leben im Spagat zwischen Familie und Beruf?</p>
<p>Bin ich unruhig, nervös und gestresst, übertrage ich dies auf meine Kinder. Und was passiert? Klar, meine Kinder werden auch immer launischer, schreien, meckern und zedern. Richtig doof ist es, wenn sich diese negative Stimmung so richtig hochschaukelt und ich am Ende meine Kinder anschreie. Denn auch ich bin nicht perfekt und kann irgendwann die aufgestaute Wut und den Stress nicht mehr kontrollieren. Um dies zu vermeiden, zähle ich in hektischen Momenten bis drei, atme aus und spreche dann aus, was mich gerade stört oder wütend macht. Ja, ich erzähle meinen Kindern, dass ich schlecht drauf und gestresst bin! Ich beziehe die Situation auf mich. So sehen meine Kinder, dass ich gerade ein Problem habe und sie keinerlei Schuld haben. Oft ist die Situation nach dem Aussprechen auch gar nicht mehr so schlimm. Ich bin gelassener und befreiter. Meine Kinder auch. Reicht mir das Ausatmen nicht, drehe ich mich kurz weg und versuche die Situation wie ein Unbeteiligter von außen zu betrachten. So schaffe ich Distanz und kann wieder ruhiger agieren.</p>
<h2>Sind Situationen denn wirklich stressig?</h2>
<p>Eigentlich lasse ich mich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Aber es gibt Tage, da gerate ich trotzdem in die Stressfalle. Gerade morgens ist nie genug Zeit. Manchmal stört es mich nicht, wenn die Kinder sich nicht anziehen, nicht frühstücken wollen und wir später aus dem Haus kommen. An anderen Tagen habe ich es eilig. Viele Aufgaben warten auf mich im Job und ich will schnell los kommen&#8230; Und obwohl ich nicht zu einer bestimmten Uhrzeit auf der Arbeit sein muss, empfinde ich Stress. Ehrlich gesagt ist das total hirnrissig. Denn dieser Stress muss gar nicht sein. Diesen Stress erzeugt mein Körper irgendwie von ganz alleine&#8230; Ein Überschuss an Cortisol, dem Stresshormon.</p>
<p>Um diesem unnötigen Stress zu entkommen, frage ich mich ganz bewusst folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>Muss ich jetzt gerade wirklich pünktlich los?</li>
<li>Was passiert, wenn ich 5, 10 oder auch 15 Minuten zu spät zur Arbeit komme?</li>
<li>Welches Vorbild will ich meinen Kindern sein? Eine Mama, die immer nur unter Strom steht?</li>
<li>Was fühlen meine Kinder in diesem Moment? Fühlen sie sich gar schuldig für die Situation? Können sie überhaupt begreifen, warum ich so viel Stress mache?</li>
</ul>
<p>Bei all diesen Fragen, wird mir klar, dass ich keinen Grund habe, gestresst zu sein. Uns geht es gut, wir haben alles, was wir zum Leben brauchen! Mein Leben ist schön :-).</p>
<p>Wem das zu unkonkret war, der sollte sich meine<a href="http://mamaimspagat.de/6-anti-stress-tipps-fuer-berufstaetige-muetter-so-startest-du-entspannter-in-den-tag/" target="_blank" rel="noopener"> 6 Anti-Stress-Tipps</a> für einen entspannten Start in den Tag anschauen. Vielleicht ist da der ein- oder andere Tipp für euch dabei.</p>
<p>Was macht ihr, wenn ihr merkt, dass ihr gleich die Kontrolle über die Situation verliert?</p>
<p><em>Bild: Mama im Spagat</em></p>
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		<title>Worum ich meine Kinder beneide: Achtsamkeit bei Kindern</title>
		<link>https://mamaimspagat.de/worum-ich-meine-kinder-beneide-achtsamkeit-bei-kindern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 08:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anti-Stress-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannen]]></category>
		<category><![CDATA[Geduldig sein]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksmomente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherlich kennt ihr das alle, eure Kinder ziehen sich unendlich langsam an, spielen hochkonzentriert &#160;mit dem Essen und sammeln stundenlang Steine. Und was machen wir? Wir treiben sie weiter, müssen zur Arbeit, zum Einkaufen, zur nächsten Verabredung, unseren eng gestrickten Terminplan einhalten. Auf der anderen Seite investieren wir oftmals Zeit in Seminare zur Stressbewältigung, suchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mamaimspagat.de/worum-ich-meine-kinder-beneide-achtsamkeit-bei-kindern/">Worum ich meine Kinder beneide: Achtsamkeit bei Kindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://mamaimspagat.de">Mama im Spagat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich kennt ihr das alle, eure Kinder ziehen sich unendlich langsam an, spielen hochkonzentriert &nbsp;mit dem Essen und sammeln stundenlang Steine. Und was machen wir? Wir treiben sie weiter, müssen zur Arbeit, zum Einkaufen, zur nächsten Verabredung, unseren eng gestrickten Terminplan einhalten. Auf der anderen Seite investieren wir oftmals Zeit in Seminare zur Stressbewältigung, suchen verzweifelt nach Inseln der Ruhe für uns selbst und wundern uns, dass wir ausbrennen. Dabei könnte es doch so einfach sein, diese natürliche Achtsamkeit bei Kindern auch in unseren Alltag zu integrieren.<span id="more-3520"></span></p>
<h2>Achtsamkeit bei Kindern</h2>
<p>Wir können so viel von unseren Kindern lernen und ihr ganz eigenes Tempo achten, wenn wir selbst ein klein wenig achtsamer sind. So könnten wir eigentlich ganz einfach gemeinsam mit den Kindern unser Leben entschleunigen. Und auch wenn ich weiß, dass ich mein Leben selbst in der Hand habe, beneide ich meine Kinder um ihre intuitive Achtsamkeit und Gelassenheit. Sie ruhen bei so vielen Dingen ganz in sich selbst und interessieren sich absolut gar nicht dafür, dass andere sie weitertreiben wollen. Sie kämpfen um sich und ihre achtsamen Momente und trotzen (oftmals im wahrsten Sinne des Wortes) ihren Antreibern. Ja, ich beneide sie darum, denn sie wissen ganz intuitiv, was gut für sie ist. Sie lassen sich nicht von der Hektik um sie herum anstecken, können ganz bei sich und ihrem Spiel sein. Das stimmt mich oft nachdenklich und erinnert mich daran, dass ich selbst öfter Innehalten sollte.</p>
<h2>Drei Achtsamkeitsübungen, die ich von meinen Kindern gelernt habe</h2>
<p>Auch wir Erwachsenen können (zum Glück) Achtsamkeit üben und so wieder zu einem gelasseneren Leben finden. Die besten Achtsamkeitsübungen habe ich mir bei meinen Kindern abgeschaut. Diese Achtsamkeit bei Kindern ist nämlich total faszinierend. Auch wenn die folgenden 3 Achtsamkeitstrainings wissenschaftlich sicherlich nicht fundiert sind, helfen sie mir und meinen Kindern, achtsamer durchs Leben zu gehen.</p>
<p><em data-rich-text-format-boundary="true">*Anzeige*</em><br data-rich-text-line-break="true">
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<h3>Steine betrachten</h3>
<p>Meine Kinder lieben es, Steine zu sammeln. Bevor sie allerdings einen Stein mit nach Hause nehmen, wird er ganz genau ausgesucht. Gefühlte Stunden können sie auf dem Nachhauseweg von der Kita oder unseren <a href="http://mamaimspagat.de/ausflugsziele-mit-kindern-in-muenchen-und-umgebung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausflügen in und um München</a> einzelne Steine betrachten. Jeder für uns Eltern recht gewöhnliche Stein ist für sie etwas ganz besonders. Sie nehmen den Stein mit allen Sinnen wahr, betrachten seine Farbschattierungen, seine Form und befühlen die Oberfläche. Eine wunderbare Achtsamkeitsübung, die uns nicht nur uns selbst, sondern auch unseren Kindern näher bringt.</p>
<h3>Morgendliche Rituale</h3>
<p>Gerade morgens drängt die Zeit. Meine Kinder haben aber so gar keine Lust, sich von mir drängen zu lassen. Sie möchten nach dem Aufstehen am liebsten erstmal eine Runde kuscheln, ein Bild malen oder in Ruhe mit ihren Sachen spielen. Wenn&nbsp;ich mir das genauer überlege, ist das eine ganz tolle Strategie um ausgeglichen und ruhig in den Tag zu starten. Bevor wir uns in die Hektik des Alltags stürzen, können auch wir Erwachsenen erstmal etwas für uns tun, etwas was uns gut tut! Dieses morgendliche Ritual hilft uns, den <a href="http://mamaimspagat.de/6-anti-stress-tipps-fuer-berufstaetige-muetter-so-startest-du-entspannter-in-den-tag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tag glücklicher und gelassener</a> entgegen zu gehen. Mein Ritual ist es, gemütlich am Frühstückstisch eine Tasse Kaffee zu trinken und ein Toastbrot zu essen! Und ja, dafür stehe ich etwas früher auf und bereite viele Dinge bereits am Vorabend vor.</p>
<h3>Ich sehe was, was du nicht siehst</h3>
<p>Ein&nbsp;absoluter Kinderspiel-Klassiker und eine wirklich tolle alltagstaugliche Achtsamkeitsübung. Denn bei diesem Spiel nimmt man seine Umwelt sehr bewusst war und konzentriert sich voll und ganz auf seine Umgebung. Wichtig ist dabei, dass man wirklich versucht, seine Umgebung bewusst wahr zu nehmen und nicht den Raum nur ganz schnell durchscannt. Bei der achtsamen Variante des Spiels geht es nicht um Schnelligkeit, sondern darum, den wahrgenommen Dingen seine volle Aufmerksamkeit zu schenken und ganz in der Gegenwart präsent zu sein.</p>
<p>Auf die Idee, hier diese beneidenswerte, natürliche Achtsamkeit bei&nbsp;meinen Kindern festzuhalten, hat mich Romy von <a href="http://ideas4parents.com/blogparade_kindereigenschaften_worumichmeinekinderbeneide/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ideas4parents</a> gebracht. Sie rief nämlich zur heute bereits endenden Blogparade <strong>„#Kindereigenschaften – Worum ich meine Kinder beneide“ auf.</strong></p>
<p><em>Bild: Mama im Spagat</em></p>
<p><em data-rich-text-format-boundary="true">*Es handelt es sich um einen Affiliate-Link. Wenn du ein Produkt über diese Links kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen natürlich keine Mehrkosten :-).</em></p>
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