Monatsmotto im Februar: Bunter Alltag ist besser als perfekt.

Mit den Kindern ist bei uns auch ein stückweit das Chaos mit eingezogen. Überall Spielsachen, Bastelutensilien, Essensreste und Kleidungsstücke. Manchmal scheint in unsere Wohnung wirklich eine Bombe eingeschlagen zu sein. Prinzipiell bin ich ein eher ordnungsliebender Mensch. So bringt mich das Chaos oft zum Verzweifeln. Doch wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, ist mir dieser bunte Alltag viel lieber, als eine stille und aufgeräumte Wohnung. Und wenn dann der Perfektionismus wieder mal bei mir vorbeischaut, ich wie eine Irre hinter meinen Kindern her räume, dann erinnere ich mich in diesem Monat ganz besonders daran, dass dieser bunte und leicht chaotische Alltag doch viel besser ist, als eine perfekt aufgeräumte Wohnung.

Auf die Idee, des Monatsmottos bin ich durch Sonja von wert-voll gekommen. Sie sammelt jeden Monat auf ihrem Blog viele tolle Monatsmottos.

Wenn ihr mehr von mir lesen wollt, dann folgt mir doch auch auf Facebook Freue mich auf euch ;-).

Bild: Mama im Spagat

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Comments

  1. Antworten

    Mit diesem Perfektionismus habe ich auch von Zeit zu Zeit zu kämpfen. Und ärgere mich dann, wenn es an intensiver Zeit mit den Mädels mangelt. Seit ich rigoros ausmiste, hält sich auch das Chaos sehr in Grenzen (außer hin und wieder in der Küche…).
    Liebe Grüße,
    Sonja

      • Nadja
      • 1. Februar 2016
      Antworten

      Liebe Sonja, ich müsste auch viel mehr ausmisten! Übe mich noch darin ;-). Vlg, Nadja

  2. Antworten

    Das ist ein gutes Motto. Denn ich selbst mag es auch lieber etwas belebter. Dennoch verzweifle ich regelmäßig. Ich räume in einer Ecke auf und zwei andere sind schon wieder verwüstet. Buhuhuhuhuuuu…zum Heulen. Ich versuch es in Zukunft mal mit Gaffatape. Ich weiß noch nicht, ob ich die Gegenstände an ihrem angedachten Platz festklebe oder die Kinder auf der Bank im Esszimmer. 😀

      • Nadja
      • 8. Februar 2016
      Antworten

      Hihi, super Idee ;-). Ja, manchmal macht mich das Chaos echt auch wahnsinnig!

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